Публикации Фонда о России

Краткие политические обзоры зарубежных представительств Фонда Конрада Аденауэра

Bewährungsprobe für Rumänien und Bulgarien

Endgültige Entscheidung über den Beitritt 2007 auf Oktober verschoben

Der EU-Monitoring Bericht vom 16. Mai enthält keine Überraschungen. Rumänien (wie auch Bulgarien) werden dem Bericht keine uneingeschränkte Zusage für den Beitritt zum 1. Januar 2007 entnehmen können, eher schon eine Zusage unter bestimmten Bedingungen. Maßgeblich für die endgültige Entscheidung der EU-Kommission wird ein weiterer, für Oktober angekündigter Monitoring-Bericht sein, der nochmals minutiös den Stand der Erfüllung der von beiden Ländern eingegangenen Reformverpflichtungen überprüfen wird.

Peru auf dem Weg zum Drogenstaat?

Die Ausbreitung des Drogenhandels in Peru hat in den vergangenen Jahren erschreckende Ausmaße angenommen. Aus dem ehemaligen Kokablatt-Produzenten ist ein Kokain-Produzent und -Konsument geworden. Ist Peru auf dem Weg zum Drogenstaat?

14. Newsletter 2006 aus Madrid

Die aktuelle Ausgabe enthält folgende Themen: 1. Ibarretxe fordert "historische Rechte" für das Baskenland;2. Spekulationen über weitere Kabinettsumbildung im Herbst;3. Spaniens Linke feiert 75. Jahrestag der Gründung der zweiten Republik;4. Volkspartei bemängelt Zapateros Informationspolitik zur ETA;5. Übergangsrat übernimmt Amtsgeschäfte in Marbella;6. Spanische Nationalbank warnt vor sinkendem Wirtschaftswachstum.

KAS Madrid: Übersicht der Beiträge, Berichte und Newsletter-Artikel 2007

Zum Jahresende hat die KAS Madrid eine Übersicht über alle Länderberichte und Newsletterartikel zu Spanien und Portugal im Jahr 2007 erstellt. Alle Beiträge sind dabei thematisch geordnet. Sie beschäftigen sich mit einer großen Vielfalt von Inhalten - von Wahlkampf und Parteiensystem über Terrorismus, Außen- und Sicherheitspolitik, Immigration und Integration bis hin zur Bildungs- und Gesellschaftspolitik.

Verhandeln ohne Frieden

Kolumbiens Präsident Uribe kämpft um den Erfolg seiner Amtszeit

Kolumbien ist das einzige Land mit einem Friedensprozess mitten im Krieg und einem Krieg mitten im Friedensprozess. Das macht einen absehbaren Erfolg im Kampf um die Rückgewinnung des staatlichen Gewaltmonopols fast zu einem unmöglichen Unterfangen. In den vergangenen Monaten schienen die beachtlichen Fortschritte, die der rechtsliberale Präsident Alvaro Uribe Velez in seiner ersten Amtszeit 2002-2006 verbuchen konnte, mehrfach gefährdet. Bisher hat das Kommunikationsgenie mit Kreativität und Ausdauer jedoch alle Klippen überwinden und seine Popularität in der Bevölkerung halten können. Die Zweifel wachsen jedoch, ob Uribe tatsächlich als Friedensstifter in die kolumbianische Geschichte eingehen wird. Schließlich haben die Kolumbianer schon mehrere Friedensprozesse scheitern sehen. Doch selten in der jüngsten Geschichte des Landes war die Hoffnung größer als jetzt.

31. Newsletter aus Madrid

Themen der Ausgabe 31/2007 des "Newsletter aus Madrid: Streit um Nationalsymbole im Mittelpunkt des Nationalfeiertags; PP gewinnt gegenüber PSOE leicht an Boden; Mordversuch im Baskenland sorgt für Unruhe in Spanien; Regierung will alle frankistischen Symbole entfernen lassen; Wird eine ehemalige Franco-Residenz in Galicien enteignet?; Streit um OSZE-Konferenz gegen Islamophobie in Córdoba.

Vorwahlen der koreanischen Grand National Party

In diesem Artikel wird auf die Vorwahlen der koreanischen Grand National Party für die anstehenden Präsidentschaftswahlen in Korea eingegangen. Zum einen werden die Kandidaten und ihre Pläne bezüglichWiedervereinigungs- und Wirtschaftspolitik vorgestellt, zum anderen wird auch ein Überblick über das Wahlsystem gegeben sowie das Ergebnis der Wahl interpretiert. Dieser Artikel ist in der "KAS Auslandsinformationen 09/2007" erschienen.

Der kongolesische Demokratisierungsprozess im Leerlauf

Ein Jahr nach den ersten freien Mehrparteienwahlen in der Demokratischen Republik Kongo befindet sich der Demokratisierungsprozess im Leerlauf. Die Regierung unter der Führung des Premierministers gibt kaum Impulse und zeichnet sich vielmehr durch eine weitreichende Lethargie aus.

Afghanistan am Scheideweg?

Der Machtkampf zwischen Moderaten und Radikalen ist ungleicher Natur

Alleine im Jahr 2006 kam es im Land am Hindukusch zu über 120 Suizidattentaten. Diese besorgniserregende Entwicklungstendenz beunruhigt nicht nur Politiker, Soldatenund Entwicklungshelfer, sondern auch die afghanische Geistlichkeit. Seit mehreren Jahren setzen sich aus diesem Grund auch moderate Mullahs kritisch mit der Ideologie des Selbstmordattentates auseinander. Babak Khalatbari fasst diese Entwicklung für die Zeitschrift Südasien 03/2007 in einem Gastbeitrag zusammen.

"Zapateros Senkrechtstarterin" - Portrait der neuen spanischen Wohnungsbauministerin Carme Chacón

О циклах публикаций

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.