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Berlin

Adenauer auf der Wolke

Himmlische Karikaturen zum 150. Geburtstag

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Dorfliebe - Tour 2026

Politik persönlich nehmen

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Masterclass 2026 Bürgermeisterinnenamt

Ihr Weg ins Bürgermeisterinnenamt!

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Warsztat

Zeitzeichen in der Klimakrise

Wie literarische Texte neue Aussagekraft gewinnen

Wykład

Unkenntnis, Beschönigung, Umdeutung: Wie die Diktatur in der DDR bis heute weiterwirkt

Wetzlarer Gespräch am 19. Oktober 2026

Der renommierte Historiker Dr. Hubertus Knabe zieht eine ernüchternde Bilanz unseres Umgangs mit der DDR-Vergangenheit. Seit mehr als drei Jahrzehnten wird das Unrechtsregime der SED verharmlost und schöngeredet. Besonders in der jüngeren Generation herrscht eine beängstigende Unkenntnis über das Ausmaß der politischen Verfolgung in der DDR. Während nach dem Ende des NS-Regimes alle nationalsozialistischen Organisationen verboten wurden, hat sich die Staatspartei der DDR lediglich umbenannt. Unter dem Namen "Die Linke" sitzt sie heute im Bundestag und in vielen Landesparlamenten, teilweise mit Regierungsverantwortung. Was lief schief nach der deutschen Wiedervereinigung? Knabe analysiert, wie sich SED-Funktionäre und Stasi-Mitarbeiter in die neue Zeit retteten und ihre Opfer allein gelassen wurden.

Seminarium

KI erfolgreich implementieren: Strategien für Führungskräfte am Comer See

Praxis, Strategie und Führungsverantwortung

Program studyjno-informacyjny
niedostępne

Studienreise nach Brüssel

vom 19. Oktober bis zum 22. Oktober 2026

Wykład
niedostępne

Unkenntnis, Beschönigung, Umdeutung: Wie die Diktatur in der DDR bis heute weiterwirkt

Gespräch am Gymnasium Riedberg in Frankfurt am Main

Der renommierte Historiker Dr. Hubertus Knabe zieht eine ernüchternde Bilanz unseres Umgangs mit der DDR-Vergangenheit. Seit mehr als drei Jahrzehnten wird das Unrechtsregime der SED verharmlost und schöngeredet. Besonders in der jüngeren Generation herrscht eine beängstigende Unkenntnis über das Ausmaß der politischen Verfolgung in der DDR. Während nach dem Ende des NS-Regimes alle nationalsozialistischen Organisationen verboten wurden, hat sich die Staatspartei der DDR lediglich umbenannt. Unter dem Namen "Die Linke" sitzt sie heute im Bundestag und in vielen Landesparlamenten, teilweise mit Regierungsverantwortung. Was lief schief nach der deutschen Wiedervereinigung? Knabe analysiert, wie sich SED-Funktionäre und Stasi-Mitarbeiter in die neue Zeit retteten und ihre Opfer allein gelassen wurden.

Rozmowa

Dorfliebe – Politik persönlich nehmen

Philippsthal

Politik berührt uns immer und überall – es gibt mehr als genug Gründe sie persönlich zu nehmen. Erzählen Sie uns von dem, was Sie bewegt, was Ihre Dorfgemeinschaft ausmacht, aber auch welche Veränderung Sie sich von der Politik wünschen. Der nächste Halt der Dorfliebe-Tour ist dafür genau die richtige Gelegenheit: Kommen Sie mit Ihrer Landtagsabgeordneten Stefanie Klee bei einem Essen und einem Getränk ins Gespräch!

Event

Exkursion: Vom Gelben Sack zum neuen Rohstoff

Besuch einer LVP-Sortieranlage und Kunststoffrecyclinganlage der Vogt Plastic GmbH in Premnitz

Wykład

Im Kopf des Kremls - Putins Russland verstehen

Ideologie, Geschichtsbilder und Machtdenken im System Putin

Event

Die Midterms in den USA – mal anders intoniert

Politik und Klavier: Ein anderer Blick auf die Midterms und die transatlantischen Beziehungen

Wir laden Sie herzlich zu einem Networking-Empfang ab 17.30 Uhr ein. Der musikalische Vortrag beginnt um 18.15 Uhr.

Wykład

Was wollen wir? Was können wir? Deutschlands Rolle in der globalen Machtverschiebung

Vortrag und Gespräch mit Oberst a.D. Roderich Kiesewetter MdB | 22. Oktober 2026, Beginn 19 Uhr | Saarbrücken, i.H. der Union Stiftung

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Informieren auf Augenhöhe – KAS-Medienaltstipendiaten diskutieren über die Zukunft des Journalismus

Auf ihrer Jahrestagung diskutierten Medienaltstipendiatinnen und -altstipendiaten der Konrad-Adenauer-Stiftung über die Zukunft des Journalismus: Wie erreichen Medien junge Menschen, wie gelingt Orientierung – und welche Rolle spielt KI?

Marcus Merk

"Medien beschreiben die gemeinsame Welt – und stellen sie dadurch erst her"

In Augsburg wurden die Preisträger des Deutschen Lokaljournalistenpreises 2024 gewürdigt

Bei einer Festveranstaltung in Augsburg erhielten die Gewinner des Deutschen Lokaljournalistenpreises für das Jahr 2024 ihre Auszeichnungen. Die Konrad-Adenauer-Stiftung würdigt bereits seit 1980 alljährlich Journalistinnen und Journalisten sowie Redaktionen, die mit ihrer lokalen Berichterstattung Herausragendes geleistet haben.

Annette Besser

„Wir sind stärker als wir glauben!“ – Debatte zur Verteidigung und Resilienz in der Zeitenwende

Warum ein hoher Verteidigungshaushalt allein nicht genug ist für eine starke Bundeswehr und ein abwehrbereites Land

Unter dem Titel „Zwischen Kriegsangst und Kriegstauglichkeit – Gesellschaftliche Resilienz in der Zeitenwende“ diskutierten am 25. November 2025 eine Expertenrunde aus Zivilgesellschaft, Politik, Rundfunk und Fernsehen sowie Wissenschaft und Militär mit den Anwesenden im Saal über die Rolle der Medien im Krieg und wie die russische Bedrohung und die Zeitenwende das deutsche Verhältnis zu Landes- und Bündnisverteidigung geprägt haben.

Landarzt gesucht – Medizinische Versorgung im ländlichen Raum

Die Veranstaltung „Landarzt gesucht“ am 27.11.2025 in Ebeleben zeigte zentrale Probleme: Ärztemangel, lange Wege und alternde Bevölkerung mit mehr chronischen Erkrankungen. Patrick Riegner nannte digitale Lösungen und lokale Gesundheitszentren. Stefan Schard forderte Nachbesserungen der Krankenhausreform, um kleine Häuser zu sichern, betonte aber auch die Vorteile von Kompetenzbündelung. Dr. Sebastian Köllner hob die komplexen Auswirkungen des demografischen Wandels hervor und die Arbeit der Serviceagentur Demografischer Wandel. In der Diskussion bestand Einigkeit über Probleme, aber kontroverse Ansichten zu Lösungen. Umfragen zeigen deutliche Unzufriedenheit der Landbevölkerung mit der Erreichbarkeit von Ärzten und sinkendes Vertrauen in Politik und Institutionen.

Thomas Ehlen / kas.de

Heimat ist unsere Stärke: Grundlagen erfolgreicher Kommunalpolitik

Eine Bilanz des Iserlohner Seminars 28. bis 29. November 2025

„Die Kommunalpolitik ist die Schule der Demokratie“, betonte Professor Dr. Thorben Winter vor 26 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Sie stelle das politische Feld dar, in dem Nähe zum Bürger nicht nur ein Schlagwort, sondern gelebte Realität sei. Kommunalpolitiker könnten als Experten vor Ort Probleme lösen und damit das Vertrauen in die Politik stärken. Bürger fühlten sich für das Gemeinwohl zuständig – dieser Gedanke bilde den Kern der kommunalen Selbstverwaltung.

Schiris gegen Diskriminierung unterwegs in Thüringen

Im November nahmen über 110 Schiedsrichter in Veilsdorf und Silberhausen am VAR-Workshop teil. Sie diskutierten Diskriminierung im Amateurfußball (Sexismus, Rassismus, Homophobie) und erarbeiteten Handlungsoptionen. Klare Botschaft: keine Toleranz für Diskriminierungen! Projekt von KAS, TFV und Spirit of Football.

KAS

Berliner Gespräch zur Kulturpolitik

Weichenstellungen für die neue Legislaturperiode

Beim „Berliner Gespräch zur Kulturpolitik“ kamen Expertinnen und Experten aus Politik, Kultur und Verbänden zusammen, um die kulturpolitischen Schwerpunkte der neuen Legislaturperiode zu diskutieren. Die Tagung wurde von Prof. Dr. Norbert Lammert, Bundestagspräsident a.D. und Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung, moderiert.

Zukunft Gesundheit – Chancen für Jung und Alt?

Seit Bismarcks Einführung der Krankenkassen 1883 steht das System vor neuen Herausforderungen: medizinischer Fortschritt, Fachkräftemangel und demografischer Wandel treiben Kosten. Anfang 2025 stieg der Zusatzbeitrag auf 17%. Bei einer Podiumsdiskussion der Konrad-Adenauer-Stiftung in Jena am 18.11.25 betonten Vertreter aus Politik, Ärzteschaft und Zivilgesellschaft Reformbedarf. Kurzfristig wurde eine Senkung der Mehrwertsteuer vorgeschlagen, langfristig Prävention, Gesundheitskompetenz und Arbeitgeberförderung. Auch eine Zuckersteuer kam zur Sprache. Alle Teilnehmenden zeigten Optimismus für gemeinsame Lösungen.

KAS-Bremen

Podiumsdiskussion mit den DDR-Zeitzeuginnen Gesine Tettenborn und Elke Schlegel

Eröffnung der DDR-Mythen-Ausstellung „Der untergegangene Staat“ der Konrad-Adenauer-Stiftung

Am 4. November lud die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) zu einer Abendveranstaltung zur Eröffnung der DDR-Wanderausstellung „Der untergegangene Staat“ in das Bürgerhaus Gemeinschaftszentrum Obervieland (BGO) ein. Auf dem Podium diskutierte Ralf Altenhof mit den Zeitzeuginnen Gesine Tettenborn und Elke Schlegel über ihre Biografien und die SED-Diktatur.

Wehrhaft oder wehrlos – Deutschlands sicherheitspolitische Interessen

Fuldaer Gespräch mit Burkard Dregger

Beim Fuldaer Gespräch machte Burkard Dregger deutlich, dass innere und äußere Sicherheit untrennbar sind und Frieden nicht durch Verträge, sondern durch Stärke und Abschreckung gesichert wird. Er forderte mehr Entschlusskraft, Zusammenhalt und eine geschlossene europäische Stimme, um Deutschlands sicherheitspolitische Interessen in einer zunehmend angespannten Weltlage zu wahren.

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