Po wydarzeniach KAS

„Die Demokratie steht nicht unter Denkmalschutz“

Lammert gratuliert der Herrmann Ehlers Stiftung zum 50. Bestehen

50 Jahre Herrmann Ehlers Stiftung

„Die Demokratie steht und fällt mit dem Engagement der Bürger“

Lammert fordert bürgerliches Engagement und Verantwortung zur Stärkung der Demokratie

Es war ein ungewöhnlicher Auftakt der „Rabbiner-Brandt-Vorlesung“-Reihe des Deutschen Koordinierungsrates in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin, als die musikalische Begleitung die „Moritat“ von Mackie Messer aus der Dreigroschenoper anstimmte. Das Theaterstück von Berthold Brecht Ende der 1920er war ein kultureller Protest in der Zeit des aufsteigenden Nationalsozialismus und fiel in eine Epoche, in der die Demokratie scheiterte.

„Die E-Mail-Adresse ist der Hauptwohnsitz des 21. Jahrhunderts“

7. Internationale Konferenz für Politische Kommunikation zur Bedeutung des Web 2.0

Ein paar Monate hat es gedauert, bis sich die europäischen Kampagnenmacher von der amerikanischen Obamania erholt haben. Der nahezu perfekte Wahlkampf des neuen US-Präsidenten, die vorbildliche Verwendung des Internet, die Disziplin der Kampagnenführer, die hohe Flexibilität – all das bot einen solchen Überfluss an Ideen und Vorbildern, dass es zunächst einmal schwierig war, daraus tatsächlich praktikable Lehren zu ziehen. Inwiefern dies bereits für die Europawahl gelungen ist, damit beschäftigte sich die 7. Internationale Konferenz für Politische Kommunikation der Konrad-Adenauer-Stiftung.

„Die Eliten dürfen nicht warten, bis sie vom Staat gerufen werden"

Fachkonferenz zum Einfluss der Eliten auf die Entwicklung Afrikas

Großes Potential, große Probleme – der Kontinent Afrika und seine Entwicklung zählen zu den wichtigsten Herausforderungen der Weltgemeinschaft. Eine bestimmende Rolle in der Entwicklung könnten die Eliten in den afrikanischen Ländern spielen. Momentan erfüllen sie die an sie gerichteten Hoffnungen allerdings nur zum Teil, wie Experten aus Politik, Wirtschaft und Medien in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung feststellten. Bei der Fachkonferenz „Elite Macht Afrika“ wurde über Möglichkeiten diskutiert, die afrikanischen Eliten stärker zu unterstützen und dabei gleichzeitig stärker in die Verantwortung zu nehmen. Kooperationspartner der KAS waren dabei die Deutsche Welle und der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft.

„Die Entwicklung des Landes ist bemerkenswert“

Stellvertretender Generalsekretär Dr. Gerhard Wahlers trifft den tunesischen Staatspräsidenten Essebsi

Sieben Jahre nach Beginn des Arabischen Frühlings 2011 befindet sich Tunesien weiterhin in einer Phase der politischen Transformation. Vergangene Woche traf Dr. Gerhard Wahlers gemeinsam mit dem CDU-Außenpolitiker Thorsten Frei in Tunis den tunesischen Staatspräsidenten Béji Caid Essebsi sowie weitere Vertreter der tunesischen Regierung und der Partnerpartei Nidaa Tounes. Der Besuch fand am Rande der jährlichen Fachkonferenz des Teams Naher Osten und Nordafrika statt.

„Die EU muss mit Leben gefüllt werden“

Was kommt nach der Ratifizierung des Lissabonner Vertrages

Nachdem die irische Bevölkerung in einem zweiten Anlauf dem Lissabonner Vertrag zugestimmt und auch Polens Regierung den Vertrag ratifiziert hat, wartet Europa nur noch auf Tschechien. Zeit also, sich Gedanken darüber zu machen, was der Europäische Gesetzestext beinhaltet und welche Auswirkungen er konkret auf die internationalen Beziehungen, auf Deutschland und auf die Bürger Europas hat. In der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung haben zwei Europa-Experten dazu Stellung bezogen

„Die Europäer müssen sich darauf verständigen, was sie wollen.“

Bewegungen und Blockaden in Europa

Norbert Lammert und Navid Kermani sprachen über europäische Politik und Kultur im Haus der Geschichte. Beide waren sich – im Gegensatz zu Europa – dabei besonders eines: Erstaunlich einig.

„Die europäische Verteidigungspolitik muss weiterentwickelt werden“

Experten und Politiker diskutierten auf der 1. „Adenauer-Konferenz“ über die internationale Sicherheitspolitik

Experten aus Politik und Militär zogen bei der 1. Adenauer-Konferenz eine gemischte Bilanz zur bisherigen gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik in Europa.

„Die Flugblätter sind bis heute lesenswert"

Erinnerung an die Weiße Rose

Am 22. Februar 2008 jährt sich das Todesurteil gegen die Gründer der Weißen Rose zum 65. Mal. Mit ihrer Widerstandsgruppe versuchten die Geschwister Sophie und Hans Scholl an der Universität München, ihren Mitbürgern den Wahnsinn des nationalsozialistischen Regimes begreiflich zu machen. Mit dem Film „Sophie Scholl - Die letzten Tage“ ist der Weißen Rose in Deutschland ein Denkmal gesetzt worden. Im vollbesetzten Podium der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin standen nach einer Vorführung des Films sowohl Drehbuchautor Fred Breinersdorfer als auch Franz J. Müller, einer der letzten Überlebenden der Weißen Rose, für ein Gespräch zu Verfügung.

Susan Vaupel / Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

„Die Geschichte von 1918 kann uns einander näher bringen“

Tagung zum Ende des Großen Krieges und Osteuropa

Seit 11. November 1918 schwiegen die Waffen, nachdem der erste Weltkrieg über vier Jahre lang unendliches Leid und den Tod über Millionen Menschen brachte. In Europa zerfielen die großen Imperien und besonders der Osten des Kontinents erlebte eine einzigartige Neustrukturierung, die die europäische Politik bis heute prägt. Über die Bedeutung des Kriegsendes für das östliche Europa diskutierten Expertinnen und Experten jetzt bei einer Tagung in Berlin.

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Fundacja Konrada Adenauera, jej ośrodki i centra kształcenia oraz biura zagraniczne oferują corocznie kilka tysięcy wydarzeń związanych z różną tematyką. O wybranych konferencjach, wydarzeniach, sympozjach itd. donosimy na bieżąco specjalnie dla Państwa na stronie www.kas.de. Tutaj znajdą Państwo poza streszczeniem także materiały dodatkowe takie jak zdjęcia, manuskrypty przemówień, filmy wideo lub nagrania audio.

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wydawca

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.