Im Plenum

Metropole Berlin

Stadtplanung und Stadtarchitektur vor den Herausforderungen von Demographie und Migration

Der wirtschaftliche und soziale Wandel hinterlässt gerade in urbanen Ballungsräumen deutliche Spuren. Sie sind geprägt von neuen sozialen Fragen, von neuen wirtschaftlichen Chancen und „neuen Gründerzeiten“. Ob wirtschaftliche Chancen oder soziale Probleme überwiegen, hängt von den Weichenstellungen der Gegenwart ab. Die Stabilität des Gesamtgefüges Stadt zu sichern, erfordert einen genauen Blick auf die Bedürfnisse unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen. Die Publikation dokumentiert die Auftaktveranstaltung der Reihe „Die Soziale Stadt. Berliner Gespräche zur Stadtentwicklung und Stadtplanung” der Konrad-Adenauer-Stiftung am 13. Oktober 2008 in Berlin, die sich der Frage widmete, wie Stadtentwicklung und Stadtplanung auf immer mehr ältere Menschen und immer mehr Migranten reagieren und welches ihr Beitrag zu einem gelingenden sozialen Miteinander sein kann und muss.

Parlamentarische Kontrolle

Die Nachrichtendienste im parlamentarischen Rechtsstaat

Wie kann die Parlamentarische Kontrolle über die deutschen Nachrichtendienste verbessert werden? Dieser Fragestellung widmete sich die Fachkonferenz „Parlamentarische Kontrolle der Nachrichtendienste im demokratischen Rechtsstaat” vom 10. Oktober 2007in den Räumlichkeiten des Projekts Humboldt-Viadrina School of Governance in Berlin. Organisiert wurde die Tagung von der Konrad-Adenauer-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Abgeordnetenbüro von Dr. Norbert Röttgen MdB und Prof. Dr. Heinrich Amadeus Wolff von der Europa-Universität Viadrina (Frankfurt/Oder). Diese Publikation dokumentiert die Ergebnisse der Konferenz.

Parteien und Demokratie

Beiträge der Internationalen Fachkonferenz zum KAS-Demokratiereport 2007

Die Publikation gibt Beiträge der Konferenz „Parteien undParteiensysteme in jungen Demokratien” wieder, die vom 29.bis 30. Januar 2007 auf dem Petersberg in Königswinter bei Bonn stattfand. Die Veranstaltung diente der Vorbereitung des Demokratiereports 2007 der Konrad-Adenauer-Stiftung. Weitere Einzelheiten im Vorwort.

Parteien und ihre Wähler

Gesellschaftliche Konfliktlinien und Wählermobilisierung im internationalen Vergleich

Der Zusammenhang zwischen schwächer werdenden oder gar nicht erst – zumindest nicht in westeuropäischen Größenordnungen – vorhandenen Beziehungen zwischen Parteien und ihren Wählern einerseits und andererseitsdie Bestrebungen der Parteien, die volatiler gewordenen Wähler dennoch zu mobilisieren, ist Gegenstand dieses Bandes. Er beruht auf einer Tagung, die die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) und das in Hamburg ansässige GIGA German Institute of Global and Area Studies im Mai 2007 in der Akademie der KAS in Berlin durchgeführt haben.

Parteiensystem im Wandel

Perspektiven, Strategien und Potentiale der Volksparteien

Die Veränderungen in der Parteienlandschaft haben zu leb-haften Debatten über die Zukunft der Volksparteien, über Koalitionsoptionen, aber auch über die Stabilität des politischen Systems geführt. Auflösung sozialer Milieus, nachlassende Parteibindungen, rückläufige Stammwählermilieus, volatiles Wahlverhalten sowie mangelnde Mobilisierungs- und Integrationskraft der Volksparteien sind die Indikatoren des Wandels. Die Analyse der gegenwärtigen Situation der Volksparteien macht deutlich, dass sie keineswegs am Ende sind. Ihre gesellschaftliche Verankerung hat zwar nachgelassen, sie sind jedoch handlungsfähig und haben die besten Voraussetzungen, um ihr Schicksal nicht interessierten Kommentatoren zu überlassen, sondern selbst in die Hand zu nehmen.

Perspektiven für die Stadt-, Regional- und Raumentwicklung

Städte und Gemeinden sind ein Abbild des Wandels. Einwohnerzahl und soziale Struktur, politische Systeme und gesellschaftliche Zusammensetzung, Anforderungen an das Gemeinwesen und die Aufgaben der Verwaltung, Infrastruktur und Gebäudesubstanz, Wirtschaft und die Verfügbarkeit von Ressourcen – alles unterliegt steten Wandlungsprozessen, die Spuren hinterlassen haben. Im Rahmen einer Tagung des Arbeitskreises Kommunalpolitik der Konrad-Adenauer-Stiftung Anfang September 2009 in Cadenabbia haben weitab von Deutschland aktive Kommunalpolitiker und Verwaltungsexperten sowie hochrangige Vertreter aus Verbänden und der Wissenschaft in offener Atmosphäre gemeinsam verschiedene Perspektiven und Herausforderungen der Stadt- und Raumentwicklung diskutiert sowie nach Lösungswegen gesucht. Mit der vorliegenden Publikation werden die überarbeiteten Vorträge der Tagung nun einem größeren Leserkreis zugänglich gemacht. Der Arbeitskreis will damit Anstöße geben, wie Kommunen den Wandel gestalten können.

Perspektiven und Grenzen "direkter Demokratie"

Dokumentation des gleichnamigen Expertengesprächs am 16. Dezember 2011

Es gibt verschiedene Formen der „direkten Demokratie“, die sich unterschiedlich auf die politischen Systeme auswirken. So ziehen Referenden über Verfassungsänderungen andere Folgen nach sich als die sogenannte Volksgesetzgebung. In Deutschland sind bei der Beurteilung direktdemokratischer Verfahren zudem die besondere Einbindung in den Verbundföderalismus und die Finanzvorbehalte zu beachten. Grenzen setzt der „direkten Demokratie“ auch der Grundrechtsschutz. „Direkte Demokratie“ hat Potential für mehr Bürgerbeteiligung. Ihre Stilisierung zur alleinigen Lösung gesellschaftlicher und institutioneller Herausforderung ist jedoch eine Versprechung, die sie letztlich nicht erfüllen kann.

Politische Kultur in den neuen Ländern

Zum Stand der inneren Einheit - eine Zwischenbilanz

Auch siebzehn Jahre nach der Wiedervereinigung bestehen noch in vielen Bereichen, wie in der politischen Kultur, Unterschiede zwischen den Landesteilen. Nach vierzig Jahren der zwangsweisen Trennung müssen sich die Menschen erst wieder kennenlernen und miteinander ins Gespräch kommen. Der Gesprächskreis "Neue Länder" der Konrad-Adenauer-Stiftung hat sich auf einer Tagung mit den Fragen der inneren Einheit beschäftigt. Diese Publikation dokumentiert ihre Ergebnisse.

Politische Kultur in den neuen Ländern

Herausforderungen und Perspektiven

Im kommenden Jahr feiern wir 20 Jahre Friedliche Revolution. Vieles ist seit den Tagen des Herbstes 1989 mit der gemeinsamen Leistungskraft und Leistungsbereitschaft der Menschen in Ost und West aufgebaut, Probleme sind bewältigt worden. Die Lebensverhältnisse in Ost und West haben sich einander in beachtlichem Maße angeglichen. Dennoch bleiben erhebliche Herausforderungen, die noch zu meistern sind. Die Konrad-Adenauer-Stiftung beschäftigt sich seit dem Mauerfall mit den Perspektiven der neuen Länder. Im Oktober 2007 tagte in Cadenabbia zum zweiten Mal der Gesprächskreis „Neue Länder”, zu dem erstrangige Experten eingeladen waren, um mit ihrer Expertise die Situation der neuen Länder genauer zu beleuchten. Die Ergebnisse der Tagung werden mit dieser Publikation der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Preis Soziale Marktwirtschaft 2006

Sybill Storz: Heute bereits an morgen denken!

Im Jahr 2006 hat die Konrad-Adenauer-Stiftung zum ersten Mal eine Frau mit dem Preis Soziale Marktwirtschaft ausgezeichnet: die Unternehmerin Sybill Storz. Sie bedankte sich mit einem eindrucksvollen Vortrag über die soziale Verantwortung unternehmerischen Handelns in einem globalen Wirtschaftsraum – getreu der Vision ihres Familienunternehmens: Heute bereits an morgen denken! Diese Broschüre gibt die Reden in redaktionell leicht überarbeiteter Form wieder.

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О циклах публикаций

Broschürenreihe der Konrad-Adenauer-Stiftung mit den Beiträgen von Konferenzen, Fachtagungen und Kongressen, die von längerfristigem Interesse sind.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.