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Оқиға үлестері

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Den Opfern der Euthanasie eine Stimme geben

Bericht über die theatrale Lesung „Ännes letzte Reise“

„Entschuldigen Sie, dass wir diese Geschichte erzählen, die Vergangenheit wieder lebendig machen“. Der Anspruch des Theaterstücks „Ännes letzte Reise“ wird durch diese einleitenden Worte deutlich: Es will denjenigen, „die nicht mehr sprechen können“, eine Stimmeund den Opfern einen Namen geben. Zum Thema Euthanasie im Nationalsozialismus fand nun in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin eine theatrale Lesung statt.

70 JAHRE ISRAEL. DER BEITRAG DER HOLOCAUSTÜBERLEBENDEN BEIM AUFBAU DES JÜDISCHEN STAATES

Vortrag und Gespräch zum DenkTag 2018

„DIE NUMMER AUF DEINEM ARM IST SO BLAU WIE DEINE AUGEN“

LESUNG UND ZEITZEUGENGESPRÄCH MIT EVA UMLAUF zum DenkTag 2018

Vortrag und Gespräch

Begrüßenswerte Urteile - und Angriffe auf den Rechtsstaat

Über bedenkliche und wegweisende Entwicklungen in der Rechtspolitik sprachen Norbert Lammert und Frank Schorkopf

Auch 2018 blickten Rechtspolitiker und Juristen in der Konrad-Adenauer-Stiftung auf die Arbeit des Bundesverfassungsgerichts zurück. Während Professor Frank Schorkopf maßgebliche Entscheidungen und auch die außergerichtliche Arbeit kommentierte, schaute der Stiftungsvorsitzende Professor Norbert Lammert kritisch auf deutsche und europäische rechtspolitische Entwicklungen - und brachte diese auch in Verbindung mit den laufenden Koalitionsverhandlungen.

CETA: „Deutliche Fortschritte“, aber auch ungelöste Fragen

Bericht zum dritten Panel des Berliner Jahresrückblicks auf die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts 2018

Intensive gesellschaftliche Debatten begleiten auch die Karlsruher Verfahren über das Wirtschafts- und Handelsabkommen CETA, das die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten mit Kanada abgeschlossen haben. „Wer über CETA nachdenkt, weiß, wie sehr sich das Abkommen zur Spiegelfläche von Ängsten und Sorgen entwickelt hat“, umriss Professor Martin Nettesheim von der Universität Tübingen zum Auftakt des dritten Panels „CETA und die Folgen. Verlust demokratischer Gestaltungsmacht“ die Stimmungslage. Letztlich gehe es um die Frage, „wie wir uns gegenüber der Globalisierung verhalten sollen“.

Hat das Recht ein Geschlecht?

Bericht zum zweiten Panel des Berliner Jahresrückblicks auf die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts 2018

Hat das Recht ein Geschlecht?, so lautet zugespitzt die Kernfrage, die das Bundesverfassungsgericht vergangenes Jahr in einem Verfahren zu Anforderungen des deutschen Personenstandsrechts beschäftigte – eine Frage, die nach der Karlsruher Entscheidung zum „dritten Geschlecht“ auch in der Öffentlichkeit heftig diskutiert wurde.

Ringen um Tarifautonomie: Zwischen Selbst- und Fremdbestimmung

Kontroverse Diskussion über das Urteil zum Tarifeinheitsgesetz beim Berliner Jahresrückblick

Deutlich kontroverse Ansichten prägten die Vorträge und die Diskussion zur Frage: „Wie autonom ist die Tarifautonomie?". Das erste Panel des Jahresrückblicks zur Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts 2017 sprach über das Urteil des Karlsruher Gerichts vom 11. Juli 2017 zum Tarifeinheitsgesetz.

Juliane Liebers/KAS

kulturgeschichten mit Ijoma Mangold

Der Literaturkritiker über "Das deutsche Krokodil"

Wie war es als schwarzes Kind in der Bundesrepublik der 70er und 80er Jahre aufzuwachsen? Und womit fällt man in Deutschland mehr auf, mit einer dunklen Haut oder einer Leidenschaft für Thomas Mann und Richard Wagner?

denkt@g gestartet

Jugendwettbewerb richtet sich gegen Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus

In Berlin ist der 10. bundesweite Wettbewerb DenkT@g gestartet worden. Unter dem Motto „Hinsehen, Einmischen, Mitgestalten“ sind Jugendliche dazu aufgerufen, sich mit dem Holocaust und der NS-Diktatur, aber auch mit heutigen Formen von Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus auseinanderzusetzen. Schirmherr des Wettbewerbs ist der frühere Bundestagspräsident und heutige Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung Prof. Norbert Lammert.

Holocaust-Überlebende Eva Umlauf: „Ich erinnere meinen Körper nur mit dieser Nummer“

In Berlin berichtete Eva Umlauf über ihr Leben mit der Auschwitz-Tätowierung und wer ihr im Holocaust das Leben rettete

Eva Umlauf überlebte mit viel Glück und der Fürsorge ihrer Mutter Agnes den nationalsozialistischen Völkermord in Auschwitz. Die Nummer, die die Nazis ihr dort mit gerade einmal zwei Jahren tätowierten, ist für sie ein „persönliches Mahnmal“ und Auftrag zugleich: Sie will, dass die Täter- und Opferperspektiven verstanden werden, um erneutes persönliches Leid und gesellschaftliche Zivilisationsbrüche zu verhindern. Zusammen mit der Journalistin Stefanie Oswalt hat sie jetzt ihre Erinnerungen im Buch „Die Nummer auf deinem Unterarm ist blau wie deine Augen“ veröffentlicht.

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Осы серия туралы

Конрад Аденауэр Стифтанг, оның білім институттары, орталықтары мен шетелдік кеңселері әрбір жылда әртүрлі тақырыптарда бірнеше мыңдаған оқиғаларды ұсынады. Біз www.kas.de веб-торабында таңдалған конференциялар, оқиғалар және симпозиум бойынша қазіргі таңдағы және ерекше есептерді береміз. Мазмұнның жиынтығына қосымша, суреттер, сөйлесулер, бейнелер және аудио клиптары сияқты қосымша материалдарды да табуға болады.

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Herausgeber

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.