행사 간행물

Business zwischen Befristung und Bürokratie

Durch gesellschaftsfähige Wirtschaftspolitik mehr Wohlstand wagen

In der Konrad-Adenauer-Stiftung diskutierten Carsten Linnemann von der CDU und Thomas Gambke von den Grünen die Herausforderungen deutscher Wirtschaftspolitik. Sie sprachen über die Grenzen der Regulierung und überlegten, was es besonders braucht, um die Digitalisierung zu meistern. Bei manchen Punkten waren sie sich einig – doch es gab auch klare Differenzen. Grundlage des Gedankenaustauschs war das interessante Ergebnis einer aktuellen Umfrage unter Wirtschaftswissenschaftlern und Unternehmern.

Büchnerpreisträger Durs Grünbein zu Gast

XI. Literarisch-politische Symposium der Konrad-Adenauer-Stiftung

Innerhalb einer Reihe von Projekten zum Jahr der Geisteswissenschaften widmete sich das XI. Literarisch-politische Symposium der Konrad-Adenauer-Stiftung dem „Dialog der Wissenskulturen“. In Vorträgen und einem Podiumsgespräch mit Vertretern der Naturwissenschaft, Literatur und Politik ging es um die Frage, was sich die WIssenskulturen im technischen Zeitalter zu sagen haben und welche Rolle die Literatur im interdisziplinären Dialog spielt. Zur Lesung eingeladen war der Büchnerpreisträger Durs Grünbein.

Bülent Arinç, stellvertretender türkischer Ministerpräsident, zu Besuch in Berlin

"Wir sind Freunde der EU"

Kurz nach den Besuchen des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdoğan im Oktober 2012 in Berlin und von Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Türkei Ende Februar 2013 besuchte der stellvertretende türkische Ministerpräsident Bülent Arınç im Rahmen eines viertägigen Aufenthalts die Bundesrepublik Deutschland.

Bürger in der Pflicht

Mutbürger und Wutbürger - Bundespräsident Wulff hat bei der Bürgertums-Konferenz der Konrad-Adenauer-Stiftung in Kooperation mit der Zeit-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius in seiner Ansprache die beiden Begriffe geprägt, die auch die folgenden Podiumsdiskussionen mit Zündstoff versorgten: Wieviel Wut steckt in den deutschen Bürgern - und wofür sollten sie ihren Mut vor allem einsetzen?

Bürgergesellschaft als Reformperspektive

Reihe: Metropolen-Mittag: Gespräche über die Zukunft der Großen Städte

Bericht über die erste Veranstaltung aus der Reihe“Metropolen-Mittag: Gespräche über die Zukunft der Großen Städte“ zum Thema: "Bürgergesellschaft als Reformperspektive"

Bürgermeister aus Brasilien interessieren sich für praktische Beispiele aus kommunaler Umweltpolitik

Delegationsbesuch in Berlin

"Das Einführungsgespräch beim Deutschen Städte- und Gemeindebund und der sich anschließende Besuch beim Bundesrat haben uns erkennen lassen, dass der Gesetzgebungsprozess in Deutschland erheblich effizienter und produktiver vollzogen wird als in Brasilien. Auch die schlanke bürokratische Struktur beim Märkischen Abwasser- und Wasserzweckverband hat uns sehr beeindruckt." (Pauline Pereira, Bürgermeisterin von Campo Alegre, Brasilien).

Bürgermeister und Stadtplaner aus Subsahara-Afrika informieren sich über nachhaltige Stadtentwicklung

Eine Delegation aus Uganda, Ghana, Gambia, Tansania, Kamerun und Zimbabwe informiert sich über die Grundsätze integrierter klimagerechter und energieeffizienter Stadtentwicklung. In Gesprächen in Berlin, Brüssel und Essen werden entsprechende Projekte vorgestellt.

Bürgernähe als Schlüssel für erfolgreiche Kampagnen

Wissenschaftliche Studie zur politischen Kommunikation am Beispiel von TTIP vorgestellt

Alle etablierten Parteien in Deutschland verlieren Mitglieder. Im politischen Diskurs werden verschiedene Gründe dafür angeführt. Es läge daran, dass sie die Bevölkerung mit ihren Positionen und Projekten nicht mehr erreichen und aufgrund der Demografie eine Überalterung der Mitglieder vorliege. Doch es ist noch nichts verloren in der politischen Kommunikation wie die jüngste Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung belegt. Es gibt erfolgreiche Strategien um Wähler für sich zu gewinnen.

Bürgerschaftliches Engagement und Management – Führungskräfte in gemeinnützigen Organisationen

Fachtagung am 23.11.2006 in Berlin

Während zu Führungskräften und Management in der Wirtschaft ein breitgefächertes Forschungsfeld existiert, gibt es dazu in gemeinnützigen Organisationen wie im bürgerschaftlichen Engagement überhaupt nur wenige Untersuchungen. Mit dem Bemühen um eine stärkere Professionalisierung in diesem Bereich treten jedoch auch Fragen des Managements in den Blick. Das Forschungsprojekt „Bürgerschaftliches Engagement & Management“ unter Leitung von Prof. Dr. Annette Zimmer (Münster) und Prof. Dr. Thomas Rauschenbach (Dortmund) untersuchte mit der Studie „Führungskräfte in gemeinnützigen Organisationen“ erstmals systematisch sowohl das ehren- wie auch hauptamtliche Führungspersonal und die Leitungsebene in gemeinnützigen Organisationen. Dabei wurden Rekrutierungswege, Einstellungen und Erfahrungen analysiert sowie Rückschlüsse auf das Management gezogen, die für die Professionalisierung im bürgerschaftlichen Engagement wichtige Anregungen geben können.

Bürokratieabbau in Ägypten

Bericht zur Veranstaltung.

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발행자

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.