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Konrad-Adenauer-Stiftung ehrt Kunstsammlerin und Mäzenin Ingvild Goetz

Die Konrad Adenauer Stiftung ehrt am 7. März in einer feierlichen Hommage die Kunstsammlerin und Mäzenin Ingvild Goetz.

In der Begründung heißt es: Die Konrad-Adenauer-Stiftung ehrt Ingvild Goetz als herausragende Sammlerin und empathische Vermittlerin zeitgenössischer Kunst ebenso wie als beispielhafte Mäzenin, die die bürgerschaftliche Idee generös und nachhaltig mit Leben erfüllt. Die großzügige Schenkung ihrer Ausstellungshalle und Teilen der Sammlung an den Freistaat Bayern und die Überlassung von fast 4000 Arbeiten als Dauerleihgabe an die Staatlichen Museen in Bayern haben Maßstäbe gesetzt. Darüber hinaus dokumentiert sich das gesellschaftspolitische Interesse von Ingvild Goetz nicht nur in der von ihr gesammelten und geförderten Kunst, sondern auch in ihrem umfassenden sozialen Engagement; sei es für die Unterstützung von Asylbewerbern oder für Menschen mit Essstörungen, sei es für die Ausbildung junger Mönche in Nepal oder für die Errichtung von Schulen in Mali. Die Liebe zur Kunst und die Liebe zum Menschen finden in Ingvild Goetz begeisternd zusammen und können ohne einander nicht sein.

In vorangegangenen Jahren wurden u.a. Anne-Sophie Mutter, Kurt Masut, Arvo Pärt, Volker Schlöndorff und John Neumeier geehrt. Der Einladung des stellvertretenden Vorsitzenden, Bundestagspräsident Norbert Lammert, folgen 450 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur. Die Laudatio hält Chris Dercon, designierter Intendant Volksbühne Berlin.

Verantwortlich:

Dr. Hans-Jörg Clement

Leiter Kultur

Email: hans-joerg.clement@kas.de

Tel.: 030/26996-3221

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Berlin Deutschland