Publikacje

Reuters

EuGH gegen Warschau

Neue Eskalationsstufe im Streit um die Justizreform in Polen

Die Coronavirus-Pandemie beherrscht auch in Polen derzeit die Berichterstattung. Doch es gibt auch andere Themen: Der seit längerem schwelende Streit um die Justizreform hat eine neue Dimension erreicht. Die von „Recht und Gerechtigkeit“ (Prawo i Sprawiedliwość, PiS) geführte polnische Regierung hat vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) eine herbe Niederlage erlitten. Was sind die Folgen?

Europa - Vereint oder entzweit?

Die Rolle der Katholischen Kirche im Prozess der europäischen Integration

Tagungsband der internationalen Konferenz zur "Rolle der Katholischen Kirche im Prozess der europäischen Integration" vom 12./13. September 2003.

Europa braucht ein politisches Dach

Presse-Echo auf die Europakonferenz vom 9. - 11. September in Krakau

Europa im Wandel

Literatur, Werte und Europäische Identität

Dokumentation der Internationalen Fachtagung der KAS und der Universität Danzig vom 23. - 26. Oktober 2003 in Danzig

Europolis

Lernende Städte. Ein Bericht

Die zweite Ausgabe der Reihe Europolis ist das Städteranking "Lernende Städte". Es ist das erste Ranking in Polen, das sich dem Konzept der "learning regions" widmet. Die Publikation wurde von der Polnischen Robert Schuman Stiftung und der Konrad-Adenauer-Stiftung in Polen in Auftrag gegeben und von Polityka Insight erarbeitet.

Flucht und Migration

Weltweite Reaktionen

Die Themen Flucht und Migration stehen bereits seit längerem im Mittelpunkt der öffentlichen Wahrnehmung Deutschlands und Europas und haben mit der jüngsten Zuspitzung der Flüchtlingsproblematik eine rasante Dynamik entwickelt. Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat zusammengetragen, wie das Thema in anderen Regionen der Welt wahrgenommen wird und welche eigenen Erfahrungen es dort gibt. Darüber hinaus haben unsere Auslandsmitarbeiter und -mitarbeiterinnen die aktuelle Stimmung und den Tenor politischer Diskussionen in den Mitgliedsstaaten der EU und ihren Anrainer-Staaten eingefangen.

Freundlich, aber ohne Ergebnisse

Kritische Medienresonanz in Polen auf den Antrittsbesuch des neuen polnischen Premiers Tusk in Berlin

Der Tenor der Medien in Polen auf die Visite Donald Tusks in Berlin ist überwiegend kritisch. Hervorgehoben wird zwar die freundliche Atmosphäre; deutlich kritisiert wird jedoch das Fehlen tatsächlicher Ergebnisse in den problematischen Fragen Gaspipeline, Zentrum gegen Vertreibungen und Restitutionsansprüche von Deutschen. In der Kommentierung macht sich einerseits die hohe Erwartungshaltung bemerkbar, die durch den von Tusk unmittelbar vor der Reise gemachten Vorschlag zum Bau eines Weltkriegsmuseums in Danzig anstellte eines Vertreibungsmuseums in Berlin zusätzlich angefacht wurde; andererseits zeigt sich aber auch die nach wie vor vorherrschende Dominanz eher nationalkonservativer Parteigänger im Journalismus und die Wirkung der populistischen Indoktrination der letzten Jahre, die in der Konsequenz zu einer einseitig tendenziösen Berichterstattung führen. Dies spiegelt sich wider in der Behandlung des Themas im Fernsehen sowie in den Schlagzeilen der großen Zeitungen. Dort heißt es zum Besuch des neuen Premiers in Berlin: keine konkreten Ergebnisse, keine Fortschritte, kein Verständnis für die Anliegen Tusks, ein Tag schwieriger Gespräche, Tusk hat Berlin nicht erobert, Merkel drei Mal Nein, Tusk prallt gegen den deutschen Eisberg, ohne Durchbruch in Berlin, Lächeln und bittere Pillen für Tusk. Nur bei den links orientierten Zeitungen sind die Kommentare freundlicher.

Frühzeitiges Ende der IV. Republik?

Regierungskrise durch Veröffentlichung geheim gefilmter Fernsehaufnahmen verschärft

Die Regierungskrise in Polen, die seit dem Austritt der Samoobrona aus der Regierungskoalition am vergangenen Donnerstag schwelt, hat sich mit dem gestrigen Abend weiter erheblich verschärft und macht vorgezogene Neuwahlen immer wahrscheinlicher.

Für eine Europäische Perspektive der Ukraine

Runder Tisch Ukraine in Warschau

Bericht

Goldmedaille des New York Film Festivals für den Film "Unterirdisches Versteck"

Die Jury des internationalen Wettbewerbs des New York Film Festivals and TV Awards vergab ihre Preise am 10.04.2018. In der Kategorie Dokudrama ging die Goldmedaille an den Film "Unterirdisches Versteck", an dessen Produktion die Konrad-Adenauer-Stiftung in Polen beteiligt war.