Studienreise nach Brüssel
vom 19. Oktober bis zum 22. Oktober 2026
Unkenntnis, Beschönigung, Umdeutung: Wie die Diktatur in der DDR bis heute weiterwirkt
Wetzlarer Gespräch am 19. Oktober 2026
Der renommierte Historiker Dr. Hubertus Knabe zieht eine ernüchternde Bilanz unseres Umgangs mit der DDR-Vergangenheit. Seit mehr als drei Jahrzehnten wird das Unrechtsregime der SED verharmlost und schöngeredet. Besonders in der jüngeren Generation herrscht eine beängstigende Unkenntnis über das Ausmaß der politischen Verfolgung in der DDR. Während nach dem Ende des NS-Regimes alle nationalsozialistischen Organisationen verboten wurden, hat sich die Staatspartei der DDR lediglich umbenannt. Unter dem Namen "Die Linke" sitzt sie heute im Bundestag und in vielen Landesparlamenten, teilweise mit Regierungsverantwortung. Was lief schief nach der deutschen Wiedervereinigung? Knabe analysiert, wie sich SED-Funktionäre und Stasi-Mitarbeiter in die neue Zeit retteten und ihre Opfer allein gelassen wurden.
KI erfolgreich implementieren: Strategien für Führungskräfte am Comer See
Praxis, Strategie und Führungsverantwortung
Wehrhaft und widerstandsfähig – Sicherheit als Gemeinschaftsaufgabe
Im Gespräch mit dem Generalinspekteur der Bundeswehr, Carsten Breuer, der Landespolizeipräsidentin Stefanie Hinz (tbc) und Dr. David Preisendanz MdB
Der politisch-kulturelle US-amerikanische Einfluss auf Hessen, Deutschland und Europa
2. Wiesbadener Kultur- und Politikforum der Konrad-Adenauer-Stiftung
Das zweite „Wiesbadener Kultur- und Politikforum“ der Konrad-Adenauer-Stiftung lädt Sie dazu ein, den politisch-kulturellen Einfluss der USA zu reflektieren. Im Museum Reinhard Ernst treffen historische Perspektiven auf aktuelle transatlantische Herausforderungen.
Geheimdienste im 21. Jahrhundert
Von der Feindaufklärung zum Cyberkrieg
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Internationale Politik der TU Chemnitz