Analysen und Argumente

Ausgewählte Beiträge zur Serie mit internationalem Bezug

iStock by Getty Images/NaLha

CO2-Grenzausgleich: Steuer oder Zoll für das Klima?

Wie kann die EU verschärfte Klimaziele durchsetzen und zugleich verhindern, dass die Industrie abwandert?

Die EU plant eine Einführung eines CO2-Grenzausgleichs. Hintergrund sind die verschärften Klimaziele und die Sorge, dass die Industrie abwandern könnte. Doch wie sollte man einen CO2-Grenzausglech gestalten? Unser Analysen & Argumente stellt drei Möglichkeiten vor und diskutiert die jeweiligen Vor- und Nachteile dieser Instrumente.

© picture alliance/Photoshot/Amru Salahuddien

Corona haucht Gewaltakteuren weltweit neues Leben ein

Gewaltakteure profilieren sich während der Corona-Krise

Covid-19 hat sich in Entwicklungsländern rasant ausgebreitet. Und die Auswirkungen werden dramatisch sein. Die Covid-19 Krise bietet vor allem für Gewaltakteure ein erhebliches Rekrutierungspotential - und das aus mehreren Gründen. Besonders dort wo der Staat versagt, leisten Gewaltakteure materielle und immaterielle Unterstützung und steigern so ihren Einfluss auf die Bevölkerung.

© INSM / Frank Senftleben / flickr / CC BY-ND 2.0 / creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/

Corona und die Staatsschulden: ein Plädoyer für die Schuldenbremse

Die deutsche Schuldenbremse ist eine Erfolgsgeschichte und sollte deshalb unbedingt fortgeführt werden

Die Corona-Pandemie hat die Wirtschaft schwer getroffen. Diverse Hilfspakete und Kurzarbeit helfen den Unternehmen beim Überleben, aber die Hilfen kommen aus aufgenommenen Krediten. Neben weiteren Schulden muss der Haushalt auch ein geringeres Steueraufkommen verkraften. Wie weiter? Wir zeigen auf, warum die Schuldenbremse ein erfolgreiches Instrument ist, das möglichst bald wieder eingesetzt werden muss.

©David Heerde​/Shutterstock

Corona-Virus infiziert Volkswirtschaften

Wirtschaftspolitische Folgen einer unvorhersehbaren Pandemie

Deutschland und Europa stehen vor ungeahnten wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Herausforderungen, weil sich binnen kürzester Zeit das sogenannte Corona-Virus (SARSCoV- 2) von China ausgehend ausgebreitet hat und in praktisch allen Volkswirtschaften der Welt erhebliche Störungen verursacht. Der Effekt dieses externen und unvorhersehbaren Schocks ist weitaus gravierender als die Banken- und Finanzkrise vor zwölf Jahren.

Cyber-Sicherheit - Die Sicherheitsstrategie der Bundesregierung

Am 23. Februar 2011 hat die Bundesregierung die „Cyber-Sicherheitsstrategie für Deutschland” beschlossen. Das vorliegende Papier erläutert die Hintergründe dieser Strategie: Welche Gefahrenpotentiale birgt der Cyberspace und warum nimmt die Bedeutung der Cyber-Sicherheit für Deutschland immer stärker zu? Welche Maßnahmen hat die Bundesregierung ergriffen und wie sehen die nächsten Schritte in der internationalen Zusammenarbeit aus? Und wie lässt sich im Umgang mit den Cyber-Risiken das Verhältnis zwischen zivilen und militärischen Instrumenten sinnvoll gestalten?

skynesher / iStock by Getty Images

Das "C" in der Bildungspolitik

Begegnung und Beständigkeit als Grundlagen

Bildung ist immer Selbstzweck. Bildung braucht Begegnung, Vertrauen und Beständigkeit. Kinder und Jugendliche dürfen in einer Gesellschaft nicht bloß Mittel zur Erreichung gesellschaftlicher und ökonomischer Ziele sein.

Das Europa, das wir verdienen - Welche Herausforderungen für die EU im Jahr 2011?

Wo steht die EU heute? Ein gutes Jahr nach dem Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon und vor dem Hintergrund der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise zielt diese Analyse darauf ab, einige Errungenschaften des neuen EU-Vertrags hervorzuheben und das, was bereits erreicht worden ist, zu bewerten. Darüber hinaus werden Herausforderungen thematisiert, die von den europäischen Institutionen und den 27 EU-Mitgliedstaaten bewältigt werden müssen, um die europäische Integration fortzuentwickeln und die Rolle Europas in der Welt zu sichern.

Das flexible Zweiverdienermodell und seine vielfältigen Chancen

… und wie die Politik es familienphasen-sensibel gestalten kann

Junge Menschen favorisieren eine partnerschaftliche Aufteilung von Beruf und Familienarbeit. Im Zweiverdienermodell lassen sich politisch definierte Ziele besser erreichen. Familienpolitische Reformen wie Kita-Ausbau und Elterngeld üben einen positiven Einfluss auf die Geburtenrate und die Frauenerwerbstätigkeit aus. Der Schlüssel zu einem familienphasen-sensiblen Zweiverdienermodell liegt im Arbeitsmarkt: Es bedarf mehr qualifizierter Teilzeitstellen, langfristige Rückkehrperspektiven in Vollzeitarbeit und Karrierepfade, die temporäre familienbedingte Auszeiten ermöglichen.

Das Geschichtsbild der Deutschen 20 Jahre nach dem Fall der Mauer

20 Jahre nach dem Fall der Mauer ist die Konrad-Adenauer-Stiftung der Frage nachgegangen, wie die Deutschen heute die Wiedervereinigung bewerten. Zum Fall der Mauer und zur deutschen Wiedervereinigung haben viele beigetragen. Von den Bürgerrechtlern in der DDR, der Volksbewegung bis hin zu Politikern haben viele voneinander unabhängig und zum Teil auch mit unterschiedlichen politischen Zielen und Erwartungen den Umbruch bewirkt. Wie werden die letzten 20 Jahre gesehen und wie wird der Stand der Wiedervereinigung bewertet?

Das Promotionsrecht gehört den Universitäten

Das deutsche Wissenschaftssystem zeichnet sich durch eine ausgeprägte Differenzierung aus, die sich bewährt hat. Dies gilt auch für die unterschiedlichen Aufgaben und Zielsetzungen von Fachhochschulen und Universitäten. In der aktuellen Diskussion über ein Promotionsrecht von Fachhochschulen wird der Trend erkennbar, die uterschiedlichen Profile zu nivellieren. Im vorliegenden Text fasst Professor Dr. Bernhard Kempen, Präsident des Deutschen Hochschulverbandes, wichtige Argumente zusammen, die gegen ein Promotionsrecht von Fachhochschulen sprechen.

Über diese Reihe

Die Reihe informiert in konzentrierter Form über wichtige Positionen der Konrad-Adenauer-Stiftung zu aktuellen Themen. Die einzelnen Ausgaben stellen zentrale Ergebnisse und Empfehlungen vor, bieten Kurzanalysen, erläutern die weiteren Pläne der Stiftung und nennen KAS-Ansprechpartner.

Bestellinformationen

Herausgeber

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.