Po wydarzeniach KAS

Der Umgang mit fremdenfeindlichen Straftaten im deutschen Rechtssystem

Die tödliche Attacke auf die Ägypterin Marwa El-Sherbiny in einem Dresdner Gerichtssaal im Juli diesen Jahres hatte für Empörung und Protesten in Ägypten und anderen islamischen Ländern geführt. Insbesondere in Ägypten kam es zu heftigen Diskussionen über Fremdenfeindlichkeit und „Islamophobie“ in Deutschland. Welche Grundlage des deutschen Strafrechts das verkündete Urteil hat und was das Strafmaß für den Täter bedeutet, erklärte Prof. Mathias Rohe, Professor für Bürgerliches Recht, In-ternationales Privatrecht und Rechtsvergleichung an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen- Nürnberg.

Der Umgang mit Kriegstraumata zwischen Märtyrerverehrung und Ästhetisierung des Schreckens

4. Hafis-Dialog in Weimar

Der Krieg, den Iran und Irak zwischen 1980 und 1988 gegeneinander geführt haben, ist als 1. Golfkrieg in die Geschichtsbücher eingegangen. Er zählt zu den längsten und blutigsten Auseinandersetzungen des 20. Jahrhunderts. 25 Jahre nach seinem Ende ist der Krieg im Iran noch allgegenwärtig und beschäftigt auch die junge Generation, die selbst kaum persönliche Erinnerungen an diesen Konflikt hat.

Der Unternehmer

Sein Bild in Politik und Gesellschaft, seine Rolle in der Wirtschaft und seine Aufgabe für die Gestaltung der Zukunft

Unternehmertum und Unternehmerbild sind in Deutschland umstritten. Ein negatives Unternehmerbild scheint die öffentliche Debatte zu dominieren. Viele sehen im Verhalten der Unternehmer eine Ursache sozialer Probleme, der Einkommens- und Vermögensungleichheit oder geringer Löhne. Doch kommt dem Unternehmer eine zentrale Rolle in der Sozialen Marktwirtschaft zu. Unternehmer sind oft gerade nicht Ursache, sondern Teil der Lösung sozialer Probleme – diejenigen, die etwas angehen und lösen, Innovationen in Produkte ummünzen und Arbeitsplätze schaffen.

20190121VeranstaltungFrankreichAachenerVertrag / Foto Nele Wissmann

Der Vertrag von Aachen als Werkzeugkasten für deutsch-französische Akteure und europäische Partner

Am Vorabend der Unterschrift des Vertrags von Aachen durch Bundeskanzlerin Angela Merkel und Präsident Emmanuel Macron diskutierten die stellvertretende Gouverneurin der Banque de France und ehemalige Verteidigungsministerin Sylvie Goulard, der französische Abgeordnete Christophe Arend, die Bundestagsabgeordnete Ursula Groden-Kranich sowie der FAZ-Korrespondent Christian Schubert die neuen Impulse des Vertrags für die deutsch-französischen Beziehungen und die Europäische Union.

Der Wahrheit ins Auge sehen

Der Hitler-Stalin-Pakt und seine Folgen für Litauen

Auch rund 60 Jahre danach zittert die Stimme von Antanas Petrikonis, wenn er von dem berichtet, was er in sowjetischer Gefangenschaft erleben musste. Der fast 90-jährige Litauer steht vor 250 Zuhörern in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung. Er ist aufgeregt, und man merkt, dass je länger er aus seinem Manuskript liest, die Anspannung in ihm wächst.

Der Widerstand gegen den Nationalsozialismus

Wirkungen in Politik und Gesellschaft der Nachkriegszeit

Rede auf der Fachtagung "Der Widerstand gegen den Nationalsozialismus und die Wurzeln christlich-demokratischer Politik" am 24. Mai 2005 in der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin

Der Widerstand gegen den Nationalsozialismus

Wurzeln und Aktualität christlich demokratischer Politik

In einem Grundsatzvortrag im Rahmen der Veranstaltung "Widerstand gegen den Nationalsozialismus und die Wurzeln christlich-demokratischer Politik" in der Akademie in Berlin setzte sich Dr. Annette Schavan, Ministerin für Kultus, Jugend und Sport und Stellvertretende Vositzende der CDU Deutschlands mit "Wurzeln und Aktualität christlich demokratischer Politik" auseinander

Der Widerstand gegen den Nationalsozialismus (II)

Begrüßung und Einführung zur Veranstaltung „Der Widerstand gegen den Nationalsozialismus und die Wurzeln christlich-demokratischer Politik“ am 24. Mai 2005 in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung, Berlin.

Der Widerstand gegen den Nationalsozialismus - Bilderseite

Bilder zur Veranstaltung "Der Widerstand gegen den Nationalsozialismus und die Wurzeln christlich-demokratischer Politik" am 24. Mai 2005 in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung

Der Wille zum Konsens ist ein Erfolgsfaktor

Jahresveranstaltung des Gesprächskreises Arbeitnehmerpolitik der Konrad-Adenauer-Stiftung - Workshop 2

Im Rahmen des Workshops „Sozialpartnerschaft und Mitbestimmung: Ein Modell für Europa?“ diskutierten Mitglieder der DGB Jugend, des RCDS, der Jungen CDA und der Jungen Union über die Erfolgsfaktoren eines Modells der Mitbestimmung. Moderiert wurde der Generationendialog gemeinsam von den Bundestagsabgeordneten Peter Weiß und Uwe Lagosky und Michael Porschen, Bundesjugendsekretär der IG BCE.

o tej serii

Fundacja Konrada Adenauera, jej ośrodki i centra kształcenia oraz biura zagraniczne oferują corocznie kilka tysięcy wydarzeń związanych z różną tematyką. O wybranych konferencjach, wydarzeniach, sympozjach itd. donosimy na bieżąco specjalnie dla Państwa na stronie www.kas.de. Tutaj znajdą Państwo poza streszczeniem także materiały dodatkowe takie jak zdjęcia, manuskrypty przemówień, filmy wideo lub nagrania audio.

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wydawca

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.