Po wydarzeniach KAS

„Der humane Fortschritt ist abhängig von der Wissenschaft“

Wissenschaft trifft Politik in Cadenabbia - Tag 3

Am dritten Tag der Fachkonferenz in Cadenabbia befassten sich die Experten mit globalen Herausforderungen und Kooperationen und stellten die Frage, welche Wechselwirkungen sie auf die Gesellschaft haben. Prof. Dr. Jörg Hacker, Präsident der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften in Halle, betonte wie wichtig die Standortattraktivität für die Wissenschaft sei. Zwischen Wissenschaft, Innovation und Wirtschaft müsse ein ausgewogenes Verhältnis herrschen.

Johanna Frank / Konrad-Adenauer-Stiftung

„Der Kompromiss ist eine europäische Tugend“

Europadialog in Berlin

Der Bürger im Zentrum. Bei den deutschlandweiten Europadialogen der Konrad-Adenauer-Stiftung haben Interessierte die Gelegenheit, mit Experten aus Politik und Wissenschaft über Europa zu diskutieren.

„Der Libanon braucht die Unterstützung der internationalen Gemeinschaft“

Der ehemalige Präsident des Libanon, Amine Gemayel über die politische Lage im Libanon

Seit vielen Jahrzehnten ist der ehemalige Präsident des Libanon (1982-1988), Amine Gemayel, ein wichtiger politischer Akteur in seiner Heimat. Heute leitet er die von seinem Vater gegründete Kata’eb-Partei. Diese ist mit drei Ministern in der erst kürzlich neu gebildeten Regierung vertreten.

„Der NKR gibt Gesetzen ein Preisschild“

Preis Soziale Marktwirtschaft 2017 verliehen

In Berlin ist der Preis Soziale Marktwirtschaft der Konrad-Adenauer-Stiftung verliehen worden. Preisträger ist der Nationale Normenkontrollrat (NKR).

„Der runde Tisch“

Ergebnisse des Kunst-Workshops

Die Schülergruppe unter Herbert Hundrich gestaltete, neben großformatigen Drucken, ein Denkmal für die deutsch-deutsche Wiedervereinigung.Laden Sie sich das PDF runter, um das detaillierte Konzept des Künstlers zu lesen.

„Der Staat darf sich nicht erpressen lassen“

Rückblick auf den Herbst 1977

„Ich spürte so eine Stimmung in der Bevölkerung und bei den Verantwortlichen. Die empfanden: Wir packen das nicht.“ Mit dieser Erinnerung eröffnete der ehemalige Justiz- und Außenminister Klaus Kinkel die Forumsdiskussion „30 Jahre danach – Erfahrungen und Lehren aus dem RAF-Terrorismus“. Die Konrad-Adenauer-Stiftung hatte zu dieser Veranstaltung ins Forum der Akademie in Berlin eingeladen. Auf dem Podium saßen neben Kinkel der ehemalige Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz Dr. Eckart Werthebach und der frühere Chef des Bundespräsidialamtes Hans Neusel. Die Moderation für die Veranstaltung übernahm die Journalistin Gudula Geuther aus dem Hauptstadtstudio des Deutschlandradio. Unter ihrer Leitung entwickelte sich vor gut 150 Zuhörern eine spannende und teils kontroverse Diskussion über den Umgang mit Terrorismus vor dreißig Jahren und heute.

„Der Syrienkrieg wird ein globales Problem werden“

Experten diskutierten über die Auswirkungen des Syrienkriegs

In der Türkei haben seit Beginn des Bürgerkriegs in Syrien mehr als 1,5 Millionen Menschen Zuflucht gesucht. Ein Teil lebt in Flüchtlingscamps doch etwa 1,4 Millionen sind in der Türkei verstreut. Prof. Dr. Murat Erdogan von der Hacetepe Universität in Ankara, bezeichnet die Situation als eine der schlimmsten Krisen, die die Welt bisher gesehen habe. „Der Syrienkrieg wird ein globales Problem werden“, sagte er bei einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin.

„Der Wettbewerb um Werte wird in englischer Sprache gemacht“

Deutsche-Welle-Intendant erläutert Neuausrichtung des Senders – Einseitige Berichterstattung russischer Medien

Peter Limbourg, Intendant der Deutschen Welle, hat seine Neuausrichtung des Senders verteidigt. „Wir wollen das englischsprachige Angebot ausbauen, weil es eine Sprache ist, die weltweit am meisten gesprochen wird und weil der Wettbewerb um die Werte in der Welt in englischer Sprache gemacht wird“, sagte Limbourg. Deutschland dürfe sich nicht zurücklehnen, so der Intendant in der Diskussionsrunde des „Berliner MEDIEN Diskurs – Kompakt“ der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin.

„Derzeit wackelt der Schwanz mit dem Hund“

Versachlichung der Debatte um TTIP soll Vorteile des Abkommens freilegen

Chlorhühnchen, Hormonfleisch, das Aus für die Lebensmittelampel – drei Schlagwörter, die zeigen, dass derzeit kaum eine Debatte so emotional und irrational geführt wird wie die, über das angepeilte Freihandelsabkommen zwischen den USA und Europa. Schuld daran sind kommunikative Fehler, eine mit dem Thema überforderte Zivilgesellschaft und eine von den Gegnern des Abkommens geschickt in Szene gesetzte Mythenbildung.

„Deutsch-polnische Beziehungen können eine Schlüsselrolle für Europa haben“

Polnischen Botschafter zeichnet sein Deutschlandbild

Pokalfinale im Berliner Olympiastadion: Bayern spielt gegen Dortmund. Der polnische Botschafter in Deutschland, Dr. Marek Prawda, macht auf der Tribüne seine Tochter mit Lukas Podolski bekannt. Beide sind sich auf Anhieb sympathisch. Es entwickelt sich ein freundliches Gespräch. Ein halbes Jahr später: Statt sich auf ihr Abitur vorzubereiten, schnürt die Tochter ihre Fußballschuhe beim FC Wilmersdorf. Fazit des Vaters: „Deutsch-polnische Gespräche kommen nicht immer zu den Ergebnissen, die man sich wünscht.“

o tej serii

Fundacja Konrada Adenauera, jej ośrodki i centra kształcenia oraz biura zagraniczne oferują corocznie kilka tysięcy wydarzeń związanych z różną tematyką. O wybranych konferencjach, wydarzeniach, sympozjach itd. donosimy na bieżąco specjalnie dla Państwa na stronie www.kas.de. Tutaj znajdą Państwo poza streszczeniem także materiały dodatkowe takie jak zdjęcia, manuskrypty przemówień, filmy wideo lub nagrania audio.

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wydawca

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.