Wahlers, Gerhard

Stellvertretender Generalsekretär undLeiter Hauptabteilung Europäische und Internationale Zusammenarbeit

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Auslandsinformationen

Editorial

von Gerhard Wahlers

Nach Schätzungen der Vereinten Nationen werden 2050 zwei Drittel der Menschheit in Städten leben. 1950 waren es noch halb so viele. Die Zahl der Megastädte könnte im selben Zeitraum von heute 28 auf über 40 steigen und wenn wir von Megastädten sprechen, dann sprechen wir über Siedlungsgebiete mit mehr als zehn Millionen Einwohnern. Während die Zahl der Menschen, die in einem städtischen Umfeld leben, kontinuierlich steigt, schrumpft die Landbevölkerung zusehends. Insofern verwundert es kaum, dass gerade in Europa allerorten von „Landflucht“ die Rede ist.

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von Gerhard Wahlers

Nach Schätzungen der Vereinten Nationen werden 2050 zwei Drittel der Menschheit in Städten leben. 1950 waren es noch halb so viele. Die Zahl der Megastädte könnte im selben Zeitraum von heute 28 auf über 40 steigen und wenn wir von Megastädten sprechen, dann sprechen wir über Siedlungsgebiete mit mehr als zehn Millionen Einwohnern. Während die Zahl der Menschen, die in einem städtischen Umfeld leben, kontinuierlich steigt, schrumpft die Landbevölkerung zusehends. Insofern verwundert es kaum, dass gerade in Europa allerorten von „Landflucht“ die Rede ist.

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Nach Schätzungen der Vereinten Nationen werden 2050 zwei Drittel der Menschheit in Städten leben. 1950 waren es noch halb so viele. Die Zahl der Megastädte könnte im selben Zeitraum von heute 28 auf über 40 steigen und wenn wir von Megastädten sprechen, dann sprechen wir über Siedlungsgebiete mit mehr als zehn Millionen Einwohnern. Während die Zahl der Menschen, die in einem städtischen Umfeld leben, kontinuierlich steigt, schrumpft die Landbevölkerung zusehends. Insofern verwundert es kaum, dass gerade in Europa allerorten von „Landflucht“ die Rede ist.

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von Gerhard Wahlers

According to United Nations estimates, two thirds of humanity will live in cities in 2050. In 1950, it was only one third. During the same period, the number of metropolises could rise from 28 to more than 40 (and by “metropolis”, we mean a settlement area of more than ten million inhabitants). While the number of people who live in urban areas is continuously rising, the rural population is noticeably shrinking. So it is not surprising that a “rural exodus” is being observed all over Europe.

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von Gerhard Wahlers

According to United Nations estimates, two thirds of humanity will live in cities in 2050. In 1950, it was only one third. During the same period, the number of metropolises could rise from 28 to more than 40 (and by “metropolis”, we mean a settlement area of more than ten million inhabitants). While the number of people who live in urban areas is continuously rising, the rural population is noticeably shrinking. So it is not surprising that a “rural exodus” is being observed all over Europe.

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Nach Schätzungen der Vereinten Nationen werden 2050 zwei Drittel der Menschheit in Städten leben. 1950 waren es noch halb so viele. Die Zahl der Megastädte könnte im selben Zeitraum von heute 28 auf über 40 steigen und wenn wir von Megastädten sprechen, dann sprechen wir über Siedlungsgebiete mit mehr als zehn Millionen Einwohnern. Während die Zahl der Menschen, die in einem städtischen Umfeld leben, kontinuierlich steigt, schrumpft die Landbevölkerung zusehends. Insofern verwundert es kaum, dass gerade in Europa allerorten von „Landflucht“ die Rede ist.

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von Gerhard Wahlers

Die Welt ist kompliziert und voller Widersprüche und zwingt einen gelegentlich, sich von vermeintlichen Gewissheiten zu verabschieden und alte Vorurteile zu revidieren. Vorurteile kursieren auch über Afrika. Der ehemalige Bundespräsident Horst Köhler hat dazu einmal treffend bemerkt: "Bei Afrika denken viele vor allem an Wörter, die mit K anfangen: Krisen, Konflikte, Kriege, Katastrophen, Krankheiten, Korruption…". Das ist aber nur die halbe Wahrheit.

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von Gerhard Wahlers

Der Krisenkontinent Afrika bietet heute neue Chancen. Fortschritte in der Demokratie- und Menschenrechtsfrage sind in vielen Ländern erkennbar. Wirtschaftlich geht es in vielen Staaten bergauf. Der Ressourcenreichtum unseres Nachbarkontinents ist vielfach Ursache für steigende Wachstumsraten. Der Ressourcenhunger der Industriestaaten und der Schwellenländer stärkt dasInteresse an diesem Kontinent.