Länderberichte

Yei, das aufblühende Business Center des Südsudan

Am Grenzübergang Kaya staut eine lange Reihe schwer beladener Lkws und wartet auf Grenzabfertigung auf der Südsudanseite. Die Fahrer brauchen ein Visum, haben Straßenbenutzungsgebühr und Versicherung zu bezahlen und benötigen eine Einreise- und Fahrerlaubnis der Sicherheitsbehörden.

Entsprechend den neuen Tarifen kostet ein Visum zur einmaligen Einreise US$ 35 oder 70.000 Uganda Shillings. Ein Mehrfachvisum für 3 Monate ist für US$ 70 oder 140.000 Uganda Shillings zu haben Der Uganda Shilling und der US Dollar sind die gebräuchlichen Währungen in Yei. Gelegentlich kommen Leute aus der Hauptstadt Juba oder anderen größeren Städten mit dem lokalen Dinar. Weitere gebräuchliche Währungen sind der Kenia Shilling und das sudanesische Pound. Der Umtausch wird von der „Bank of South Sudan“, der einzigen sog. „Bank“ vorgenommen, das Geld wandert über den Tisch, meistens ohne Beleg, denn Papier ist knapp. Daneben blüht der Schwarzmarkt mit Wechselbüros.

Schlechte Straßen

Kaya ist der Startpunkt für die holperige Reise nach Yei. Wir passieren Bazi an der Grenze zwischen Kongo und Sudan, ein Unikum: was links der Straße liegt – bis hinauf nach Morobo - gehört zum Kongo, rechts ist Sudan. Die Grenze ist nirgendwo markiert. In der Vergangenheit war Bazi die Hochburg der nun dezimierten West Nile Bank Front, einer (Rebellen-)Bande unter dem Oberbefehl von Col. Juma Oris.

Da die Straße sich in einem fürchterlichen Zustand befindet, sind Verkehrsunfälle an der Tagesordnung. Die gefährlichsten Stellen sind die Panyori Brücke, die steilen Poki Hills mit scharfen Haarnadelkurven und der unsichere Longamere Anstieg unweit Yei. Selbst wenn Straßen instand gesetzt werden, sind sie schnell wieder durch die schweren Lkws zerstört, die Versorgungsgüter für die UN und den Südsudan aus Uganda und Kenia anliefern.

Nur die letzten 15 Kilometer vor Yei sind einigermaßen ordentlich befahrbar. Die 70 km Fahrt von der Grenze nach Yei dauern deshalb 3 bis 6 Stunden – bei schlechter Witterung eher mehr.

Auf meiner letzten Reise kam ich zu einem Unfall an der Panyori Brücke. Ein Lkw, beladen mit Waren und Händlern oben drauf, verunglückte bei der Überquerung des Flusses. Gott sei Dank wurde niemand getötet, aber mehrere z.T. schwer verletzt. Tage später, auf der Rückfahrt, war der verunfallte Lastwagen immer noch an der selben Stelle, Ananasfrüchte, Zucker, Mehl, Speiseöl und Kekse lagen verstreut im offenen Grasland; es ist schwierig, ein alternatives Transportmittel zu erhalten, die Fahrzeuge sind entweder völlig beladen (besser gesagt total überbeladen) oder bereits vermietet. Solche Unfälle bilden ein alltägliches Szenario.

Hunderte, wenn nicht gar Tausende von Händlern aus Uganda, Kenia, Somalia, Äthiopien und dem Kongo suchen nun ihr Glück im Südsudan. Sie handeln mit Haushaltswaren, Getränken, Nahrungsmitteln, Treibstoffen, Früchten, Eier, Schreibwaren, Bürobedarf und „Autovermietung“, über den Zustand der „Autos“ möchte ich lieber schweigen, andere verdingen sich als ungelernte Hilfsarbeiter bei Bau und Straßenbau.

Ein einfacher alter Pick Up-Wagen kostet auf dem sudanesischen Markt um die US$ 8.000, ein gebrauchter Toyota Land Cruiser ist für US$ 80.000 und mehr zu erhalten.

Die Stadt Yei

Yei ist wabenförmig aufgebaut und bedeckt eine Fläche von über 16 Quadratkilometern, eine gigantische Ansammlung afrikanischer Hütten, in denen ca. 100.000 Menschen leben, mit vielen Mangobäumen und einer natürlichen Pflanzenwelt. Das satte Grün sollte uns jedoch nicht über die dort gewöhnlich herrschenden hohen Temperaturen hinwegtäuschen. Die Stadt hat keine Asphaltstraßen, der Staub von den Erdpisten ist allgegenwärtig. Es gibt es kein einziges mehrgeschossiges Gebäude, die alten verfallenen Steinhäuser sind stumme Zeugen einer zerstörten Infrastruktur. Die meisten der neuen „Handelshäuser“ sind temporäre Gebäude aus ungebrannten Ziegeln und grasbedeckten Dächern, während die benachbarten „Wohnhäuser“ kleine Hütten sind, eine Ghettosituation.

Zu Beginn des Jahres hat die Stadt einen Generator zur elektrischen Stromversorgung angeschafft, lediglich die „Straßenbeleuchtung“ – soweit vorhanden – wird abends von 19.00 bis 22.30 Uhr damit versorgt. Trotzdem ist ein Abendspazierung aus Sicherheitsgründen nicht zu empfehlen. Aus denselben Gründen steht die Stadt morgens spät auf und geht abends früh schlafen. Wer in seinem Haus Strom haben will, muss einen Generator kaufen. Benzin wird zum Preis von 2.200 – 2.500 Uganda Shillings (ca. € 1,20) und Diesel für UGX 1.800 (ca. € 0,85) verkauft. Daneben blüht ein Schwarzmarkt mit gestohlenem oder bei Überfällen auf Tankfahrzeuge erbeutetem Treibstoff.

Fehlende Dienstleistungen

Selbst eine Grundversorgung ist nur in Ansätzen vorhanden. Es gibt kein Leitungswasser und keine Abwasserleitung. Öffentliche Toiletten, wie könnte es anders sein, fehlen völlig. Es gibt seit kurzem ein „Network Now“, ein Telefonnetz für Gespräche innerhalb der Stadt, manchmal gelingt es auch, aus der Stadt herauszutelefonieren, mit Glück sogar bis Uganda, Anrufe von außerhalb können nicht empfangen werden. Wer es sich leisten kann, benützt ein Satellitentelefon und hat damit hohe Kosten. Eine Nachricht über Funk (radio call) zu übermitteln, kostet UGX 2.000 (ca. € 1), so kurz sie auch sein mag, und die Warteschlange ist gewöhnlich sehr lang.

Die gute Nachricht: Ein Mobilnetzbetreiber, GemTel, hat ein ehrgeiziges Projekt angekündigt aber bis heute noch nicht verwirklicht: In Yei soll ein Mobiltelefonnetz aufgebaut werden.

Für eine ganze Stadt mit 100.000 Einwohnern gibt es einen einzigen Anbieter für Internetzugang mit UGX 250 pro Minute (ca. € 0,12). Dennoch sind die Schlangen endlos.

Die Mehrheit der Bewohner holt sich das Frischwasser aus den wenigen Pumpbrunnen oder von geschützten Quellen, aber viele benutzen das Dreckwasser aus den Flüssen. So ist es nicht verwunderlich, dass immer wieder Seuchen ausbrechen. Kürzlich starben über 100 Menschen an Cholera. „Ärzte ohne Grenzen“ musste ein Basisversorgungslager einrichten um die Epidemie einzudämmen.

Ein 20 Liter Kanister mit Wasser kostet an der Quelle UGX 300, bei Lieferung nach Hause geht der Preis auf über UGX 700 pro Kanister hoch. Die Schlangen an den Wasserstellen sind lang, Meinungsverschiedenheiten über die Reihenfolge werden gemeinhin mit der Faust ausgetragen. Die Einheimischen verschwenden viel Zeit mit endlosem Warten.

Wird sich dies in naher Zukunft ändern?

Auf Nachfrage sagt Mr. Cyrus Aggrey Kanyikwa, der County Executive Director (in etwa mit dem Landrat vergleichbar): „Wasser- und Abwasserleitungen zu bauen erfordert eine fortgeschrittene Technik, die wir nicht haben und finanzielle Investitionen in Größenordnungen, die jenseits unserer Möglichkeiten liegen“. Und schließlich, wo sollte das Geld herkommen um die monatliche Wasserrechnung zu begleichen?

Aufblühendes Geschäftswesen

Kanyikwa sagt, um ein legales Geschäft zu eröffnen, brauche man lediglich eine „Trading License“. Diese werde vom Ministry of Legal Affairs and Constitutional Development in Juba ausgestellt und koste US$ 150 oder UGX 258.000. Nach erfolgter Registrierung kann man überall im Südsudan ein Geschäft eröffnen. In der jeweiligen County-Verwaltung ist eine weitere Lizenz zu erwerben, UGX 150.000 für ein Geschäft in einem „Haus“, UGX 75.000 für ein „Kiosk“ und UGX 37.000 für ein „ambulantes Gewerbe“. Dafür erhält man dann auch ein Zertifikat der „Handelskammer“.

Berücksichtigt man dieses überaus bürokratische und kostenintensive Vorgehen, kann man verstehen, dass viele Ugander den einfachen und illegalen „Straßenhandel“ bevorzugen. So kommt es ständig zu (handgreiflichen) Auseinandersetzungen zwischen Einheimischen und Ausländern. Von sudanesischem Standpunkt aus betrachtet sind die sog. „ausländischen Investoren“ Eindringlinge, die nun ihr Land überfluten, die Arbeitsplätze wegschnappen und ihren eigenen ökonomischen Startversuch untergraben. Aus diesem bitteren Gefühl heraus greift eine Ausländerfeindlichkeit um sich, Einheimische attackieren Fremde und verweisen sie der Stadt, wie es dieser Tage einer Gruppe weiblicher Aussteller aus Kenia passiert ist: Sie wurden vom Liberation Square in Yei verjagt. Eine kenianische Händlerin, die nicht mal ihren Namen nennen wollte, sagte: „Die Einheimischen behandeln uns wie Kriminelle. Wir bewegen uns nur schüchtern und haben oft „Dinge zu tun, die ihnen gefallen“, um zu vermeiden, dass wir weggejagt werden“.

¾ der Bevölkerung Yei’s besteht aus ehemaligen oder noch aktiven SPLA-Kämpfern, alle mit der berühmten AK 47 (Kalaschnikow) bewaffnet; da kann man nichts dem Zufall überlassen, sonst bekommt man unweigerlich Probleme. Vergangenen Monat wurde ein UN-Mitarbeiter bei Tag auf offener Straße erschossen; die Schuldigen sind bis heute nicht gefunden oder zur Rechenschaft gezogen.

In Yei lebende ugandische Staatsbürger fordern die Errichtung einer diplomatischen Vertretung um besseren Schutz zu haben. Ein ugandischer Geschäftsmann: „Wir brauchen einen besseren Schutz. Wenn wir zur südsudanesischen Polizei gehen, Zwischenfälle berichten und können kein arabisch (die gängige Umgangssprache in Form eines sehr einfachen arabisch), so kann es leicht passieren, dass am Ende aus dem Opfer ein Täter wird“.

Riskante Möglichkeiten

Geschäftsmöglichkeiten bieten sich aller Orten: Nahrungsmittelproduktion- und Verarbeitung, Hotelgewerbe, Catering Service, Hausbau, Bildung und Erziehung, Infrastrukturaufbau, Informations- und Kommunikationstechnologie, Erschließung von Bodenschätzen und professionelle Waldwirtschaft sowie die gesamte Bandbreite des Handels, um nur einige Bereiche für Investitionen aufzuzählen.

Um jedoch erfolgreich zu sein, wird eine „Eintrittskarte“ benötigt. Lokale Patronage, Korruption, „gute Beziehungen“ zu Topkreisen in Regierung, Verwaltung und Militär, dann läuft das Geschäft „wie geschmiert“ und ohne die lästigen Störungen.

Land in der Stadt ist Gemeindebesitz. Ein normales Geschäftsgrundstück (15m x 30m) wird für US$ 900 (ca. UGX 1,5 Mio.) pro Jahr vermietet. Es gibt keine schriftlichen Mietverträge, keinen Mieterschutz, keine Immobilienmakler, keine Banken, die Hypotheken gewähren. Deshalb ist es derzeit nicht möglich, Grund und Boden zu erwerben. Es besteht dringender Bedarf, Institutionen zu entwickeln, die die Übertragung von Eigentum vornehmen und absichern. Dies ist die reale Basis für jegliche urbane Entwicklung.

Yei, die teure Stadt

Die Miete für einen kleinen Raum am Markt kostet bis zu US$ 100 pro Monat. Besitzer temporärer Gebäude vermieten kleine Geschäftsräume für UGX 70.000 und mehr pro Monat. Eine kleine Hütte zum Schlafen kostet zwar nur UGX 10.000 pro Monat, aber es gibt keinen Mieterschutz und keine schriftlichen Mietverträge; der Mieter kann jederzeit hinausgeworfen werden, wenn jemand eine höhere Miete bietet.

Für Durchreisende kostet die Nacht in einer kleinen dreckigen Lehmhütte UGX 5.000 – UGX 10.000; sanitäre Einrichtungen fehlen völlig. Legt man zumindest Wert auf eine Latrine, so sind UGX 20.000 – UGX 50.000 fällig.

In einem der etwas besseren „Bistros“ ist für ein einfaches Mahl UGX 10.000 und mehr zu bezahlen. Aber auch hier ist Vorsicht geboten: Die hygienischen Bedingungen, unter den Speisen zubereitet und serviert werden, sind weit unter Standart. Ein kleines Mineralwasser kostet UGX 1.000, eine Cola UGX 1.500 (in Uganda vergleichsweise UGX 500 und 700). Der Nahrungsmittelkauf auf dem lokalen Markt ist ebenso sehr teuer. Der unterste Preis für ein Huhn ist UGX 12.000 ( in Uganda 3.000), eine Ziege UGX 60.000 (in Uganda 30.000). Ein Kilo Bohnen kostet 1.500 (in Uganda 500), ein Kilo Rindfleisch 3.000 (in Uganda 2.000), 30 Eier 4.500 (in Uganda 2.800). In Juba kosten 30 Eier mehr als UGX 10.000. Der niedrigste Preis für einen Transport auf dem Fahrrad („Boda Boda“) im städtischen Bereich ist UGX 500. Was über 300 m hinausgeht ist UGX 1.500. Argumentieren oder handeln kann schnell eine Ohrfeige einbringen.

Flugverbindungen

Yei kann von Uganda aus per Straße oder aus der Luft erreicht werden. Überlandbusse verkehren täglich zwischen Arua in Uganda und Yei und fahren nun seit einigen Wochen weiter bis nach Juba. Wer sein Leben liebt, sollte auf deren Benutzung verzichten.

„Yei International Airport“ hat eine viel zu kurze, holprige Erdpiste und die Landung ist gefährlich. Er wird deshalb nur von der UN und einer ugandischen Gesellschaft angeflogen. Es gibt kein Empfangsgebäude, keine Toilette, nichts zu kaufen, nicht mal Wasser, keine Grenzkontrolle, keine Sicherheit, keinen „Tower“ für den Flugverkehr, es gibt nichts. Man verlässt einfach das Flugzeug und ist im Südsudan. Wenn einen niemand abholt, ist man wirklich verlassen. Der Platz liegt 7 km außerhalb der Stadt, öffentlichen Personenverkehr gibt es nicht. Die gute Nachricht: Die eine Seite des Airstrip zwischenzeitlich von den Minen geräumt.

Die ugandische „Eagle Air“ fliegt dreimal pro Woche von Entebbe Airport nach Juba über Yei. Der einfache Flug kostet nach Yei US$ 150, nach Juba US$ 120.

Ich habe einmal einen solchen „Buschflieger“ ausprobiert und folgende Erfahrungen gemacht: Zunächst wurde ich auf 8.00 Uhr morgens zum Flughafen bestellt. Gegen 08.30 erfolgte der Check In. Um 10.00 sollte das Flugzeug starten. Es war kein Mitarbeiter der Fluggesellschaft auf dem Airport aufzutreiben. Auf mehrere telefonische Anfragen im Büro der Fluggesellschaft in Kampala teilte man mir mit, dass das Flugzeug defekt und unter Reparatur sei. Sobald ein anderes verfügbar wäre, würden wir starten. Das passierte dann auch gegen 13.00 Uhr. Nach 1 ½ Stunden Flug erreichten wir Yei. Als das Flugzeug zur Weiterreise nach Juba starten wollte, hatte sich das Bugrad im 90 Grad Winkel verklemmt. Es begann, sich im Kreis zu drehen und der Pilot musste den Start abbrechen. Gott sei Dank ist nicht mehr passiert. Nicht auszudenken, wenn dies bei der Landung passiert wäre. Vermutlich könnte ich diesen Bericht nicht mehr schreiben. Nach mehreren Stunden Wartezeit kam dann gegen Abend ein anderes Flugzeug, mit dem die Weiterreise erfolgen konnte.

Nach diesen Erfahrungen benütze ich wieder das Auto um nach Yei oder nach Juba zu reisen.

Exkurs nach Juba

Juba kann inzwischen in einer Tagesreise von Yei aus erreicht werden (160 km). Die letzten 64 km sind nun von Minen geräumt, was bei meinen letzten Reisen nach Juba noch nicht der Fall war. Da hieß es: schön in den Reifenspuren des letzten Fahrzeugs zu bleiben. Es blieb indes gefährlich: Zwischen Hin- und Rückfahrt von Yei nach Juba im Januar dieses Jahres wurde eine 10,5 kg Anti-Tank Mine nur 20 cm neben den Fahrspuren entdeckt und unschädlich gemacht.

Die billigste Unterbringung in einer lokalen Lodge in Juba kostet US$ 45, die „gehobene“ Unterbringung in einem Zeltlager kostet US$ 100 – 150, selbstverständlich mit Gemeinschaftsdusche und Gemeinschaftstoilette. Auch das Essen ist völlig überteuert. So schlägt ein Mittag- oder Abendessen jeweils mit ca. US$ 20 zu Buche.

Schlußbemerkung

Der Südsudan ist eine „Dienstleistungswüste“. Und trotzdem verläuft das Leben in Ye i geordnet und normal, nachdem Friede herrscht und die Kampfflugzeuge der (nord)sudanesischen Armee keine Angriffe mehr fliegen.

Es bleibt zu hoffen, dass all die Anstrengungen, den „Neuen Sudan“ aufzubauen, Erfolg haben werden. Dies würde mehr Investoren anziehen, die die akute Notsituation lindern könnten. Aber dennoch, der Südsudan heißt alle herzlich willkommen.

Wolfgang Hilberer

Landesbeauftragter für Uganda und Südsudan

Über diese Reihe

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