Länderberichte

Dürre als politisches Problem

von Helmut Reifeld
Seit Mitte April dieses Jahres beherrschen wieder einmal die Themen Trockenheit, Dürre und Wassermangel die Schlagzeilen sämtlicher indischen Medien, und auch die internationale Aufmerksamkeit ist beachtlich. Wieder ist von der Jahrhunderthitze die Rede und wieder sollen die Bilder von ausgetrockneten Brunnen und verendetem Vieh die Verantwortlichen zum Handeln bewegen. Obwohl die Temperaturen in vielen Teilen Indiens in jedem Jahr im April auf über 40 Grad steigen und bis zum Eintreffen des Monsuns im Juni teilweise bis zu 50 Grad erreichen können, sind die Auswirkungen in diesem Jahr dennoch schlimmer als in den Vorjahren. Die Ursachen hierfür sind jedoch nicht in den Hitzegraden zu suchen, sondern in der zunehmenden Bodenerosion, in den einseitigen Anbaumethoden und vor allem in einem unkoordinierten, defizitären Wassermanagement.

Bereits unmittelbar nach Ende des letzten Monsuns im Oktober 1999 hatte das "India Meteorological Department" klar die gefährdeten Gebiete benannt und deutliche Warnungen an die Bundesländer ausgegeben, die 1999 bis zu 58% weniger Regen abbekommen hatten als in früheren Jahren. Die Rückfragen einiger Parlamentarier Anfang dieses Jahres blieben unbeantwortet. Obwohl sämtliche Analysen bekannt waren und allen Verantwortlichen vorlagen, wurden hieraus offensichtlich weder auf der politischen noch auf der bürokratischen Ebene irgendwelche Konsequenzen gezogen. Unmittelbar mit dem Bekanntwerden der Krise im April wurde deutlich, daß die Zentralregierung in Delhi quasi über keinerlei Katastrophenplan verfügte. Die Grundhaltung ist die gleiche wie seit eh und je: im Notfall versucht jeder Betroffene so gut kann zu alarmieren, und die Regierung erzeugt medienwirksam den Eindruck, nach Kräften zu helfen.

Stärker als in früheren Jahren wird jedoch heute die Regierung selber für das Ausmaß der Misere mitverantwortlich gemacht. Seit Jahrzehnten werden die Zuständigkeiten immer stärker zentralisiert und die Anbaumethoden vor allem für Getreide rationalisiert. Der Bau von Brunnen wird stark subventioniert und den Bauern kostenloser Strom zur Verfügung gestellt, um diese Brunnen von mehreren hundert Metern Tiefe zu betreiben. Als Folge hiervon sinkt zum einen überall in Indien der Grundwasserspiegel, teilweise mehrere Meter pro Jahr. Zum anderen wird die Qualität des verbliebenen Grundwassers immer schlechter, da die Regierung auch massenhaft Kunstdünger zu stark subventionierten Preisen zur Verfügung stellt. Das Bewußtsein dafür, mit Wasser sparsam umzugehen, ist völlig unausgeprägt, und das Wissen um die Möglichkeiten, Wasser zu konservieren, ist in den meisten Gebieten mit früheren Generationen untergegangen.

Von der aktuellen Dürre betroffen sind etwa zwischen 60 und 100 Millionen Menschen in insgesamt zwölf der indischen Bundesstaaten, mit Abstand am schwersten in Gujarat und Rajasthan, aber auch in Teilen von Andhra Pradesh, Madhya Pradesh, Maharashtra und Orissa. Bisher gibt es keinen Bericht darüber, daß ein Mensch verdurstet sei; wohl aber haben zahlreiche Bauern Selbstmord begangen aus Verzweiflung über den Verlust ihres Viehbestandes. Die Zahl der verdursteten Rinder, Schafe und Ziegen ist immens.

Die Zentralregierung hat zahlreiche Züge eingesetzt, die Wasser, Getreide und Futtermittel in fast alle betroffenen Gebiete transportieren. Kritische Stimmen behaupten sogar, daß die aktuelle Dürre einigen Bundesstaaten sehr willkommen war, um ihre Forderungen gegen die Zentralregierung durchzusetzen (The Economic Times, 3. Mai 2000). Das in großen Mengen verteilte Getreide stammt aus staatlichen Lagerhallen, die seit Jahren überquellen, da die Regierung durch garantierte Mindestpreise zum Aufkauf gezwungen war. Ferner ist ein Tankschiff mit Trinkwasser von Mumbai zum Küstendistrikt Amreli unterwegs und überall werden Milch-Tanklaster für Wassertransport zur Verfügung gestellt, die ununterbrochen im Einsatz sind. Von alledem erreicht werden etwa ein Viertel der am schwersten betroffenen Gebiete.

Das Beispiel Gujarat

Im Durchschnitt fallen in Gujarat 900 mm Niederschlag pro Jahr, jedoch konzentriert an oft nur 16 Tagen, so daß das meiste Wasser direkt ins Meer fließt. Zudem ist der Niederschlag regional so unterschiedlich, daß 80% des Regens auf 40% des Landes fallen. Während im nationalen Durchschnitt die Hälfte aller Anbaugebiete regelmäßig bewässert werden, sind es in Gujarat nur ein Viertel. Aktuell von der Dürre betroffen sind in diesem Bundesland zwischen 20 und 25 Millionen Menschen in 17 von insgesamt 25 Distrikten. Stärker als in jedem anderen Bundesland sind auch die Städte und Großstädte in Mitleidenschaft gezogen.

Nach Einschätzung von Experten waren die drei Dürrejahre 1986 bis 1988, als rund 80% der 45 Millionen Einwohner von Gujarat betroffen waren, wesentlich schwieriger als die derzeitige Situation. Vor diesem Hintergrund ist es kaum vorstellbar, daß in der Zwischenzeit so gut wie gar keine Vorkehrungen getroffen worden sind. Einige Nichtregierungsorganisationen (NRO) arbeiten an der Rekultivierung traditioneller Methoden zur Konservierung des Monsunregens. Ihre Erfolgschancen hängen jedoch auch vom Erhalt des Grundwasserspiegels ab, und der sinkt ständig, da die Brunnen der Industrie und der Großgrundbesitzer immer tiefer werden. Überwiegend lethargisch verläßt sich die Mehrheit der Bevölkerung auf den Staat, der auf der einen Seite die Privatinitiativen im besten Fall ignoriert, aber auf der anderen Seite im Notfall keine adäquate Hilfe zu leisten vermag.

Die meisten Stauseen des Landes sind entweder total oder bis auf 2.4% ihrer Kapazität ausgetrocknet. Immerhin befinden sich 500 der 3.200 Stauseen Indiens in Gujarat. Dennoch sind sämtliche im Bau oder in der Planung befindlichen Staudammprojekte umstritten, weil unklar ist, wem sie letztlich zugute kommen. Dies trifft in erster Linie auf den seit 15 Jahren im Bau befindlichen Sardar Sarover Damm zu, der weit über Indiens Grenzen hinaus Bekanntheit erlangt hat, seit Arundhati Roy engagiert gegen den Weiterbau kämpft.

Die Autorin des Weltbestsellers: "Der Gott der kleinen Dinge" weist nach, daß selbst im Falle einer Fertigstellung allenfalls 2 bis 9% der jetzt betroffenen Bevölkerung davon profitieren würden. Neben den weitreichenden und unvermeidlich mit dem Bau verbundenen Umweltschäden liegt ihr Hauptkritikpunkt jedoch darin, daß dieses Mammutprojekt bereits seit vielen und noch mindestens für weitere zehn Jahre mehr als 80% des insgesamt für Gujarat zur Verfügung stehenden Budgets für Bewässerungsmaßnahmen absorbiert. Demgegenüber wäre der Effekt ein vielfacher, wenn mit diesem Geld systematisch kleine, lokale Bewässerungsprojekte gefördert würden.

Das Beispiel Rajasthan

Unmittelbar betroffen sind auch hier zur Zeit weit über 20 Millionen Menschen in 23.400 der insgesamt 34.700 Dörfer Rajasthans. In 18.100 Dörfern liegen die Ernteausfälle zwischen 75 und 100%, so daß die Regierung pro Familie 20 Kg Getreide zur Verfügung stellen will. Auch in Rajasthan sind fast alle Wasserreservoirs ausgetrocknet. In keinem anderen Bundesland ist die Zahl der verdursteten Tiere so hoch wie hier, und in keinem anderen hat unter der Bevölkerung ein solcher Exodus eingesetzt. Zwar ist Rajasthan das attraktivste Touristengebiet in Indien, doch handelt es sich hierbei um gepflegte Oasen, während der Rest des Landes zu den ärmsten Gebieten des Subkontinents zählt.

Gleichzeitig führt uns jedoch speziell Rajasthan deutlicher als jedes andere Gebiet die Doppelgesichtigkeit der Dürre vor Augen. Auf der einen Seite die Schreckensbilder, deren Ursachen im Mangel an Monsunregen und der Überbeanspruchung des Grundwassers liegen; auf der anderen Seite Beispiele von klugem und weitsichtigem Wassermanagement. Die NRO "Tarun Bharat Sangh" zum Beispiel hat seit Anfang der neunziger Jahre nahezu 800 Dörfern im Westen Rajasthans, speziell im Alwar-Distrikt, geholfen, die sogenannten "johads", die traditionellen Methoden zur Konservierung des Monsunregens, wiederzubeleben. Diese Konservierungsstrukturen haben bis heute vor allem in den Bundesstaaten Maharashtra und Westbengalen eine große Bedeutung.

Bei den "johads" handelt es sich vor allem um Teiche, die durch Aufforstungsprogramme stabilisiert und geschützt werden. Auch die Wassertanks unter den Häusern können auf natürliche Weise geschützt werden. Das Gleiche gelang sogar für einen Fluß, der seit Jahren ausgetrocknet war. Wichtig ist hierbei, daß die gesamte Verantwortung für die Planung, Durchführung und Kontrolle der Maßnahmen in den Händen der lokalen Selbstverwaltungskörperschaften liegt, da ohne das Verantwortungsbewußtsein der gesamten Bevölkerung keine langfristige Aufrechterhaltung möglich ist. Dank dieser Maßnahmen sind zur Zeit in Rajasthan etwa 600 Dörfer von der Trockenheit verschont.

Mangel an Management

Theoretisch dürfte es in Indien überhaupt keinen Wassermangel geben. Im Landesdurchschnitt fallen pro Jahr 1.100 Millimeter Niederschlag. Damit liegt das Land deutlich über dem Weltdurchschnitt. Die beiden Hauptprobleme resultieren jedoch daraus, daß es zum einen Gebiete gibt, die von diesem Regen nur wenig abbekommen; und zum anderen, daß die Gesamtmenge innerhalb von etwa 100 Stunden niedergeht, oft in weniger. Hieraus wird deutlich, daß es sich bei der derzeitigen Dürre um keine Naturkatastrophe handelt, sondern um ein Problem des Wassermanagements. Wie dieses zu bewerten ist, hängt primär ab von der Perspektive. In dieser Hinsicht stehen sich, wie die aktuellen Pressemeldungen zeigen, Makroperspektiven von oben und die Sicht der Betroffenen von unten häufig unversöhnlich gegenüber.

Für die Wirtschaft des Landes stellt die Dürre insgesamt nach Einschätzung von Dr. Abhijit Sen, dem Vorsitzenden der "Commission for Agriculture Costs and Prices", kein gravierendes Problem dar. Viele der Getreidevorräte, die jetzt verteilt werden, mußten ohnehin abgebaut werden. Und selbst für die diesjährige Ernte bewertet er die Ausfälle in den betroffenen Gebieten im Landesdurchschnitt als marginal. Gravierende Folgen seien erst dann zu befürchten, wenn der nächste Monsun in den Kornkammern Indiens, in Uttar Pradesh, Punjab und Haryana, zu gering ausfallen würde.

Sen und andere Ökonomen räumen freilich ein, daß die Bürde für die Kleinbauern, die unmittelbar von ihren Erträgen leben, katastrophal sein kann. Prof. P. V. Indiresan, der Direktor des "Madras Institut of Technology" räumt offen ein, daß die Nutznießer der großen Staudammprojekte neben der Industrie vor allem die gehobenen Mittelklassen sein werden. Was die übrige Bevölkerung betrifft, gibt er sich zumindest zuversichtlich.

Gleichzeitig prognostizieren andere Experten und auch internationale Forschungsinstitute Indien für die kommenden Jahrzehnte noch weitaus gravierendere Wasserprobleme. Ihr zentraler Kritikpunkt liegt darin, daß die meisten Menschen in dieser Region die jahrhundertealte Kunst verlernt haben, Regenwasser zu konservieren. In eben diesen Fähigkeiten bestand dereinst das Rückgrat ihres Reichtums und ihrer Kultur. Entscheidend hierfür war, daß sämtliche relevanten Entscheidungen auf lokaler Ebene getroffen werden konnten. Insbesondere in den heute betroffenen Gebieten war es früher durch die tradierte Form der lokalen Selbstverwaltung (Panchayati Raj) möglich, Maßnahmen zu treffen, um den Monsunregen langfristig verfügbar zu halten. Bereits durch die zunehmende Zentralisierung politischer Kompetenzen unter der britischen Herrschaft ging dieses Wissen nach und nach verloren, und seit der Unabhängigkeit läuft die Tendenz des Wassermanagements in Indien auf immer mehr Zentralisierung hinaus.

Die Regierung beruft sich hierbei auf Artikel 262 der indischen Verfassung, der die oberste Entscheidungsgewalt über die Nutzung von Flußwasser der Zentralregierung zuweist, falls der Fluß durch mehr als ein Bundesland fließt. Aber dies trifft für sämtliche der größeren Flüsse zu. Darüber hinaus sind die staatlichen Interessen an einer planwirtschaftlichen Gestaltung des unabhängigen Indien seit Jahrzehnten so stark ausgeprägt, daß die Forderungen nach Dezentralisierung, die vor allem seit den achtziger Jahren massiv erhoben werden, bei vielen Verantwortlichen noch immer auf wenig Verständnis stoßen.

Interessen und Interessengegensätze

Von fast allen Kritikern wird der Hilferuf, den Premierminister Atal Behari Vajpayee Ende April an die Nation gerichtet hat, als vordergründig und unangebracht beurteilt. Er beschreibe lediglich das Erscheinungsbild, aber nicht die Ursachen der Probleme, und relativiere damit gleichzeitig die Verantwortung des Staates. Das aktuelle Vorgehen des Staates zeige erneut, wie sehr die staatliche Verwaltung immer nur reagiere und zu keinem präventiven Handeln fähig sei.

Das größte Problem sei nicht der Wassermangel, sondern die Zentralregierung in Delhi selber, schreibt Anil Agarwal, der Direktor des "Centre for Science and Environment" in Delhi. Weder die Bürokratie noch die Regierung brächten den Mut und den Willen auf, der uneingeschränkten Ausbeutung des Grundwassers Einhalt zu gebieten und für langfristige Dezentralisierungen die politische Verantwortung zu übernehmen. Deshalb handle es sich mehr um eine mentale Dürre als um tatsächlichen Wassermangel ("a drought of the mind, not water").

Auch der frühere Agrarminister Sompal (BJP) gibt die Hauptschuld an dem Desaster den jeweiligen Zentralregierungen in Delhi, die sich seit Jahrzehnten aus der Verantwortung stehlen, langfristige Vorkehrungen zu planen und umzusetzen (The Hindustan Times, 30. April 2000). Prof. D. L. Seth, der Leiter des "Centre for the Study of Developing Societies", kritisiert vor allem die dominierenden Paradigmata der Agrarentwicklung, die sich auf große Staudammprojekte und eine Zentralisierung der Wasserversorgung durch bis zu 400 Meter tiefe Brunnen konzentriert, aber nichts unternimmt, um das kontinuierliche Absinken des Grundwasserspiegels zu verhindern. Zwar partizipieren dadurch 16.6% der indischen Dörfer an einer relativ sicheren Wasserversorgung, die Versorgung der übrigen wird jedoch immer unsicherer. Zwar investiert die indische Regierung pro Jahr eine Milliarde DM, um Dörfer mit Wasser zu versorgen, aber die Zahl der Dörfer, die hiervon nichts abbekommen, wird immer größer. Vor allem jedoch versäumt es die Regierung, Eigeninitiativen adäquat zu unterstützen.

Nicht nur Kritiker in Indien, sondern weltweit weisen seit Jahren darauf hin, daß die Wasserversorgung zum größten Problem und Konfliktbereich der Zukunft werden wird. Für Indien hat das "Tata Energy Research Institute" berechnet, daß 1947 noch 6.000 Kubikmeter Wasser pro Kopf der Bevölkerung zur Verfügung standen, 1997 waren es noch 2.300, im Jahr 2017 werden es noch 1.600 sein. Schon heute sind es in einigen Gebieten nur noch 600 Kubikmeter. Es besteht unter so gut wie allen Experten Konsens darüber, daß die derzeitige Dürre als Signal für in den kommenden Jahren drohende Krisen sehr erst zu nehmen ist.

Viele Kommentatoren kritisieren vor allem den Kontrast zum Image Indiens als Hochtechnologie-Land und selbst-ernannter Atommacht, während gleichzeitig fast 100 Millionen Menschen die Sorge um ihr tägliches Trinkwasser zur Verzweiflung treibt. Es steht jedoch zu befürchten, daß dieser Kontrast auch in Zukunft charakteristisch bleiben wird. Einerseits gibt es in Indien zur Zeit bereits etwa eine Million Internet-Anschlüsse, andererseits leben etwa 400 Millionen Menschen unterhalb der Armutsgrenze. Stärker als je zuvor waren es jedoch in den vergangenen Wochen die sehr professionellen und weit verbreiteten privaten Fernsehsender , die die Not der kleinen Leute in das Bewußtsein der Öffentlichkeit getragen haben.

Dabei hat sich gewissermaßen ein Prototypus des Betroffenen herausgebildet: Es ist die Frau in Rajasthan, deren Mann irgendwo auf der Suche nach Arbeit ist, die vier Kinder zu ernähren hat und jeden Liter Wasser zu Fuß bei sengender Sonne aus zehn Kilometer Entfernung herantragen muß. Inwiefern perzipiert sie die Dürre als ein politisches Problem? Nicht nur die "Tarun Bharat Sangh" in Rajasthan, auch eine Reihe der Selbstverwaltungskörperschaften in anderen Bundesländern haben gezeigt, daß durch eine konsequente Dezentralisierung der Verantwortung diesen Menschen am meisten geholfen werden kann. Solange ihnen diese Chancen, Eigenverantwortung zu übernehmen, jedoch nicht stärker als bisher gegeben werden, blieben ihre Perspektiven trübe.

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Sankt Augustin Deutschland