Elke Erlecke

Leiterin Abteilung Bildungsmanagement

Nach sieben Jahren internationaler Arbeit in fünf Ländern Westafrikas (Leitung des Regionalprogramms « Politischer Dialog in Westafrika ») baut Elke Erlecke nun die Abteilung Bildungsmanagement (u.a. Qualitätsmanagement , Evaluierung und Monitoring, Haushalt sowie neue Strategien in der politischen Bildung) in der Hauptabteilung Politische Bildung auf. Damit kehrt sie zurück zu ihren Wurzeln: In Berlin hatte Frau Erlecke 1992 ihre Laufbahn in der Konrad-Adenauer-Stiftung im damaligen Bildungswerk am Molkenmarkt begonnen. Daran schloss sich ein Jahr in Thüringen an, Leitungsfunktionen in Karlsruhe und Stuttgart folgten. An der neuen Aufgabe reizt Frau Erlecke die Möglichkeit "best practices" aus nationaler und internationaler Arbeit miteinander zu verbinden.

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Elke.Erlecke@kas.de +49 30 26996-3771

Abteilung

Publikationen

Veranstaltungsberichte

Mit dem Rücken an der Wand

von Elke Erlecke

Nigers Kampf gegen Armut, Terror, Migration
Der stellvertretende Generalsekretär Dr. Gerhard Wahlers besucht den Sahel.

Länderberichte

Anfang ohne Zauber

von Elke Erlecke

Januar 2017 in der Elfenbeinküste
Die Parteivorsitzenden der Regierungskoalition in der Elfenbeinküste hatten klare Vorstellungen vom Ablauf der Wahlen zum Parlament im Dezember 2016 und von den Nominierungsverfahren innerhalb der Parteien. Die Parteimitglieder folgten diesen jedoch nur sehr bedingt. Die allgemeine Unzufriedenheit brach sich erst recht nach Jahresbeginn Bahn.

Länderberichte

Quereinsteiger mit Herrschaftswissen: Patrice Talon wird neuer Präsident Benins

von Elke Erlecke

Die Ergebnisse der aktuellen Präsidentschaftswahlen in Benin
Der Unternehmer Patrice Talon gewann am 20. März 2016 die Wahl zum Amt des beninischen Präsidenten im zweiten Wahlgang gegen seinen stärksten Konkurrenten, dem früheren Investmentbanker und Premierminister Benins, Lionel Zinsou. Amtsinhaber Thomas Boni Yayi trat auf Grund der verfassungsmäßigen Mandatsbegrenzung nicht mehr an.

Länderberichte

Fünf Jahre mehr für den Löwen – Der nigrische Präsident Issoufou liegt bei den Wahlen vorn

von Elke Erlecke

Seit Dienstag werden die Stimmen von etwas mehr als 7 Millionen Nigrern ausgezählt, die mit einer Wahlbeteiligung von 69% über einen neuen Präsidenten und ein neues Parlament entschieden haben. Die politische Situation im Niger steht unter besonderer Aufmerksamkeit bei der internationalen Gemeinschaft, da das Land eine Schlüsselposition bei der Abwehr von religiösem Extremismus und Terrorismus in der Sahelregion einnimmt.

Einzeltitel

Fünf weitere Jahre mit Ouattara

von Elke Erlecke

Die Elfenbeinküste behält ihren Präsidenten
Als am Mittwoch, dem 28. Oktober, ab vier Uhr morgens die Ergebnisse durch die Wahlkommission veröffentlicht werden, steht fest, dass der alte Präsident der neue sein wird – Alassane Dramane Ouattara (im Wahlkampf abgekürzt zu ADO) hat mit verkündeten 83, 66 Prozent aller Stimmen ein überzeugendes Mandat des ivorischen Volkes erhalten, seinen politischen Kurs, die Côte d’Ivoire bis 2020 zu einem Schwellenland zu machen, fortzusetzen.

Einzeltitel

Comeback der Militärs in Burkina Faso?

von Elke Erlecke

Wenige Wochen vor der Wahl löst die Präsidentengarde die Regierung auf
Einen Monat vor den für den 11. Oktober geplanten Präsidentschafts- und Parlamentswahlen sind die Bemühungen der Übergangsregierung, eine friedliche Transition vom autokratischen Regime des Präsidenten Blaise Compoaré zu einer demokratisch legitimierten, zivile Regierung, gestoppt worden.

Länderberichte

Burkina Faso im Ausnahmezustand

von Elke Erlecke

Proteste gegen geplante Verfassungsänderung eskalieren
Das westafrikanische Land, in dem Präsident Blaise Compaoré seit 27 Jahren an der Macht ist, erlebte bereits seit Anfang der Woche vehemente Proteste der Bevölkerung. Diese richteten sich gegen eine geplante Verfassungsänderung, die dem amtierenden Präsidenten eine weitere und nunmehr fünfte Amtszeit ermöglicht hätte. Am 30. Oktober kam es schließlich zu einer Eskalation der Proteste in der Hauptstadt Ouagadougou und einem Einschreiten der Militärs.

Einzeltitel