Публикации Фонда о России

Краткие политические обзоры зарубежных представительств Фонда Конрада Аденауэра

Mazedonien im September 2006

Newsletter Nr. 12

Die Themen: Weitere Spannungen zwischen der DUI und der Regierung; Zusammenarbeit in der Außenpolitik; Drohende Spaltung der SDSM?; Intensivierung der Zusammenarbeit mit dem Kriegsverbrechertribunal in Den Haag; Öffnung für ausländische Banken nötig;Diskussion um die Einführung von Religionsunterricht an Grundschulen und Kurznachrichten

Projekte und Programme der Konrad-Adenauer-Stiftung in der Türkei

Januar-Juni 2006

Bilanz: Chile ein Jahr nach dem Wahlsieg Piñeras

Im vergangenen Jahr haben zwei Ereignisse die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen Chiles dominiert: (1) Die Präsidentschaftswahlen vom 17. Januar und die ersten Monate der Amtszeit des neuen Präsidenten Sebastián Piñera, sowie (2) eine Reihe von Naturkatastrophen und Unglücken, insbesondere das verheerende Erdbeben vom 27. Februar und der letztendlich glücklich ausgegangene Unfall in der Mine San José im Norden des Landes. Beide Themen sorgten auch international für Schlagzeilen und verschafften dem Andenstaat eine ungewohnt prominente Position im globalen Rampenlicht.

Verlauf der allgemeinen Wahlen 2006: SBuH und SNSD feiern den Sieg

Bericht erstellt von Elvis Kondžić und Dr. Christina Krause

Am 1. Oktober 2006 konnten die Bürger BuHs in 4.299 Wahlbüros ihre Stimmen abzugeben. Vier Wahlscheine galt es auszufüllen. Die Wahlen fanden in einer entspannten Atmosphäre statt. In einigen Wahlbüros kam es zu kleineren Unregelmäßigkeiten. Die Wahlbeteiligung lag mit 52,74% konstant. Die meisten Stimmen errang die SNSD. In der Föderation gewann die SBuH von Haris Silajdzic. Damit erhielten die Parteien mit radikalen Forderungen den größten Zuspruch. Auf das amtliche Endergebnis wird noch gewartet.

Verfassungsreform in Bosnien und Herzegowina

Politischer Kurzbericht

Am 26. April 2006 scheiterte das größte Reformprojekt das Bosnien und Herzegowina seit Unterzeichnung des Daytoner-Friedensabkommens vor 11 Jahren in Angriff genommen hatte, nur knapp im Parlament. Die für die Verfassungsänderungen nötige Zweidrittelmehrheit im Repräsentantenhaus des gesamtstaatlichen Parlaments wurde um zwei Stimmen verfehlt. In einer bemerkenswerten, großen Koalition schlossen sich damit sowohl die Volksparteien (SDA, PDP und HDZ) als auch die sozial-demokratischen Parteien (SDP und SNSD) zusammen. Außerdem wurde die Reform von der SDS unterstützt. Gegen die Reform stimmten fünf Abgeordnete aus der Fraktion der kroatischen Abgeordneten (zumeist aus der neu gegründeten HDZ 1990), sechs Abgeordnete aus der Partei SBiH, zwei unabhängige Abgeordnete, sowie je ein Abgeordneter aus BOSS, SDA und der Radikalen Partei. In der zweiten Parlamentskammer, dem Volkshaus, wurde erst gar nicht abgestimmt.

Der Kanzler hat gekniet

Historische Hintergründe eines Leitsterns der Politik und das Gedenken des Gedenkens in Warschau

Hintergrundbericht anlässlich der Gedenkfeierlichkeiten zum 40. Jahrestag des Kniefalls von Kanzler Brandt vor dem Warschauer Ghetto-Mahnmal am 7. Dezember 2010.

Mazedonien im Juni 2006

Newsletter Nr. 9

Mazedonien wählt am 5. Juli ein neues Parlament. Der Wahlkampf wurde durch Schlägereien und gewaltsame Zusammenstöße der jeweiligen Aktivisten überschattet. Bis zum Ende hin verlief er dann noch ruhig.

Mazedonien ein Jahr nach Beginn der Dezentralisierung

Die Lage in drei Gemeinden der Hauptstadt Skopje

Seit den Kommunalwahlen und dem Beginn der Dezentralisierung in Mazedonien ist ein Jahr vorüber. Was hat sich getan und wo drückt der Schuh. Am Beispiel dreier Gemeinden der Hauptstadt Skopje wird Bilanz gezogen. Von Linda Forkel

Vom Mehrparteien- zum Keinparteiensystem?

Wird die älteste und jetzige Regierungspartei, die Democrat Party, aufgelöst? Diese Frage prägt seit einigen Monaten die politische Agenda in Bangkok. Gegen die Democrat Party des Ministerpräsidenten Abhisit Vejjajiva läuft ein Verbotsverfahren beim Verfassungsgericht. Das Gericht wird spätestens Ende des Jahres darüber entscheiden müssen.

Brasiliens neue Präsidentin heißt Dilma Rousseff

Lulas Kandidatin gewinnt mit klarem Vorsprung

Die Nachfolge des populären Präsidenten Lula in Brasilien konnte im ersten Wahlgang am 3. Oktober noch nicht entschieden werden, erst die Stichwahl gestern brachte Klarheit: Seine Wunschkandidatin Dilma Rousseff (PT) konnte sich im zweiten Wahlgang am 31. Oktober gegen José Serra (PSDB) klar durchsetzen. Sie wird die erste Frau an der Spitze des fünftgrößten Landes der Erde.

О циклах публикаций

Фонд им. Конрада Аденауэра имеет собственные представительства примерно в 70 странах на пяти континентах. У наших зарубежных представителей в каждой конкретной стране можно узнать о новых достижениях и долгосрочных проектах. В подготавливаемых ими "Региональных отчетах" посетители веб-сайта фонда им. Конрада Аденауэра могут получить эксклюзивные аналитические материалы, различную дополнительную информацию и результаты экспертных оценок.

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издатель

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.