행사 간행물

Die Konrad-Adenauer-Stiftung auf dem Katholikentag

Rückblick auf Regensburg 2014

„Mit Christus Brücken bauen, uns ihm ganz anvertraun. Er ist die Hoffnung auf Herrlichkeit! Mit ihm gehen wir voran, bricht sich der Himmel Bahn. Mit Christus Brücken baun!“ Dieser Refrain des Mottoliedes, der zum Ohrwurm taugt, erklang nicht nur bei Gottesdiensten, sondern auch in Bussen und den Gassen von Regensburg.

Die Krimtataren zwischen Repression und Nationaler Entdeckung

Experten diskutierten über die Geschichte der Krimtartaren, die Situation der Volksgruppe unter den aktuellen politischen Unruhen. Die Veranstaltung fand in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde und der Gesellschaft für bedrohte Völker in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin statt.

Die Krise als Chance

„In der Krise liegt die Chance – Die Soziale Marktwirtschaft als (inter)nationales Ordnungsmodell?!“ lautete der Titel der Podiumsdiskussion, die im Rahmen einer Fachkonferenz der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) und Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in Berlin stattfand.

Die letzte Chance

Giscard d’Estaing fordert radikalen Umbau der Europäischen Union

Valéry Giscard d’Estaing, ehemaliger Präsident Frankreichs, spricht sich in seinem jüngst erschienenen Buch mit dem Titel „Die letzte Chance für Europa“ für einen radikalen Umbau der Europäischen Union aus. Gründe und Einzelheiten stellte er nun auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin vor.

Die Macht der Freiheit in der Literatur

Ein Berliner Symposium der Konrad-Adenauer-Stiftung über die Kultur der Freiheit

Vor sechzig Jahren war die Freiheitsidee die Hauptgrundlage, auf der nach den Erfahrungen von Weltkrieg und Holocaust wieder ein demokratischer Rechtsstaat auf deutschem Boden möglich wurde. Vor 20 Jahren brachten die Ostdeutschen mit dem Ruf nach Freiheit die Mauer zum Fall. Vor diesem politischen Hintergrund eröffnete Hans-Jörg Clement, Leiter der Kulturabteilung der Konrad-Adenauer-Stiftung, das XII. Literarisch-Politische Symposium in der Akademie der Stiftung am Tiergarten.

Die Manipulationsgewalt sozialer Medien

#IKPK18: Einschneidende internationale Trends und Erfahrungen aus Wahlkämpfen in Südosteuropa, Afrika und Lateinamerika

Seit 16 Jahren widmet sich die Internationale Konferenz für Politische Kommunikation (IKPK) der Konrad-Adenauer-Stiftung allen Themen rund um politische Kampagnenführung. Die bevorstehende Europawahl 2019, das Superwahljahr in Brasilien und die internationale Wahlbeobachtung weltweit boten eine Menge Diskussionsstoff zum Auftakt der diesjährigen IKPK. So unterschiedlich die Ansätze auch waren, verband sie doch eines: Die Verschiebung der Bedeutung von offline Kommunikation hin zu einer wachsenden online Kommunikation.

Die Marke Deutschland

Diskussionsforum anlässlich der Eröffnung der Ausstellung „Made in Germany“

Zum Auftakt der Ausstellung „Made in Germany“ in der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin haben Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Kultur über den Wert der „Marke Deutschland“ und ihre Zukunft diskutiert.

Die Möglichkeit eines globalen Gemeinwohls

Panel beim Internationalen Symposium zum 75. Geburtstag von Prof. Bernhard Vogel

Wo berühren sich Globalisierung und Gemeinwohl? Diese Frage warf Prof. Dr. Wolfgang Schürer von der Universität St. Gallen zur Einführung in das Panel „Dem Gemeinwohl internationale Geltung verschaffen“ auf. Die Antworten der vier Redner fielen je nach Fachgebiet unterschiedlich aus. In einem Punkt waren sie sich allerdings einig: Nur durch Definition und Wertschätzung eines gemeinsamen Wohls kann der Prozess der Globalisierung gelingen.

Die NATO muss effizienter werden

Die Zeit eines neuen Arrangements innerhalb des Zuständigkeitsbereiches der NATO-Länder ist angebrochen

Die Schulden- und Finanzkrise hält die Welt in Atem. Auch an der NATO ist sie nicht spurlos vorbeigegangen. Die Haushaltsdefizite der Mitgliederstaaten könnten zu einer Gefährdung der sicherheitspolitischen Vorkehrungen führen.

Liebers

Die neue Rolle der USA

Wirtschaftspolitische Antworten in Deutschland und Europa

Unter dem Grundsatz „America First“ ziehen sich die Vereinigten Staaten zunehmend aus ihrer Führungsrolle bei der Liberalisierung des Welthandels zurück, drohen sogar mit einem Austritt aus der Welthandelsorganisation (WTO). Der Multilateralismus ist in Gefahr und darunter leiden Europa und besonders Deutschland, dessen Volkswirtschaft wie kaum eine andere vom Außenhandel profitiert. Wie sollten sich Deutschland und Europa angesichts dieser Lage verhalten? Um dieser Frage nachzugehen, fand am 12. Dezember auf Einladung von Prof. Dr. Norbert Lammert, Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung und Präsident des Deutschen Bundestages a.D., ein Expertengespräch in Berlin statt.

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발행자

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.