Länderberichte

Albanien: Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit

von Walter Glos , Jonila Godole
Das Erbe der kommunistischen Vergangenheit wiegt auch 27 Jahre nach dem Ende der Diktatur schwer auf Politik und Gesellschaft Albaniens. Eine umfassende Aufarbeitung ist weder in der Politik, der Justiz, noch in der Schule oder im öffentlichen Diskurs erfolgt. Über 40 Jahre dunkler Zeitgeschichte drohen in Albanien unaufgeklärt und nicht aufgearbeitet in Vergessenheit zu geraten. Dem entgegenzuwirken hat sich die Konrad-Adenauer-Stiftung in Tirana zum Ziel gesetzt, denn Albanien braucht die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit, um für die Menschen eine bessere Zukunft gestalten zu können.

Den vollständigen Länderbericht über die Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Albanien können Sie als PDF öffnen.

Blick auf das Nationale Historische Museum Albaniens in Tirana | © Dennis Jarvis / Flickr / CC BY-SA 2.0
Blick auf das Nationale Historische Museum Albaniens in Tirana | © Dennis Jarvis / Flickr / CC BY-SA 2.0

Über diese Reihe

Die Konrad-Adenauer-Stiftung ist in rund 80 Ländern auf fünf Kontinenten mit einem eigenen Büro vertreten. Die Auslandsmitarbeiter vor Ort können aus erster Hand über aktuelle Ereignisse und langfristige Entwicklungen in ihrem Einsatzland berichten. In den „Länderberichten“ bieten sie den Nutzern der Webseite der Konrad-Adenauer-Stiftung exklusiv Analysen, Hintergrundinformationen und Einschätzungen.