Публикации Фонда о России

Краткие политические обзоры зарубежных представительств Фонда Конрада Аденауэра

Funkstillstand

Griechenland nach der Abschaltung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und vor einer Probe für die Dreiparteienkoalition

Athen, Dienstagabend 23 Uhr: Die Programme des Fernsehsenders ERT schalten auf schwarz, das Radio auf stumm. Nur wenige Stunden zuvor war die Entscheidung zur Schließung der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalt gefallen. Ein drastischer Schritt im griechischen Reformprozess, der Entschlossenheit signalisiert – aber nicht ohne politische Risiken ist.

Frankreich 2013: Wende oder Absturz?

in: KAS Auslandsinformationen Heft Juni 2013

So hatte Präsident François Hollande sich die ersten zehn Monate seiner Amtszeit sicher nicht vorgestellt: die Wirtschaft stagniert, die Arbeitslosigkeit steigt auf Rekordniveau, die Gewerkschaften gehen auf Konfrontationskurs, die zugesagte Reduktion des Haushaltsdefizits mißlingt. Frankreich wird bereits als „kranker Mann Europas“ bezeichnet. Auch die entschlossene Entsendung von Truppen nach Mali oder das umstrittene Gesetz über die Einführung der Homoehe und Adoptionsrecht können offenbar die Bilanz von Präsident Hollande und seiner Regierung in den Augen der Franzosen nicht aufpolieren.

Proteste in der Türkei (Follow up)

Presseschau vom 12. Juni 2013

Dieser Pressespiegel vermittelt einen Ausschnitt über die weitläufige Berichterstattung der türkischen Medien zu den jüngsten Protesten in der Türkei.

Proteste in der Türkei

Presseschau 11. Juni 2013

Dieser Pressespiegel vermittelt einen Ausschnitt über die weitläufige Berichterstattung der türkischen Medien zu den jüngsten Protesten in der Türkei.

Chronologie der jüngsten Proteste in der Türkei

Chronologie der Ereignisse der zwischenzeitlich landesweiten Proteste gegen die AKP-Regierung in der Türkei

Mali - Wie geht es weiter?

Welche Weichen müssen jetzt gestellt werden, um das Land nachhaltig wieder aufzubauen?

Am 28. Juli und 11. August 2013 sollen in Mali Präsidentschaftswahlen stattfinden. Die Wahlen sind eine wichtige Etappe im Wiederaufbauprozess, aber keineswegs ausreichend für einen grundlegenden Veränderungsprozess, den das Land dringend benötigt. Die Fokalisierung auf das Terrorismusproblem stellt eine Behebung der tatsächlichen Konfliktursachen der Krise in den Hintergrund. Diese liegen vor allem in der fragilen Staatlichkeit und Führungsschwäche einer alten politischen Elite, die die Tuareg-Frage nicht zu lösen vermochte.

Neue Regierung in der Republik Moldau

Iurie Leancă führt die Koalition an

Der ehemalige Außenminister Iurie Leancă (PLDM) wurde am 30. Mai vom Parlament zum neuen Premierminister gewählt. Er folgt damit seinem Parteifreund Vlad Filat. Damit endet eine mehr als dreimonatige politische Krise im Land. Mit der Wahl von Leancă ist die Hoffnung verbunden, dass der europäische Kurs des Landes beibehalten wird und das Assoziierungsabkommen zwischen der Republik Moldau und der Europäischen Union noch in diesem Jahr unterzeichnet wird.

Friedensverhandlungen in Havanna - nur der Beginn eines langen Wegs zu einem dauerhaften Frieden

Zwischen Hoffnung und Skepsis

Nach fünf Jahrzehnten bewaffnetem internem Konflikt verhandelt die kolumbianische Regierung über das Ende der Konfrontation mit der Guerillagruppe FARC. Während die Gespräche fortschreiten, tauchen Kritiker und Gegner der Friedensverhandlungen auf, deren Ergebnis aber der Anfang auf einem Weg zu einem dauerhaften Frieden sein kann.

Für eine friedliche Zukunft in Kolumbien

Interview mit José Jaime Uscategui und José Antequera

Zwei junge Führungspersönlichkeiten mit zwei unterschiedlichen Lebensgeschich-ten. Sie stellen eine der vielen Facetten des Kolumbien-Konflikts dar. José Jaime Uscategui und José Antequera haben sich entschlossen, den Schmerz der Vergan-genheit ruhen zu lassen und ausgehend von ihrer Verschiedenartigkeit und ihren unterschiedlichen politischen Auffassun-gen auf der Basis eines demokratischen Dialogs einen Vorschlag für eine nationale Aussöhnung zu erarbeiten.

Drogenhandel: Die große Herausforderung zur Überwindung des bewaffneten Konfliktes in Kolumbien

Nationale und internationale Bemühungen zur Lösung notwendig

Der Drogenhandel ist seit den achtziger Jahren die wichtigste Antriebskraft für den bewaffneten Konflikt in Kolumbien. Daher wurde die Lösung dieses Problems in die Verhandlungsagenda zwischen der kolumbianischen Regierung und der FARC aufgenommen. Trotzdem werden neben nationalen auch umfassende Bemühungen auf internationaler Ebene notwendig sein – nicht nur im militärischen Bereich – um eine wirkliche Lösung des Drogenproblems erreichen zu können.

О циклах публикаций

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.