Michael Braun

Leiter des Referates Literatur

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Abteilung

Publikationen

Einblicke

„Ein Spiel mit Fakten und Fiktionen“

von Michael Braun

Die erzählerischen Werke von Norbert Gstrein, KAS-Literaturpreisträger 2001

Wie viele unserer Talente hätten wir zu erstaunlicher Größe in uns entwickeln können, wären wir nicht in Tirol geboren worden und aufgewachsen.“ Dieser Satz von Thomas Bernhard steht als Motto über dem ersten Roman von Norbert Gstrein, wirkt aber insgeheim wie ein Protest.

Die Politische Meinung

Vokabular der Erinnerungen – Zum 100. Geburtstag von Hilde Domin

von Michael Braun

- gelesen -

Hilde Domin: Die Liebe im Exil. Briefe an Erwin Walter Palm aus den Jahren 1931–1959. Hrsg. von Jan Bürger und Frank Druffner / Hilde Domin: Sämtliche Gedichte. Hrsg. von Nikola Herweg / Marion Tauschwitz: Dass ich sein kann, wie ich bin. Hilde Domin: Die Biografie / Marion Tauschwitz (Hrsg.): Unerhört nah. Begegnungen mit Hilde Domin

Die Politische Meinung

Die Zukunft der Erinnerung

von Michael Braun

- gelesen -

Anne Dorn: Siehdichum / Galsan Tschinag: Die neun Träume des Dschinghis Khan

Einzeltitel

Begegnung mit dem Nachbarn (III.): Französische Gegenwartsliteratur

von Michael Braun , Anne Allmeling

Online-Publikation der KAS zur gleichnamigen Veranstaltung

Einzeltitel

„Atemschaukel“ und „Dämmerschoppen“

von Michael Braun

Neuerscheinungen der KAS-Literaturpreisträger

Die Politische Meinung

Geschichtennetzwerke und das postmoderne Wissen

von Michael Braun

Die Kunst des Erzählers Michael Köhlmeier

Einzeltitel

An der Schwelle eines „literarischen Zeitalters“?

von Michael Braun

Zu einigen Neuerscheinungen der deutschsprachigen Belletristik 2003

Burkhard Spinnen (KAS-Preisträger von 1999), der zu den wenigen Autoren gehört, die sich mit dem Job eines freundlichen Experten fürs Geschichtenerzählen nicht zufriedengeben, hat der aktuellen literarischen Szene in Deutschland ein kritisches, aber verhalten optimistisches Zeugnis ausgestellt: „Wir stehen an der Schwelle eines durch und durch literarischen Zeitalters! Laut und polternd müssen die Staatsstücke sein, und die Kabinettsnovellen sollten weniger von Kleist, etwas mehr dagegen von Boccaccio und das allermeiste vom Groschenheft haben. Doch zum Ausgleich dafür führen die Wege der jungen Dichterin und des jungen Dichters nicht mehr durch politische Enthaltsamkeit ins soziale Dauerabseits. Vielmehr erwerben sie in den Blechschmieden der ‚Daily Soaps‘ und in den Gagküchen der ‚Harald Schmidts‘ das Rüstzeug, mit dem sie, vielleicht nach einer kurzen Zwischenstation in der Popliteratur, bald schon zu Dramaturgen und Storylinern von Regierung und Opposition avancieren können“.

Einzeltitel

Preissegen für KAS-Altstipendiaten

von Michael Braun

Andreas Maier erhält den Raabe-Preis

Wilhelm Raabe war der erste Schriftsteller, der sich in hohem Alter eine Pension leisten konnte, ohne weiter zu schreiben. Der 1967 geborene Andreas Maier, Altstipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung, hat da noch viele Bücher vor sich. Soeben ist er mit dem Wilhelm-Raabe-Literaturpreis ausgezeichnet worden. Der mit 30.000 Euro dotierte Preis ist eine Stiftung des Deutschlandfunks und der Stadt Braunschweig. Der Preis wird am 14.11. 2010 im Rahmen einer Matinee im Kleinen Haus des Braunschweiger Staatstheaters überreicht.