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Publikationen

Die Interventionsbrigade der Vereinten Nationen in der Demokratischen Republik Kongo

Ein neues Paradigma für Friedensmissionen?

In der Demokratischen Republik Kongo unterhalten die Vereinten Nationen ihre gegenwärtig größte Friedensmission. Doch trotz ihres jahrelangen Einsatzes blieb die Lage im Osten des Landes instabil. Mit der Verlegung einer Force Intervention Brigade haben die Vereinten Nationen vor einem Jahr darauf reagiert: Offensive Operationen und neue Einsatzmittel, allen voran Drohnen, haben zu einer deutlichen Verbesserung der Sicherheitslage geführt. Schaffen die Vereinten Nationen damit ein neues Paradigma, das auch für andere Friedensmissionen genutzt werden kann?

Globale Megatrends (III): Rohstoffe - Alternativen erschließen und neue Paradigmen schaffen

Der globale Energieverbrauch und die Nachfrage nach industriellen Rohstoffen nehmen mit dem Aufstieg neuer Wirtschaftsmächte weiter zu. Obwohl die deutsche Politik und Wirtschaft in Bezug auf die Energie- und Rohstoffversorgung in vielerlei Hinsicht bereits gut aufgestellt sind, lassen sich drei Bereiche identifizieren, denen ein höherer Stellenwert in einer zielgerichteten Außenpolitik gebührt: "urban mining" und die Substitution von Rohstoffen; die Einrichtung eines energiepolitischen Dialogs mit Entwicklungs- und Schwellenländern und die Schaffung einer strategischen Gasreserve.

Bedrängte Christen im Nahen Osten

Das Recht der freien Religionsausübung stellt auch in den Ländern des Nahen Ostens die Grundvoraussetzung für ein lebendiges christliches Leben dar. Hier mehren sich die Anzeichen, dass dieses Grundrecht massiv eingeschränkt wird. Der Beitrag widmet sich der gegenwärtigen Situation der autochthonen Christen, macht auf die Notwendigkeit aufmerksam, für das universelle Menschenrecht der Religionsfreiheit selbstbewusst einzutreten, und will unter anderem auf die Lebensumstände der Orientalischen Christen hinweisen, die sich angesichts der jeweiligen politischen Situation zunehmend verschlechtern.

Anforderungen an die Post-2015 Agenda

Für mehr politische Mitbestimmung, Gleichheit und Nachhaltigkeit

Die Millenniumsentwicklungsziele, die seit fünfzehn Jahren die internationale Agenda für Verbesserung der Lebensverhältnisse bilden, laufen 2015 aus. Manche der acht Ziele, wie die Halbierung der Einkommensarmut, sind bereits erreicht. Andere, wie die Bekämpfung des Hungers oder sichere Beschäftigung, noch lange nicht. Wichtige Themen, wie politische Mitbestimmung, Rechtsstaatlichkeit und Gute Regierungsführung, fehlen. Die Ziele sind in ihrer Struktur den globalen Herausforderungen nicht mehr gewachsen und müssen im Interesse Deutschlands reformiert werden.

Akademische Massenausbildung und Bestenauslese - ein Widerspruch?

In einem Beitrag zur aktuellen „Akademisierungsdebatte“ erläutert der ehemalige Sächsische Staatsminister Hans Joachim Meyer, ein profunder Kenner des deutschen Bildungs- und Wissenschaftssystems, die Herausforderungen, die für die Hochschulen im Spannungsfeld der Erwartungen zwischen akademischer Ausbildung von exzellenten Nachwuchswissenschaftlern einerseits und einer breit angelegten berufsbefähigenden Ausbildung an Hochschulen andererseits entstehen. Mit deutlichen Worten und zugespitzten Formulierungen weist er auf die Probleme in der tertiären Bildung hin und legt die Defizite offen.

Mehr Subsidiarität in Europa - aber an der richtigen Stelle

Das Prinzip der Subsidiarität ist ein zentraler Baustein in der Architektur der Europäischen Union, denn es regelt die Verteilung der Zuständigkeiten zwischen der EU und ihren Mitgliedstaaten und trägt somit zum demokratischen Prozess bei. Die Krise in der Eurozone und die damit verbundenen Maßnahmen auf nationaler und europäischer Ebene haben allerdings die Subsidiarität, wie sie seit dem Vertrag von Lissabon (2009) geregelt ist, in Frage gestellt. Zu den verschiedenen Argumenten in der Subsidiaritätsdebatte und der großen Bedeutung einer klaren Linie für die deutsche Europapolitik.

Verbot der organisierten Beihilfe zum Suizid

Die organisierte Beihilfe zur Selbsttötung wird seit längerer Zeit kontrovers diskutiert. Sie steht weiterhin auf der politischen Agenda. Eine Gesetzesinitiative zum Verbot jeglicher Formen der organisierten Beihilfe ist in Vorbereitung. Im vorliegenden Papier wird der assistierte Suizid in einen größeren Zusammenhang gestellt, der den Umgang mit Sterben und Tod insgesamt in den Blick nimmt. Dabei werden die Argumente, die gegen die organisierte Suizidbeihilfe sprechen, deutlich.

Wissenschaft und Kirche im Dialog

Die schwierige Balance zwischen den Biowissenschaften und der katholischen Moraltheologie

Das vorliegende Papier befasst sich nicht mit den inhaltlichen Fragen der Bioethik, sondern nimmt die Debatte über Bioethik in den Blick und beleuchtet schlaglichtartig den schwierigen Dialog zwischen der Katholischen Kirche und den Biowissenschaften.In pointierter Form werden die neuralgischen Punkte der Auseinandersetzung angesprochen – nicht um zu kritisieren, sondern um sie bewusst zu machen. Trotz auftretender Probleme ist es notwendig, den Dialog zwischen Kirche und Wissenschaft weiterzuführen: Dadurch entsteht Vertrauen und ein besseres Verständnis für die jeweilige Gegenposition.

Medienvielfalt und Meinungsmacht: Wie sichern wir Vielfalt in der konvergenten Medienwelt?

Erscheint ausschließlich online!

In den vergangenen Jahren gab es bereits ausführliche Reformdebatten zum Thema Medienkonzentration, die zum Teil von der technischen und digitalen Entwicklung immer wieder eingeholt wurden. Eine grundsätzliche öffentliche Diskussion in einem gesellschaftspolitischen Umfeld blieb bis dato weitgehend aus. Eine grundlegende Neuausrichtung im Hinblick auf eine stärker konvergenz- und nutzungsorientierte Vielfaltsregulierung ist notwendig. Die Konrad-Adenauer-Stiftung möchte mit dieser Ausarbeitung eine einführende Übersicht zu diesem komplexen Themenbereich geben.

Wie tickt die Jugend?

Erscheint ausschließlich online!

Über „die” Jugend wird viel geschrieben, und Jugendliche sind als Zielgruppe sehr beliebt. Um Jugendliche gezielt anzusprechen, muss man wissen, wie sie ticken. Welche Werte haben junge Menschen? Wie nutzen sie ihre Freizeit? Welche Typen von Jugendlichen gibt es? Und wie stehen sie zur Politik?

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