행사 간행물

Die Entwicklung terroristischer Bedrohungen

Vor 30 Jahren war der linksextremistische Terror der RAF in Deutschland auf seinem Höhepunkt: Die Ermordung Hanns Martin Schleyers, die Entführung der Lufthansa-Maschine „Landshut“ und die gescheiterten Befreiungsversuche der in Stammheim Inhaftierten, die mit einem dreifachen Selbstmord endeten. Nachdem diese Krise überstanden war, begannen für Deutschland friedliche und terrorfreie Jahre, doch dieser Zustand ist bedroht. Islamistische Terror-Netzwerke sorgen mit ihren Anschlägen im Westen für immer neues Blutvergießen, und es scheint eine Frage der Zeit zu sein, bis ein solcher Anschlag auch in Deutschland gelingt. Inwiefern sich bei derartigen terroristischen Bedrohungen Kontinuitäten und Brüche feststellen lassen, das war die Frage, die Terrorexperte Wolfgang J. Stützer in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin beantworten wollte.

Vogel-Brüder mit Leibniz-Ring ausgezeichnet

Der Vorstandsvorsitzende Prof. Bernhard Vogel ist zusammen mit seinem Bruder Hans-Jochen mit dem „Leibniz-Ring-Hannover 2007“ ausgezeichnet worden. Die beiden Politiker erhielten die Auszeichnung des Presse Clubs Hannover, weil sie beispielhaft demokratischen Umgang vorgelebt hätten und damit erfolgreich gewesen seien, heißt es in der Begründung der Preisvergabe.

Selbstmordattentate – Gesellschaftliche Rahmenbedingungen, politische Ziele, religiöse Deutungen

8. Mülheimer Nahost-Gespräch

Es war ein blutiges Wochenende: In Afghanistan, im Irak und an anderen Orten sprengten sich wieder Selbstmordattentäter in die Luft. Auf einer Veranstaltung zum Thema „Selbstmordattentate“, die gemeinsam von Konrad-Adenauer-Stiftung, Katholischer Akademie Die Wolfsburg und dem Institut für Theologie und Frieden in Mülheim veranstaltet wurde, diskutierten Experten aus Deutschland, Israel und Afghanistan über die Motive und Ziele der Attentäter und über mögliche Gegenmaßnahmen.

Büchnerpreisträger Durs Grünbein zu Gast

XI. Literarisch-politische Symposium der Konrad-Adenauer-Stiftung

Innerhalb einer Reihe von Projekten zum Jahr der Geisteswissenschaften widmete sich das XI. Literarisch-politische Symposium der Konrad-Adenauer-Stiftung dem „Dialog der Wissenskulturen“. In Vorträgen und einem Podiumsgespräch mit Vertretern der Naturwissenschaft, Literatur und Politik ging es um die Frage, was sich die WIssenskulturen im technischen Zeitalter zu sagen haben und welche Rolle die Literatur im interdisziplinären Dialog spielt. Zur Lesung eingeladen war der Büchnerpreisträger Durs Grünbein.

„Der demokratische Kandidat wird die Wahl mit Leichtigkeit gewinnen"

Amerika-Experte Rüdiger Löwe zum US-Präsidentschafts-Wahlkampf 2008

Am 4. November 2008 wird in den USA der mächtigste Mann der Welt gewählt, und die Chancen stehen dieses Mal gar nicht schlecht, dass es eine Frau ist. Davon geht zumindest der Leitende Redakteur beim Bayerischen Rundfunk Rüdiger Löwe aus. In der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin gab der Amerika-Experte beim Vortrag „Die USA - Ein Jahr vor der Präsidentschaftwahl" aber auch noch andere Einschätzungen ab.

„Was hält Europa zusammen?“

3. Vortrag der Ringvorlesung „Europäische Verfassung"

Heinrich August Winkler, jüngst emeritierter Professor für Neueste Geschichte an der Humboldt-Universität Berlin, ist ein Mann von beeindruckender Themenfülle, den in seinem mittlerweile langen wissenschaftlichen Leben immer eine Frage ganz besonders umgetrieben hat: Was zeichnet den „Westen“ aus, welche Nationen und Staaten gehören dazu und welches Verhältnis hat Deutschland in der Geschichte zu „westlichen Werten“ entwickelt?

„Die Realität hat die kühnsten Träume überholt"

Dr. Wolfgang Schüssel hält 5. Petersberger Europarede

Aus Anlass des Jahrestages des Petersberg-Abkommen vom 22. November 1949 hat der ehemalige Bundeskanzler der Republik Österreich Dr. Wolfgang Schüssel in Bonn die 5. Petersberger Europarede gehalten. Dabei wies er auf die enorme und rasend schnelle Entwicklung hin, die Europa in den vergangenen 20 Jahren erlebt hat.

Stärken und Schwächen von Nichtregierungsorganisationen

Überblick über die V. Völkerrechtskonferenz der Konrad-Adenauer-Stiftung

Der Einfluss von Nichtregierungsorganisationen (NROs) wächst. Auf internationalem Parkett treten nichtstaatliche Akteure nicht mehr nur als Teilnehmer, sondern vermehrt als aktive Gegenspieler zu Nationalstaaten und internationalen staatlichen Organisationen auf. Mit der Frage, inwieweit die Nichtregierungsorganisationen auch ohne demokratische Legitimitation Einfluss nehmen können und ob die Staatengemeinschaft stärker regulierend eingreifen sollte, beschäftigten sich Völkerrechtsexperten bei der V. Völkerrechtskonferenz der Konrad-Adenauer-Stiftung auf dem Petersberg.

Grundlagen und Perspektiven erfolgreicher Entwicklungszusammenarbeit

Einführungsvortrag der V. Völkerrechtskonferenz „Nichtstaatliche Akteure in der Rechts- und Politikgestaltung“

Das Ziel, die Lebensbedingungen der Bevölkerung langfristig und nachhaltig zu verbessern, erreichen wir nicht mit Weltsozialhilfe, möglichst viel Budgethilfe oder im Wege der Ersatzvornahme. EZ kann nur Hilfe zur Selbsthilfe sein, muss zur Eigenverantwortung des Einzelnen und der Bevölkerung und zur eigenen Initiative ermutigen.Jeder trägt die Verantwortung für seine Zukunft und Entwicklung zunächst selbst. Durch unsere Zusammenarbeit können wir aber die schöpferischen Kräfte der Menschen in den EL wecken und fördern. EZ bedeutet Partnerschaft, ob sie über bilaterale, multilaterale, staatliche oder nichtstaatliche Kanäle läuft. Zu meiner Zeit war das Verhältnis der bilateralen zur multilateralen Hilfe 65 % zu 35 %. Die deutsche bilaterale EZ hat bei den Partnerländern einen hervorragenden Ruf. Hier stehen bei GTZ, bei KfW, DEG, in Stiftungen der Parteien wie der Konrad-Adenauer-Stiftung und vielen anderen öffentlichen und privaten Organisationen Tausende von hervorragenden Experten zur Verfügung. Die deutsche staatliche und nichtstaatliche EZ überzeugt durch ihren Erfolg.

Jüdische Soldaten in deutschen Armeen

Erste Tagung des Bundes jüdischer Soldaten

Jüdische Soldaten in einer deutschen Armee – das war vor 1933 nichts Ungewöhnliches. Zwölf Jahre später jedoch, nach dem durch die Nationalsozialisten entfachten Holocaust, war es kaum mehr vorstellbar. Dennoch hat die Bundeswehr heute wieder einige Mitglieder jüdischen Glaubens, und diese schlossen sich am 8. November 2006 zum „Bund jüdischer Soldaten“ zusammen, um auf die große Tradition hinzuweisen, in der Juden in deutschen Armeen stehen. Ein besonderes Anliegen des Vereins ist das Schicksal der ehemaligen jüdischen Frontsoldaten des Ersten Weltkriegs, aber auch das Andenken an die jüdischen Soldaten in den Kriegen des 19. Jahrhunderts soll gewahrt werden. Eine gute Woche nach dem Jahrestag der Gründung kam der Bund nun in Berlin zusammen, um dieses Andenken auf einer Tagung zu pflegen. Unterstützt wurde er dabei vom Zentralrat der Juden und der Konrad-Adenauer-Stiftung.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.