Christina Catherine Krause

Koordinatorin Flucht und Migration

Seit dem 1. April 2016 ist Dr. Christina Krause Koordinatorin für die Themen Flucht und Migration im EIZ-Team Politikdialog und Analyse. Frau Dr. Krause ist seit 2005 für die Konrad-Adenauer-Stiftung tätig (zunächst als Auslandsmitarbeiterin in Bosnien-Herzegowina, dann als Länderreferentin für die Anden im Regionalteam Lateinamerika und zuletzt als Länderreferentin für Westeuropa im Regionalteam Europa/Nordamerika). Vor ihrer Zeit bei der KAS arbeitete sie fünf Jahre beim Flüchtlingswerk der Vereinten Nationen in Berlin (Thema: Schutz für Bürgerkriegsflüchtlinge aus dem ehemaligen Jugoslawien). Ihre Doktorarbeit beschäftigt sich mit der deutschen Zuwanderungspolitik.

Weitere Publikationen

Flucht, Migration, Integration. Die politischen Stiftungen sind gefragt, Artikel in der Parteitagszeitung der Konrad-Adenauer-Stiftung zum 29. Bundesparteitag der CDU in Essen, 6. bis 7. Dezember 2016

Zum Thema

Themendossier Migration & Integration

Expertise

  • Flucht und Migration

Kontakt

christina.krause@kas.de +49 30 26996-3445 +49 30 26996-53445

Auslandsbüro

Abteilung

Publikationen

Die Politische Meinung

Jenseits des Streits

von Christina Catherine Krause

Die Leistungen der Europäischen Union seit der Migrations-­ und Flüchtlingskrise

Länderberichte

Verteidigungsreform in Bosnien und Herzegowina beschlossen

von Dijana Prljić , Christina Catherine Krause

Am 10. Juli 2001 stellte Bosnien und Herzegowina (BuH) offiziell den Beitrittsantrag zum NATO-Programm „Partnerschaft für den Frieden“ (PfP). Seither versucht BuH die Kriterien für die Aufnahme zu erfüllen. Doch für den vom Krieg noch stark beeinflussten Staat sind weder die Aufnahme in das PfP noch der Start der Verhandlungen des EU-Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommens (SAA) leicht zu nehmende Hürden. Ein Meilenstein auf dem Weg der Integration BuHs in die euro-atlantischen Strukturen wurde jedoch Mitte Juli 2005 durch die Vereinbarung über die Zusammenlegung der Streitkräfte erreicht, wodurch die militärische Teilung des Landes überwunden wird.

Veranstaltungsberichte

Im Zentrum der Mensch

von Christina Catherine Krause

Ein Leben für die Menschenrechte. Ein Gespräch mit Professor Thomas Buergenthal

Seit 2015 ist der Blick auf die bestehenden Flüchtlingskrisen in der Welt und vor allem in Nahost geschärft. In Deutschland haben in den vergangenen zwei Jahren über 400.000 Schutzsuchende aus Syrien Asyl erhalten. Mit der Flüchtlingskrise haben Fragen um die Situation der Menschenrechte auch in unserem Land wieder zugenommen. Dabei wird gefragt, wie es um die Bedingungen in Deutschland, in Europa aber auch in anderen Regionen bestellt ist.

Einzeltitel

Vergangenheitsbewältigung und Erinnerungskultur in den Ländern Mittelost- und Südosteuropas

von Gabriele Baumann , Nina Müller , Lea Tajic , Christina Catherine Krause

Arbeitspapier der Konrad-Adenauer-Stiftung

Ist es möglich, die einzelnen historischen Identitäten der politischen und kulturellen Gemeinschaften in ihrer Verschiedenheit anzuerkennen und dennoch zu einer „Einheit in der Vielfalt eines erweiterten Europas“ zu gelangen? Die Vergangenheitsbewältigung der Länder Mittelost- und Südosteuropas darf dabei nicht aus ihrem jeweiligen nationalen Kontext gerissen werden.

Veranstaltungsberichte

Experten sehen Licht am Ende des Tunnels

von Susanna Vogt , David Gregosz , Christina Catherine Krause

Dialog über den griechischen Erneuerungsprozess fortgesetzt

„Vertrauen ist die Währung, in der gezahlt wird“ – mit diesem Zitat der Bundeskanzlerin Angela Merkel fasste Frank Priess, der Stellvertretende Leiter der Hauptabteilung Europäische und Internationale Zusammenarbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung, das Ziel des Griechenland-Workshops punktgenau zusammen: Vertrauen fassen! Die Tagung, die vom 22. bis 24. Mai in Berlin und Athen statt fand, gab Teilnehmern aus Deutschland und Griechenland Raum zur Diskussion, um dadurch das gegenseitige Vertrauen zu stärken.

Länderberichte

Kommunalwahlen in Bosnien-Herzegowina

von Christina Catherine Krause

Am ersten Oktobersonntag, dem 5. Oktober 2008, fanden Kommunalwahlen in Bosnien-Herzegowina statt. Zur Wahl standen 140 Bürgermeister, die seit 2004 in direkter Wahl gewählt werden und 3.186 Gemeinderäte. Über drei Millionen Bürger waren aufgerufen, sich an den Wahlen zu beteiligen, die nach den allgemeinen Wahlen vom Oktober 2006 zum zweiten Mal in Eigenregie von den Behörden des Landes zu verantworten waren. Nach Schließung der fast 5.000 Wahllokale berichtete die Zentrale Wahlkommission (CIK) von fairen, demokratischen und erfolgreich durchgeführten Wahlen und der Hohe Repräsentant und EU-Sonderbeauftragte Lajcak betonte den reibungslosen und ruhigen Ablauf der Wahlen. ...

Einzeltitel

kurzum - Zwischen Krisenbekämpfung und Nachhaltigkeit

von Christina Catherine Krause , Olaf Wientzek

Eine Zwischenbilanz der Europäischen Migrations- und Flüchtlingspolitik

Seit Beginn der Migrations- und Flüchtlingskrise hat die EU erhebliche Fortschritte, vor allem bei der kurzfristigen Krisenbewältigung erzielt: die Zuzugszahlen sind stark zurückgegangen, das administrative Chaos ist bewältigt und humanitäre Notlagen sind überwunden. Die EU ist nicht mehr im Krisenmodus. Doch es gibt noch zahlreiche Baustellen bei der langfristigen Reform der Migrations- und Asylpolitik.

Einzeltitel

Vorwort zur Publikation "Medien und Religion"

von Christina Catherine Krause

Um sich dem Thema "Verhältnis von Kirche und Religionsgemeinschaften und dem Staat Bosnien-Herzegowina" zu nähern, hat das Auslandsbüro 2006 und 2007 eine Studie in Auftrag gegeben, die das Verhältnis von Medien und Religion untersucht.