Miriam Fischer

Länderreferentin Östliches Afrika & Rechtsstaat

Seit dem 04. Januar 2016 verstärkt Miriam Fischer als Länderreferentin das Regionalteam Afrika Südlich der Sahara. Zuvor war sie als Länderreferentin im Regionalteam Lateinamerika tätig. Nach ihrem Bachelor-Studium an den Universitäten Bremen und Avignon (Frankreich) erhielt sie ihren Master in European Studies von den Universitäten Göttingen und Uppsala (Schweden). Frau Fischer lernte die Auslandsarbeit der Stiftung zunächst als Projektmanagerin im Programm 'Multinationaler Entwicklungsdialog' der KAS in Brüssel kennen und war anschließend seit Februar 2012 Projektmanagerin des EU-kofinanzierten Projekts IPDEV im Auslandsbüro der KAS auf den Philippinen.

Kontakt

miriam.fischer@kas.de +49 30 26996-3426 +49 30 26996-3719

Abteilung

Publikationen

Einzeltitel

Partnership with the Philippines

von Benedikt Seemann, Peter Köppinger, Miriam Fischer

50 Jahre KAS Philippinen
Im Jahr 2014 feierte die Konrad-Adenauer-Stiftung den 50. Jahrestag ihrer Partnerschaft mit den Philippinen. Zu diesem Anlass hat das Büro der KAS Philippinen eine Broschüre herausgebracht, die die Geschichte der Stiftungsarbeit im Land zusammenfasst und einen detailierten Überblick über unsere aktuelle Arbeit und die unserer institutionellen Partner gibt.

Einzeltitel

The Philippine Diaspora

von Benedikt Seemann, Miriam Fischer

Serfdom and the American Dream
The everyday reality of about twelve million Filipinos overseas vary tremendously. While many have succeeded in the U.S., migrant workers in the Gulf States face inhumane working conditions and exploitation. In that respect, the Philippine government is aiming for stricter laws. However, creating better and sustainable living conditions in the Philippines is far more important for people to have an alternative to migration.

Auslandsinformationen

Filipinos und Diaspora. Zwischen „Amerikanischem Traum“ und Leibeigenschaft

von Benedikt Seemann, Miriam Fischer

Die Lebenswirklichkeiten der etwas zwölf Millionen Auslandsfilipinos könnten unterschiedlicher nicht sein. Während viele sich eine Existenz in den USA aufgebaut haben, erleben Arbeitsmigranten in den Golf-Staaten menschenunwürdige Arbeitsbedingungen und Ausbeutung. Die philippinische Regierung will mit schärferen Gesetzen dagegen angehen. Wichtiger ist allerdings die Schaffung besserer Lebensbedingungen auf den Philippinen selbst, damit die Menschen eine Alternative zur Auswanderung sehen.

Auslandsinformationen

Ringen um Land und Identität

von Miriam Fischer, Atty Benedicto Bacani

Der anhaltende Kampf der indigenen Bevölkerung im südwestlichen Mindanao
Die nicht islamisierten und nicht christianisierten indigenen Völker wurden beim Friedensprozess auf der philippinischen Insel Mindanao konsequent übersehen. Es muss nun sichergestellt werden, dass sie in dem neuen muslimischen politischen Gebilde nicht noch mehr diskriminiert werden. Reformen, die die Vertretung der Lumad auf lokaler und regionaler Ebene gewährleisten, sowie Maßnahmen zum Schutz der Lebensunterhaltssicherung der Lumad müssen Prioritäten für das künftige Bangsamoro sein.