Zukunftsforum Politik

Broschürenreihe zu aktuellen politischen Themen, welche über die Tagespolitik hinaus reichen

Der deutsche Föderalismus im Reformprozess

"Direkte Demokratie" und Parlamentarismus

Argumente und Positionen

Die Hoffungen, die in die „direkte Demokratie“ gesetzt werden, beruhen auf einem begrifflichen Missverständnis. „Direkte Demokratie“ ist keine „bessere“ Demokratie, sondern ihre verschiedenen Elemente und Verfahren zeitigen ganz unterschiedliche Wirkungen. Die „direkte Demokratie“ kann den Parlamentarismus nicht ersetzen. Ihre Ausweitung würde das bisher sehr erfolgreiche politische System der Bundesrepublik, das auf einem von starken Parteien getragenen Parlamentarismus beruht, verändern und einer Präsidentialisierung Vorschub leisten.

1900-2000 "Das Jahrhundert des Kindes"

Verheißungen, Realität, Herausforderungen

Nicht selten sind es Jubiläen, die uns dazu bewegen innezuhalten, kritisch zu reflektieren, welche Position wir zu bestimmten Themen einnehmen, wie es zu diesen Positionen kam und inwieweit diese möglicherweise im Laufe der Jahre verändert wurden. In diesem Fall ist es das hundertjährige Jubiläum des Buches von Ellen Key "Das Jahrhundert des Kindes", das 1900 einen Mythos vom Kinde verfestigte, der einer gesamten Epoche und vielleicht sogar diesem Jahrhundert als Grundlage für pädagogischen Enthusiasmus und Reformen diente. Wir stehen am Anfang eines neuen Jahrhunderts und müssen uns, besonders wenn wir politisch interessiert sind, fragen, inwieweit dieser Mythosbis heute seine Berechtigung hat, wodurch er möglicherweise abgelöst wurde, in jedem Falle aber inwieweit wir uns in Wissenschaft und Politik mit dem Thema gestaltend auseinandergesetzt haben.

Afrika in deutschen Medien und Schulbüchern

Im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung fasst der Bericht den Forschungsstand zur Afrika-Darstellung in deutschen (Massen-)Medien und Schulbüchern zusammen. Es geht um die Betrachtung möglichst zeitnaher Darstellungsstrukturen, also vor allem um die neunziger Jahre. "Afrika" wird hier ohne Mittelmeeranrainer und Diaspora behandelt. Ziel ist es, die heutige Darstellung Afrikas, der Afrikanerinnen und Afrikaner, zu charakterisieren. Daraus ergeben sich auch Empfehlungen.

Afrika realistisch darstellen

Diskussionen und Alternativen zur gängigen Praxis - Schwerpunkt Schulbücher

Diese Broschüre ist eine Folgemaßnahme zur Broschüre „Afrikain deutschen Medien und Schulbüchern“ (Zukunftsforum PolitikNr. 29, 2001). Das Medienecho war damals groß (z.B. Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Deutschlandfunk, WDR, ARD Kulturreport). Weil auch die Schulbuchverlage Interesse bekundeten, organisierte die Konrad-Adenauer-Stiftung (in Zusammenarbeit mit dem Georg-Eckert-Institut für Internationale Schulbuchforschung) wenige Monate später die Tagung „Afrika in den Schulbüchern“.

Aktive Bürger fördern

Die Funktionsfähigkeit einer modernen, freiheitlichen Gesellschaft ist abhängig vom gesellschaftlichen Engagement der Bürger, das sie z.B. durch ihren Einsatz in Politik, Wirtschaft, Vereinen, Verbänden, Hilfsorganisationen und Selbsthilfegruppen einbringen.

Aktive Bürger fördern: Beispiele vor Ort

Bürgerschaftlich Tätige machen ein grundlegendes Gestaltungsprinzip des politischen Lebens, das Subsidiaritätsprinzip, zur Richtschnur ihres Engagements und leisten damit einen unverzichtbaren Beitrag zur Stärkung unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung.

Aktuelle Entwicklungen im deutschen Rechtsextremismus

Diese Überblicksdarstellung soll einen Beitrag zu einer sachgerechten politischen Auseinandersetzung mit dem Phänomen des Rechtsextremismus leisten. Der Schwerpunkt der Untersuchung liegt auf der Zeit nach der deutschen Vereinigung.

Am Ende der Hoffnung: Die PDS im Westen

Aufbau oder Abriss Ost?

Konzeptionelle Überlegungen zur nachhaltigen Stadtentwicklung in den neuen Ländern

Es liegt bei den Bürgern und lokalen Entscheidungsträgern, ob eine Gemeinde dem Teufelskreis ungeregelter Schrumpfungsmechanismen preisgegeben wird, oder ob ein anspruchsvoller Umbauprozess zwar eine schlankere, aber unter Umständen sogar qualitätsvollere Stadt hervorbringt. Letztere Variante erfordert neben der Hilfestellung durch Bund und Länder ein hohes Maß an Engagement, Kreativität und Ausdauer.

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Editor

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.