Länderberichte

Ein Jahr Präsident Battulga – eine Zwischenbilanz

von Johann C. Fuhrmann , Sukhbat Baatar , Johanna Stendal
Neue Bürgernähe, Pragmatismus und eine Prise Populismus
Seit einem Jahr bekleidet Khaltmaa Battulga das Amt des Staatspräsidenten der Mongolei. Wie kaum einer seiner Vorgänger hat er in den vergangenen Wochen und Monaten den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern seines Landes gesucht. Darüber hinaus ist es ihm gelungen, wirtschaftspolitische Initiativen, etwa in der noch weitgehend unterentwickelten mongolischen Landwirtschaft, anzustoßen.

Durch den Umgang mit seinem Vetorecht und Forderungen nach der Wiedereinführung der Todesstrafe hat er jedoch auch Kritik auf sich gezogen. Wer ist dieser Mann und welche politischen Ziele verfolgt er? Was konnte er bislang erreichen? Diesen Fragen widmet sich dieser Länderbericht.

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Khaltmaa Battulga - Präsident der Mongolei

Über diese Reihe

Die Konrad-Adenauer-Stiftung ist in rund 80 Ländern auf fünf Kontinenten mit einem eigenen Büro vertreten. Die Auslandsmitarbeiter vor Ort können aus erster Hand über aktuelle Ereignisse und langfristige Entwicklungen in ihrem Einsatzland berichten. In den „Länderberichten“ bieten sie den Nutzern der Webseite der Konrad-Adenauer-Stiftung exklusiv Analysen, Hintergrundinformationen und Einschätzungen.