Pressemitteilungen

Repräsentatives Dateneigentum – Einführung eines besonderen Rechts an Daten?

Studienvorstellung und Podiumsdiskussion

Termin: Montag, 23. April 2018, 17:00 Uhr

Ort: Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V., Tiergartenstraße 35, 10785 Berlin

Unsere Datenrechtsordnung ist unvollkommen. Die Bürger haben nur eingeschränkte Gestaltungskompetenz bei der Weiternutzung ihrer Daten und werden nicht an deren Verwertung beteiligt. Im politischen Diskurs um einen neuen Rechtsrahmen für die Nutzung von Daten, werden aktuell verschiedene Optionen diskutiert: die Schaffung von Ausschließlichkeitsrechten an Daten, die Klärung von Rechten an Daten über Verträge, die Definierung von Datenzugangsrechten oder - wie in der Studie von Professor Dr. Karl-Heinz Fezer vorgeschlagen - die Einführung eines „Repräsentativen Dateneigentums“ – verankert in einem Datengesetz.

Um diese Idee zu verwirklichen, könnte eine Datenagentur für mehr Transparenz sorgen, indem sie eine Aufsichtsfunktion über die Datenzugangsregeln ausübt. Das free flow of data sollte mit fairen Wettbewerbsregeln funktionieren. Mit der vorgelegten Studie will die Konrad-Adenauer-Stiftung einen Impuls zu einer Diskussion einer sachgerechten Ausgestaltung des Rechts an Daten geben.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter: http://www.kas.de/wf/de/17.76972/.

Gerne stellen wir Ihnen die Studie vorab zur Verfügung.

Wir freuen uns über Ihre Akkreditierung unter kas-pressestelle@kas.de__.

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Berlin Deutschland