Jasper Eitze

Koordinator Globale Ressourcenpolitik

Jasper Eitze, geboren 1980 in Münster (Westfalen), studierte Europäische Kulturgeschichte, Politikwissenschaft, Soziologie und Romanistik an der Universität Augsburg. Derzeit absolviert er das berufsbegleitende interdisziplinäre Weiterbildungsstudium Umweltwissenschaften an der FernUniversität in Hagen.

Von 2007 bis 2009 arbeitete Jasper Eitze als Projektkoordinator im Auslandsbüro der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) in Mexiko-Stadt und war anschließend bis 2011 im KAS-Auslandsbüro in Rio de Janeiro tätig. Dort wirkte er insbesondere beim Aufbau des neuen Themenschwerpunkts „Energiesicherheit und Klimawandel in Lateinamerika“ mit.

2011 wechselte Jasper Eitze für die KAS nach Berlin, wo er bis Ende 2014 als Referent für Russland, die Ukraine, Belarus, den Südkaukasus und die Republik Moldau zuständig war. Gleichzeitig fungierte er als Koordinator für Energie- und Klimapolitik im Team Europa/Nordamerika.

Seit 2015 ist Jasper Eitze in der Hauptabteilung Europäische und Internationale Zusammenarbeit als Koordinator für Globale Ressourcenpolitik tätig.

Expertise

  • Deutsche Ressourcenpolitik im internationalen Kontext
  • Energiewende und Digitalisierung

 

 

Kontakt

Jasper.Eitze@kas.de +49 30 26996-3635 +49 30 26996-53635

Abteilung

Publikationen

Länderberichte

Wahlen in Brasilien

von Jasper Eitze

Kommt es zur Stichwahl zwischen Dilma Rousseff und José Serra?

Die nationalen Wahlen in Brasilien stehen unmittelbar bevor: Am 3. Oktober werden die 513 Bundesabgeordneten, 54 der insgesamt 81 Senatoren, die Gouverneure der 27 Bundesstaaten sowie deren Landesparlamente neu gewählt. Doch die größte Aufmerksamkeit zieht zweifelsohne die Präsidentschaftswahl auf sich.

Einzeltitel

Klimareport 2011

von Canan Atilgan , Martin Beck , Thomas Birringer , Anton Bösl , Rabea Brauer , Sofía Chico , Lea Johanna Collet , Claudia Crawford , Felix Dane , Buyantogtoch Davaasuren , Tomislav Delinic , Andreas Dittrich , Daniel Dutzi , Jasper Eitze , Gisela Elsner , Hubert Gehring , Ute Gierczynski-Bocandé , Beatrice Gorawantschy , Lars Hänsel , Peter Hefele , Andreas Jacobs , Winfried Jung , Mathias Kamp , Susanne Käss , Babak Khalatbari , Thomas S. Knirsch , Thomas Kunze , Nico Lange , Klaus D. Loetzer , Frank Priess , Benjamin Querner , Jana Rauch , Stefan Reith , Johannes D. Rey , Joscha Ritz , Gregory Ryan , Jennifer Howe (geb. Schuster) , Annette Schwarzbauer , Roman Sehling , Jan Senkyr , Manfredo Steffen , Christoph Thanei , Anne Velder , Winfried Weck , Tinko Weibezahl , Joerg Wolff , Maria Zandt , Amos Helms , Evelyn Gaiser , Sahra Gemeinder , Lina Gronau , Ivo Hernández , Moritz Junginger , Hans-Günter Kellner , Jörg Knocha , Jerome Kuchejda , Bernd Löhmann , Martin F. Meyer , Nanjunda Reddy , Sarah Rode , Christian Hübner , Sarah Schulze

Politik und Wahrnehmung

Im KAS-Klimareport 2011 sind Stimmungsbilder zur nationalen Umwelt- und Klimapolitik für eine Vielzahl von verschiedenen Ländern zusammengetragen worden. Die Beiträge der Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung geben einen Eindruck davon, wie sich der Klimawandel regional auswirkt, wie er öffentlich und politisch wahrgenommen wird und welche klimarelevanten innen- und außenpolitischen Konsequenzen damit im Einzelnen verbunden sein können.

Auslandsinformationen

Auf dem Holzweg?

von Jasper Eitze

Deutsche Klimapolitik nach dem Pariser Abkommen

Das Pariser Abkommen hat die deutsche Klimaschutzdebatte neu belebt und Themen wie der Energiewende oder nationalen Klimaschutzzielen zusätzliche Aufmerksamkeit verschafft. Doch was lässt sich für Deutschland aus dem Pariser Abkommen tatsächlich ableiten? Wie kann Deutschland am effektivsten und effizientesten dazu beitragen, dass der globale Klimaschutz vorankommt – und wie eher nicht?

Veranstaltungsberichte

Nachhaltige Verkehrsplanung zwischen Politik und Zivilgesellschaft

von Jasper Eitze

Veranstaltungsbericht zum KAS-Rundtisch im Rahmen der ecogerma 2010

Unter diesem Titel fand am 23. Juni in São Paulo ein von der Konrad-Adenauer-Stiftung organisierter Rundtisch im Rahmen der "ecogerma 2010" statt, ein von der AHK São Paulo mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) organisierter zweitägiger Kongress. In dessen Mittelpunkt stand der Austausch zwischen Brasilien und Deutschland über Chancen für nachhaltiges Wachstum in urbanen Zentren durch technologische, politische und unternehmerische Lösungen. Aus Deutschland war u.a. auch Rainer Bomba, Staatssekretär im BMVBS, nach São Paulo gereist.

Veranstaltungsberichte

Die Bürgerbewegung für Oaxaca

von Jasper Eitze

Die Bürgerbewegung für Oaxaca entstand aus dem Kontext des letzten politischen und sozialen Konflikts in Oaxaca als zivilgesellschaftlicher Beitrag zur friedlichen Lösung des Konflikts sowie zur Bildung einer Vision von einer allumfassenden und nachhaltigen Entwicklung für Oaxaca. Es handelt sich um eine Bewegung ohne parteiliche, lukrative oder religiöse Zwecke, die von interessierten Bürgern an einer nachhaltigen Entwicklung von Oaxaca durch eine aktive, friedliche und konstruktive Partizipation gegründet wurde.

Einzeltitel

Klimareport 2017: Fazit

von Jasper Eitze

Privatsektor und Klimafinanzierung in den G20-Staaten

Ausgehend von den einzelnen Beiträgen des Klimareports lassen sich folgende zentrale Aussagen und Empfehlungen für politisches Handeln ableiten:

Veranstaltungsberichte

Kommune und Staatsreform

von Jasper Eitze , Boris Melmoux

Bericht zum 1. IGLOM-Seminar

Seminarbericht zum Ersten IGLOM-Seminar zum Thema „Kommune und Staatsreform“ im Instituto der Investigaciones Jurídicas der UNAM (México, D.F.) am 16. Mai 2007

Veranstaltungsberichte

Eine Frage des Wollens!

von Jasper Eitze

Bericht zur internationalen Konferenz "Energiesicherheit und weltweiter Klimaschutz nach der Kopenhagen-Konferenz"

Knapp fünf Monate sind seit der denkwürdigen UN-Klimakonferenz von Kopenhagen (COP-15) vergangen. Was ist geblieben und wie geht es weiter mit Klimaschutz und Energiesicherheit, zwei Seiten derselben Medaille? Diese für die Welt des 21. Jahrhunderts zentrale Frage stand im Mittelpunkt der von der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) und mit Unterstützung des Brasilianischen Zentrums für Internationale Beziehungen (CEBRI) organisierten Konferenz, die am 29. und 30. April in Rio de Janeiro stattfand.