Robert Grünewald

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

1976–1982 Studium der Politik- und Kommunikationswissenschaft an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz (u. a. bei Elisabeth Noelle-Neumann)

Promotion zum Dr. phil. bei Jürgen Wilke („Medienordnung und Bundesstaat. Zur Medienpolitik der CDU in der Konstituierungsphase der Bundesrepublik Deutschland 1949-1969“)

1978-1982 Freier Mitarbeiter einer bayerischen Tageszeitung

seit 01. Dezember 1982 Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung

in den Bereichen Mediendokumentation (Medienforschung und Medienanalyse), Pressedokumentation

seit 2007 Politische Kommunikation mit Schwerpunkten Wahlkampagnen, Politisches Marketing, Kommunikationstraining

Expertise

  • Politisches Marketing
  • Wahlkampagnen
  • Kommunikationstraining
  • Journalismus
  • Medienpolitik

Kontakt

Robert.Gruenewald@kas.de +49 2241 246-4415 +49 2241 246-4230

Abteilung

Publikationen

Die Politische Meinung

Ohne Gewähr – Selbstregulierung im Internet

von Robert Grünewald

Normenbildung in der Informationsgesellschaft

In der Informationsgesellschaft sind die Medien nicht in der Lage, sich ihre Normen und Kommunikationsregeln ausschließlich selbst zu definieren.

Veranstaltungsberichte

Konrad Adenauer als politischer Neuerer

von Robert Grünewald

Wasserwerk-Gespräch mit Hans-Peter Schwarz

Der Bundesaußenminister sei der einzige Minister, auf den er sich verlassen könne, soll Konrad Adenauer einmal gesagt haben – und meinte damit sich selbst. Denn nach der Wiedereinrichtung des Auswärtigen Dienstes 1951 übte der Bundeskanzler das Amt zunächst in Personalunion aus. Bei diesem Adenauer-Bonmot zur Außenpolitik beließ es Hans-Peter Schwarz denn auch, um sich ganz und gar der Innenpolitik des „Alten“ zuzuwenden. Schwarz, Zeithistoriker und von 1973 bis 1999 ordentlicher Professor für Politikwissenschaft in Bonn, stellte als Redner der Wasserwerk-Gespräche der KAS „Adenauer als politischen Neuerer“ vor.

Veranstaltungsberichte

Stabil trotz Schwächephasen:

von Robert Grünewald

Die Zukunft der Volksparteien

Nicht nur in Berlin, sondern auch im Rheinland war dieser Tage der 70. Geburtstag der CDU Anlass genug, um einen Blick in die Zukunft zu wagen und den Volksparteienstatus einer kritischen Prüfung zu unterziehen. Nur soviel vorweg: die Prüfung fiel durchweg positiv aus.

Veranstaltungsberichte

Personal Branding

von Robert Grünewald

Ohne ein glaubwürdiges Imageprofil kann heute kein Entscheider in Politik und Wirtschaft die Öffentlichkeit von der eigenen Person überzeugen. Personal Branding heißt das Zauberwort.

Die Politische Meinung

Medienpolitik am Scheideweg

von Robert Grünewald

Zur Steuerung des Mediensystems durch die Gesamtgesellschaft

Angesichts der Strukturschwächen in der deutschen Medienpolitik setzen die Kritiker auf das Konzept "Media Governance": eine Steuerung durch die Gesamtgesellschaft. Überprüfung eines abstrakten Modells anhand konkreter Probleme.

Die Politische Meinung

Politik im Zangengriff der Medien?

von Robert Grünewald

Mediatisierung und politische Kommunikation

Machtzuwachs der Medien muss in der Demokratie kein Automatismus sein. Die Eigenlogik der Politik und eine frei gewählte Distanz der Politiker zur Mediatisierung ermöglichen eine bewusste Steuerung.

Einzeltitel

Netzpolitik - Häufig gestellte Fragen

von Stefan Gehrke , Robert Grünewald , Ralf Güldenzopf , Stefan Hennewig , Kristina Hucko , Daniel Roleff , Patricia Romanowsky , Michael Sieben , Bernhard Stengel , Tobias Wangermann

Die wichtigsten Fragen und Antworten zu Internet und digitaler Gesellschaft

Die Broschüre greift die häufig gestellten Fragen zur Netzpolitik – also den politischen Rahmenbedingungen, Gesetzen und Regelungen, die das Internet im weitesten Sinne betreffen – auf. Sie bietet kurze und verständliche Antworten und richtet sich weniger an Fachleute als vor allem an die, denen die technischen, juristischen und politischen Zusammenhänge noch nicht vertraut sind. Wir wollen ihnen damit Zugänge zu diesen wichtigen Themen eröffnen, die jetzt und auch zukünftig die Entwicklung der Informationsgesellschaft maßgeblich bestimmen.

Veranstaltungsberichte

Neue Perspektiven im Politischen Marketing

von Robert Grünewald

Bericht zur Seminartagung über politische Kommunikation am 9./10. Juli 2010

Das Politische Marketing ist im Vergleich zum Industrie-Marketing eine noch relative junge Disziplin, da es hierzulande erst seit den 1990er Jahren zum Einsatz kommt. Melanie Diermann von der Universität Duisburg-Essen bot eine plausible Erklärung für ihre Zuhörer: Es sind die bei den politischen Wahlgängen der letzten 20 Jahre vermehrt auftretenden Wechselwähler, die die Entwicklung begünstigt haben. Seitdem geht es beim Politikmarketing vor allem darum, geeignete Strategien zu entwickeln, um sich mit ihnen auf die zunehmende Wechselbereitschaft der Wähler einzustellen.