Länderberichte

Vier Minuten Vorwarnzeit

von Thomas Awe
Japan befindet sich im Fadenkreuz Nordkoreas. Premierminister Shinzo Abe sucht nach Sicherheit
Nordkorea und Japan befinden sich auf Kollisionskurs. Tokio reagiert besorgt auf die zunehmende Aggressivität aus Pyongyang. Hinzu kommen maritime Besitzansprüche aus Peking und die nicht verstummende Südkoreakritik an japanischer Diplomatie und Vergangenheitssicht. Und auch die Sicherheitspartnerschaft mit den USA ist nicht unverbrüchlich.
Japans Premierminister Shinzo Abe trifft US-Außenminister Rex Tillerson, 16. März 2017. | © U.S. Embassy Tokyo / Public Domain / Flickr / CC BY-ND 2.0
Japans Premierminister Shinzo Abe trifft US-Außenminister Rex Tillerson, 16. März 2017. | © U.S. Embassy Tokyo / Public Domain / Flickr / CC BY-ND 2.0

Den vollständigen Länderbericht zur Eskalation zwischen Nordkorea und Japan können Sie als PDF-Datei herunterladen.

Ansprechpartner

Thomas Awe

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Leiter des Auslandsbüros in Japan und des Regionalprogramms Soziale Ordnungspolitik in Asien (SOPAS)

Thomas.Awe@kas.de +81 3 6426-5041

Über diese Reihe

Die Konrad-Adenauer-Stiftung ist in rund 80 Ländern auf fünf Kontinenten mit einem eigenen Büro vertreten. Die Auslandsmitarbeiter vor Ort können aus erster Hand über aktuelle Ereignisse und langfristige Entwicklungen in ihrem Einsatzland berichten. In den „Länderberichten“ bieten sie den Nutzern der Webseite der Konrad-Adenauer-Stiftung exklusiv Analysen, Hintergrundinformationen und Einschätzungen.