Po wydarzeniach KAS

„Es lohnt sich, den Euro als Währung zu stabilisieren.“

Bericht zur Tagung „Überwindung der EU-Schuldenkrise zwischen Solidarität und Subsidiarität“ in Kooperation mit den Katholischen Akademien Münster und Essen und der Konrad-Adenauer-Stiftung vom 24. bis 25. September 2012 in Münster

„Es sind klare Worte an Kinshasa nötig“

Der Konflikt im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo) scheint kaum lösbar zu sein und Konferenzen über die Region der Großen Seen finden immer wieder statt, ohne dass Veränderungen der Lage im zentralafrikanischen Staat erkennbar sind.Dennoch, so Dr. Hardy Ostry in seiner Begrüßung, sei es die Verantwortung der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS), auf das Leid der Menschen vor Ort aufmerksam zu machen und die Rolle der internationalen Gemeinschaft in der Region zu hinterfragen.

„Es wird aufgebaut – und zwei Kilometer weiter liegen die Minen“

Eröffnung der Fotoausstellung über die Lebenswirklichkeit im Osten der Ukraine

Im Osten der Ukraine herrscht ein kriegerischer Konflikt, der in den letzten knapp vier Jahren bereits 10.000 Menschenleben forderte. Doch über das Schicksal der Zivilbevölkerung werde nur selten berichtet, sagt der preisgekrönte Schriftsteller Serhij Zhadan. Grund genug für die Konrad-Adenauer-Stiftung, der Fotografin Natalia Liubchenkova in Berlin Raum zu geben, ihre Fotos vom Alltag im Donbas auszustellen.

„Etwas, was man wirklich loben muss“

Bundesbildungsministerin Wanka gratuliert der Begabtenförderung zu ihrem 50-jährigen Bestehen

Mit einem Festakt hat die Konrad-Adenauer-Stiftung das 50-jährige Bestehen ihrer Begabtenförderung gefeiert. Eine besondere Würdigung erfuhr sie dabei durch die Bundesministerin für Bildung und Forschung Professor Johanna Wanka, die ihre Glückwünsche persönlich übermittelte.

Tobias Koch

„Europa als solidarische, handlungsfähige und gestaltende Kraft weiterentwickeln“

Bundeskanzlerin Angela Merkel über die Außen- und Sicherheitspolitik in der deutschen EU-Ratspräsidentschaft

Die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel gab am 27. Mai im Rahmen ihrer Rede bei der Konrad-Adenauer-Stiftung eine Übersicht über die außen- und sicherheitspolitische Agenda der deutschen EU-Ratspräsidentschaft. Diese wird durch die COVID-19-Pandemie und deren gravierende Auswirkungen beeinflusst sein. Nichtsdestotrotz sind Herausforderungen, die bereits vor der Pandemie bestanden, nicht verschwunden, sondern haben sich durch die Gesundheitskrise eher verstärkt. Im Anschluss an die Rede der Bundeskanzlerin diskutierten Experten die selbst gesteckten Ziele und Schwerpunkte der deutschen EU-Ratspräsidentschaft.

„Europa braucht eine starke demokratische Kontrolle“

McAllister warnt vor einer Zersplitterung des Europäischen Parlaments

Der frühere Ministerpräsident Niedersachsens und mögliche Spitzenkandidat der CDU für die Wahlen zum Europäischen Parlament, David McAllister, will seine Partei erneut zur stärksten Kraft machen. Im Jahr 2009 hatte die CDU 42 Abgeordnete nach Straßburg entsenden können, die SPD 23.

„Europa gemeinsam besser machen“

Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, hält 5. Europa-Rede

Der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, hat anlässlich der Europa-Rede in Berlin für Reformen in der Asyl- und Flüchtlingspolitik geworben.

„Europa hat die Führung in der Welt übernommen“

Der Präsident des Europäischen Parlaments, Prof. Dr. Hans-Gert Pöttering, hat auf einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin für ein starkes Europa geworben. Vor 300 Gästen im Hotel de Rome sagte er: „Nicht zuletzt der Kampf gegen den Klimawandel hat deutlich gemacht, dass wir Europäer die Führung in der Welt übernommen haben.“

„Europa hat zu lange gezögert“

Dora Bakoyannis über Ursachen und Chancen der griechischen Krise

Mit einer ehrlichen und offenen Analyse der Krise ihres Heimatlandes hat die ehemalige Außenministerin Griechenlands und Athener Bürgermeisterin, Dora Bakoyannis, in Berlin aufhorchen lassen. Zugleich appellierte sie, die Krise national wie international als Chance zu nutzen.

„Europa muss als innovatives Friedensprojekt wiederkommen“

Bulgariens Staatspräsident a. D. Rossen Plewneliew sprach in Berlin über die globalen Herausforderungen

Kriege, Terror, eingefrorene Konflikte - und Regeln der internationalen Beziehungen werden auf die Probe gestellt: „Die Welt ist aus dem Gleichgewicht geraten“, warnt Rossen Plewneliew. Er war bis Januar 2017 Staatspräsident Bulgariens und sprach am 26. Juni in Berlin über die Zukunft Europas und der Weltordnung. Er macht sich Sorgen, sagt er: über Russland, die USA, die Türkei und natürlich die Europäische Union. Um dauerhafte Lösungen zu erreichen, seien gemeinsame Anstrengungen vonnöten. Die aktuellen Konflikte „können nicht nur von zwei Ländern gelöst werden“, so Plewneliew.

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Fundacja Konrada Adenauera, jej ośrodki i centra kształcenia oraz biura zagraniczne oferują corocznie kilka tysięcy wydarzeń związanych z różną tematyką. O wybranych konferencjach, wydarzeniach, sympozjach itd. donosimy na bieżąco specjalnie dla Państwa na stronie www.kas.de. Tutaj znajdą Państwo poza streszczeniem także materiały dodatkowe takie jak zdjęcia, manuskrypty przemówień, filmy wideo lub nagrania audio.

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wydawca

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.