행사 간행물

Die Flüchtlingsfrage als Herausforderung für die Türkei

Türkische Parlamentarier-Delegation des Unterausschusses für Flüchtlingsrechte diskutierte in Konrad-Adenauer-Stiftung

Schon seit Jahrzehnten hat die Türkei die negativen Entwicklungen in der Nachbarschaft zu spüren bekommen. Bereits als der irakische Diktator Saddam Hussein Zehntausende Kurden mit Gasangriffen genozidalen Ausmaßes ermordete flüchteten Hunderttausende in die Türkei. Die heutige enge Zusammenarbeit zwischen den irakischen Kurden und der Türkei ist auch durch diese große humanitäre Leistung des Landes begründet. Auch die Kriege in Afghanistan und im Irak haben zur Flucht und Vertreibung beigetragen, wovon die Türkei in besonders hohem Ausmaße betroffen ist.

Die Folgen der Biermann-Ausbürgerung

Eine der größten Krisen der DDR wurde hervorgerufen durch einen Liedermacher und seine Ausbürgerung. Als das DDR-Regime am 16. November 1976 beschloss, Wolf Biermann seine Rückreise von Konzerten im Ruhrgebiet zu verweigern und ihm die Staatsbürgerschaft zu entziehen, rechnete niemand mit dem gewaltigen Protest, der sich in den folgenden Tagen regen sollte. In der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung wurden die Geschehnisse rund um Biermanns Ausbürgerung noch einmal nachgezeichnet. Titel der Veranstaltung war „Ich möchte am liebsten weg sein und bleibe am liebsten hier“ – Der Exodus der Intellektuellen aus der DDR nach der Ausbürgerung von Wolf Biermann.

Die Frau als Standesbeamtin

Veranstaltungsbeitrag

KAS/Sophie Fricke

Die G5 Sahel: Eine regionale Lösung für regionale Herausforderungen

Die Länder der Sahel-Zone Mauretanien, Mali, Burkina Faso, Niger und Tschad haben sich 2014 zu den "G5 Sahel" zusammengetan, um die Sicherheitslage in der Region zu verbessern und ihre wirtschaftliche Entwicklung voranzutreiben. Die ca. 80 Mio. Einwohner der beteiligten Länder leiden unter schwacher Staatlichkeit, ethnischen Konflikten und Ressourcenknappheit. Insgesamt ist die Lage in der Region sehr kritisch.

Die ganze Wahrheit

Die Einseitigkeit deutscher Erinnerungskultur muss beendet werden

Die Zeitzeugin, die im kurzen Einspieler zu sehen ist, kämpft mit den Tränen. Ihre Stimme zittert, als sie erzählt, was einem auch siebzig Jahre nachdem es passierte noch das Blut in den Adern gefrieren lässt. Auf der Flucht vor der Roten Armee muss sie miterleben, wie ihre beiden kleinen Kinder durch die Schüsse eines Rotarmisten regelrecht hingerichtet werden. Blind vor Wut, im Blutrausch rächt er das Leid, das deutsche Soldaten zuvor der russischen Bevölkerung angetan hatten. Danach schneidet er der verzweifelten Frau die Hose auf und vergewaltigt sie.

Die Gefahr von Deep Fakes für unsere Demokratie

Präsentation der Studie Deep Fakes im Rahmen eines Online-Seminars

Deep Fakes sind technisch manipulierte Videos - und sie sind täuschend echt. Werden sie in einer Disinformationskampagne über Social Media eingesetzt, haben sie das Potenzial, unsere Demokratie zu gefährden. Wie können Internetnutzer ein Deep-Fake-Video von einem echten unterscheiden? Welche Rahmenbedingungen kann die Politik setzen, um dieser Gefahr zu begegnen? Die Studie von Prof. Dr. Hany Farid und Dr. Hans-Jakob Schindler wurde im Rahmen eines Online-Seminars vorgestellt und geht auf dieses Phänomen ein.

Die Geopolitik der Golfregion

Handlungsfelder und -möglichkeiten für interne und externe Akteure

Mit der Fachkonferenz „Im Fadenkreuz der Großmächte: Die Geopolitik der Golfregion“ widmeten sich die Konrad-Adenauer-Stiftung und zahlreiche Experten, erstmalig in dieser Form dieser Region. Richtet sich doch die Aufmerksamkeit von Politik, Wirtschaft und Medien zunehmend auf die Mitgliedsstaaten der Golfkooperationsrats (GKR) Bahrein, Katar, Kuwait, Oman, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate. Zentrale sicherheits-, energie- und handelspolitische Interessen - nicht mehr nur der U.S.A., Russlands und Europas - kreuzen sich auf engstem Raum und überlagern sich.

Die Große Stadt und der Mensch

Wie muss die Stadt angesichts demographischer und wirtschaftlicher Entwicklung gestaltet werden?

Bericht zur 6. Veranstaltung „Metropolen-Mittag: Gespräche über die Zukunft der Großen Städte“ am 09. März 2005 zum Thema: Staat und Gesellschaft, Politische Kommunikation/Öffentl. Meinung, Kommunalpolitik

Die Grundlage für ein würdiges Leben

Expertendiskussion zur Universalität der Menschenrechte

Am 10. Dezember 2008 wird die Menschenrechtserklärung 60 Jahre alt. Anlässlich des bevorstehenden Geburtstags haben sich Experten in der Konrad-Adenauer-Stiftung mit der universellen Gültigkeit der Menschenrechte auseinandergesetzt. Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung Günter Nooke bezeichnete die Universalität dabei als „Kernfrage der Menschenrechte“. Um sie durchzuhalten, müsse man die Unteilbarkeit und Gleichwertigkeit dieser Rechte unter Umständen als nachgeordnet betrachten, so Nooke.

Die Heimat entwickelt sich über das ganze Leben

Die 8. Ausgabe der Bonner Veranstaltungsreihe "Literatur und Verantwortung" widmete sich dem Thema "Heimat"

"Ist die Heimat noch zu retten?" Unter diesem Motto stand die diesjährige Ausgabe der Bonner Veranstaltungsreihe "Literatur und Verantwortung", die Konrad-Adenauer-Stiftung und "Christ & Welt" in der ZEIT (bis 2010 "Rheinischer Merkur") seit 2005 gemeinsam veranstalten. Rund 200 Besucher kamen am 26. April zu der Soirée im Landesmuseum Bonn. Dem KAS-Vorsitzenden und ehemaligen Präsidenten des Europäischen Parlaments Dr. Hans-Gert Pöttering MdEP stand dabei mit Regisseur Volker Schlöndorff und "Tatort"-Kommissar Jörg Hartmann prominente Unterstützung aus Film und Fernsehen zur Seite.

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발행자

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.