Публикации Фонда о России

Краткие политические обзоры зарубежных представительств Фонда Конрада Аденауэра

Spanien vor den Wahlen vom 12. März 2000

Nach 14 Jahren sozialistischer Regierungen in Spanien übernahm im Mai 1996 José María Aznar (Partido Popular/PP)die Amtsgeschäfte. Felipe González, der mit absoluter Mehrheit seiner PSOE (Partido Socialista Obrero Español)-Abgeordneten bis 1993 regierte, war in der letzten verkürzten Legislaturperiode (1993 - 1996) angewiesen auf die parlamentarische Unterstützung regionalistischer Parteien aus Katalonien und dem Baskenland.

Spanien wählt erneut …

… doch eine Überwindung der politischen Spaltung und Instabilität ist ungewiss

Bereits zum dritten Mal innerhalb von etwas mehr als vier Jahren werden in Spanien am 28. April nationale Wahlen stattfinden. Nachdem am 13. Februar die katalanischen Nationalisten zusammen mit den Oppositionsparteien den Staatshaushalt der Minderheitsregierung von Ministerpräsident Pedro Sánchez im Abgeordnetenhaus ablehnten, musste dieser nun Neuwahlen einberufen, die er eigentlich so lange als möglich hinauszögern wollte. Vergeblich hoffte Sánchez auf die Stimmen der Nationalisten, die ihn vor neun Monaten ins Amt brachten und denen er große Zugeständnisse machte. Völlig ungewiss ist allerdings, ob die Wahlen die politischen Probleme des Landes lösen werden oder ob sich die politische Spaltung und Instabilität vertieft.

Spanien zum XIV. Parteitag der regierenden Volkspartei (PP)

Aus dem XIV. Parteitag des Partido Popular, der vom 25. bis 27. Januar in Madrid statt fand, gingen der PP und sein Vorsitzender Jose Maria Aznar gestärkt und mit Optimismus für die kommenden Wahlen im Jahre 2004 hervor.

Juan Antonio Segal / flickr / CC 2.0

Spanien: Neuwahlen

Langjährige Haftstrafen gegen die katalanischen Separatisten und Vorbereitung der Neuwahlen im November

Am 14. Oktober verkündete der Oberste Gerichtshof Spaniens langjährige Haftstrafen gegen die Anführer des katalanischen Unabhängigkeitsprozesses von 2017. Die Urteile werden den Wahlkampf zu den Parlamentswahlen am 10. November beeinflussen. Notwendig wurden die Neuwahlen, weil der amtierende sozialistische Ministerpräsident Pedro Sánchez nach zwei Abstimmungsniederlagen im Juli auf weitere Verhandlungen mit anderen Parteien über seine Wiederwahl verzichtet hatte. Ob sein Kalkül aufgeht, nach den November-Wahlen eine Alleinregierung bilden zu können, ist ungewiss.

Spanische Sozialisten bilden stärkste Kraft. PP erzielt besseres Ergebnis in der Europawahl als erwartet.

Am Abend des Wahlsonntags trat ein strahlender Mariano Rajoy vor die Kameras, um seine große Zufriedenheit über den Europawahlausgang für seine Volkspartei zu verkünden. Mit 41,3 Prozent der Stimmen konnte der Partido Popular (PP) unerwartet 1,6 Prozent im Vergleich zur letzten Wahl im Jahre 1999 hinzu gewinnen. Die Sozialisten vom PSOE wurden erwartungsgemäß stärkste Kraft. Die Wahlbeteiligung lag mit rund 46 Prozent knapp 19 Prozent unter der von vor fünf Jahren.

Spannend ist, was nach der Wahl passiert

Russland wählt einen neuen Präsidenten

Am 18. März 2018 wird in Russland der neue Präsident gewählt. Acht Kandidaten stellen sich der Wahl. Es gibt keine Zweifel, wer als Sieger hervorgehen wird: Wladimir Putin.

Sri Lanka auf dem Weg zum Frieden?

Nach der Bildung der neuen Regierung läuft der Friedensprozess in Sri Lanka langsam an.

"Die United National Front (UNF) gewann die Wahlen mit dem Versprechen einer friedlichen Lösung des Bürgerkrieges. Nun steht die Regierung unter Druck von verschiedenen Seiten, um den Konflikt zu beenden."

Sri Lankas mühsamer Weg zu den Friedensverhandlungen

Der Friedensprozess in Sri Lanka, der im Dezember 2001 so hoffnungsvoll begonnen hatte, ist in letzter Zeit etwas ins Stocken geraten.

St. Petersburg vor den Wahlen

Am 8. Dezember 2002 sind Wahlen zur Gesetzgebenden Versammlung von St.Petersburg, dem Landtag der zweitgrößten Stadt Russlands mit 4,6 Millionen Einwohnern. Gemeinhin werden die St. Petersburger Wahlen als Testwahlen für die Wahlen zur Staatsduma Ende 2003 angesehen, daher verdienen sie besondere Betrachtung. Zudem hat sich seit den letzten Landtagswahlen 1998 wesentliches in der Politik- und Parteienlandschaft geändert, nicht zuletzt auch als Folge des in 2001 verabschiedeten Parteigesetzes.

Staatspräsident a. D. Constantinescu zurück in der aktiven Politik

Nach einer langen Phase des Nachdenkens und der Analyse der rumänischen Politik hat Emil Constantinescu sich laut eigener Aussagen zu einer Rückkehr entschlossen. Diese Rückkehr wurde schrittweise und mediengerecht vollzogen. Bereits Ende letzten Jahres kamen erste Gerüchte dahingehend auf, dass Constantinescu eine NGO gründen wolle, mit deren Hilfe er in die aktive Politik zurückzukehren plane.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.