행사 간행물

Informationsbesuch des Yanomami-Führers Davi Kopenawa

Ende Oktober 2007 informierte sich Davi Kopenawa, Präsident der Yanomami-Organisation „Hutukara“ über die Kooperationsprogramme der Konrad-Adenauer-Stiftung im Indigenen-Bereich.

Pöttering: „Parlament eigentlicher Gewinner des ´Lissaboner Vertrages`“

Europäische Gipfelimpressionen

Aus Straßburg angereist, sprach Hans-Gert Pöttering, Präsident des Europäischen Parlaments, am 25. Oktober im großen Theatersaal der Bonner Universität zur Eröffnung der Ringvorlesung „Die Verfassung Europas“ über Lissabon und die Zukunft der EU. Für die Konrad-Adenauer-Stiftung, die gemeinsam mit der Universität die hochrangig besetzte Ringvorlesung (u.a. am 16.1. 2008 Ministerpräsident Rüttgers) veranstaltet, trat Generalsekretär Staudacher in seinen Begrüßungworten für neue Impulse in der öffentlichen Auseinandersetzung mit Europa ein.

Der schwierige Weg zur Rohstoffsicherheit

Produkte aus rund 60 Rohstoffen nutzt der Mensch im täglichen Leben. Viele dieser Ressourcen sind jedoch endlich und können nur in bestimmten Regionen dieser Welt gefördert werden. Für Deutschland bedeutet dies beispielsweise im Bereich der metallischen Rohstoffe, dass es fast zu 100 Prozent von Importen aus anderen Ländern abhängig ist.

Fachkonferenz Lateinamerika

Fachkonferenz der Konrad Adenauer Stiftung mit den Auslandsmitarbeiterinnen und Auslandsmitarbeitern in der Region vom 13. bis 17. Oktober in Santiago de Chile

Mongolei – Objekt der Begierde der Großmächte?

6. Mongolisch-Deutsches Forum in Berlin

Deutschland und die Mongolei pflegen seit vielen Jahren enge und freundschaftliche Beziehungen. Die Bundesrepublik gehört zu den verlässlichsten außenpolitischen Partner eines Landes, deren drei Millionen Einwohner, aber beinahe 30 Millionen Weidetiere sich das Vierfache der Fläche Deutschlands teilen. Wertvolle Rohstoffvorkommen und seine strategische Lage in Nord- und Zentralasien haben die Erben Dschingis Khans zum begehrten Objekt der Großmächte und internationalen Konzerne werden lassen.

Die Geopolitik der Golfregion

Handlungsfelder und -möglichkeiten für interne und externe Akteure

Mit der Fachkonferenz „Im Fadenkreuz der Großmächte: Die Geopolitik der Golfregion“ widmeten sich die Konrad-Adenauer-Stiftung und zahlreiche Experten, erstmalig in dieser Form dieser Region. Richtet sich doch die Aufmerksamkeit von Politik, Wirtschaft und Medien zunehmend auf die Mitgliedsstaaten der Golfkooperationsrats (GKR) Bahrein, Katar, Kuwait, Oman, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate. Zentrale sicherheits-, energie- und handelspolitische Interessen - nicht mehr nur der U.S.A., Russlands und Europas - kreuzen sich auf engstem Raum und überlagern sich.

Zweites Bonner Frühstück zur Entwicklungszusammenarbeit

In Bonn trafen sich erneut auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung Vertreter deutscher und internationaler Entwicklungsinstitutionen, um gemeinsam Strategien der Entwicklungszusammenarbeit (EZ) mit Afrika zu diskutieren und diesmal sogar zu planen. Denn Thema waren an diesem Vormittag die neuen Leitlinien des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW) für die EZ mit Afrika - ein konkreter Ansatzpunkt auf Länderebene für Ressort und Institutionen übergreifende Zusammenarbeit.

Vertrauen aufbauen in schwierigen Zeiten

AG Politik des Petersburger Dialogs 2007 in Wiesbaden

Der 7. Petersburger Dialog in Wiesbaden unter dem Titel „Einheit Europas – Deutsche und russische Beiträge“ in Anwesenheit der Schirmherrschaften Bundeskanzlerin Angela Merkel und des russischen Präsidenten Wladimir Putin ist zu Ende.

Die Folgen der Biermann-Ausbürgerung

Eine der größten Krisen der DDR wurde hervorgerufen durch einen Liedermacher und seine Ausbürgerung. Als das DDR-Regime am 16. November 1976 beschloss, Wolf Biermann seine Rückreise von Konzerten im Ruhrgebiet zu verweigern und ihm die Staatsbürgerschaft zu entziehen, rechnete niemand mit dem gewaltigen Protest, der sich in den folgenden Tagen regen sollte. In der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung wurden die Geschehnisse rund um Biermanns Ausbürgerung noch einmal nachgezeichnet. Titel der Veranstaltung war „Ich möchte am liebsten weg sein und bleibe am liebsten hier“ – Der Exodus der Intellektuellen aus der DDR nach der Ausbürgerung von Wolf Biermann.

Föderalismus im internationalen Vergleich

Deutschland tritt dem Forum of Federations bei

Der Föderalismus ist das beste Organisationsprinzip für einen Staat, gerade in einer globalisierten Welt. Diese Überzeugung hat Innenminister Wolfgang Schäuble anlässlich der Unterzeichnung des Rahmenvertrags zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Forum of Federations bekräftigt. Mit dem Beitritt zum Forum möchte die Bundesregierung den internationalen Austausch mit föderalistischen Staaten ausbauen. Die Feierstunde anlässlich der Vertragsunterzeichnung fand in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin statt.

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발행자

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.