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Публикации Фонда о России

Краткие политические обзоры зарубежных представительств Фонда Конрада Аденауэра

Publikationen

Parlamentswahlen in Russland

Ergebnisse und Bewertung

Russland hat am 04. Dezember 2011 einneues Parlament gewählt. Die regierendePartei Einiges Russland hat deutlichStimmen verloren, erreicht dennochknapp die absolute Mehrheit.

Russische Parlamentswahlen 2011

Parteien und Wählerschaft im Vorfeld des Wahlkampfes

Was bieten die Parteien in ihren Programmen der russischen Bevölkerung?Welche Kandidaten sollen die Interessen der Bevölkerung vertreten? Und wie sieht die russische Bevölkerung den kommenden Wahlen entgegen? Imnachfolgenden Text wird es versucht, Antworten auf diese Fragen zu geben.

Russlands Außenpolitik im Nahen Osten und Nordafrika am Beispiel der Libyenkrise

Das Verhalten der russischen Führung imUmfeld der Libyenintervention scheint uneinheitlich.Eine Analyse der Leitlinienrussischer Außenpolitik und der Interessendes Landes kann Klärung verschaffen.

Die Machtfrage ist geklärt

Putin und Medwedew wollen Plätze tauschen

Auf dem Parteitag der Regierungspartei„Einiges Russland“ (ER) beendeteder jetzige russische PräsidentDmitrij Medwedew jede weitereSpekulation um die weitereFührungsfrage und schlug MinisterpräsidentWladimir Putin vor mehrals 10.000 Anhängern im LuschnikiSportpalast als Präsidentschaftskandidatenfür die Wahlen im März2012 vor.

Russische Parlamentswahlen 2011

Wahlablauf und Beteiligte

Im Dezember 2011 finden russische Parlamentswahlen statt. Das KAS-Büro Moskau möchte aus diesem Anlass vorab in einer Serie über die Wahlen, deren Protagonisten, die inhaltlichen Programme der Parteien sowie schließlich den Ausgang der Wahlen informieren. Im ersten Teil werden nun zunächst die Parteien selber vorgestellt sowie der Aufbau und die Zusammensetzung der Staatsduma erläutert.

Die nukleare Katastrophe in Japan

Reaktionen aus Russland

In der russischen Führung und der russischen Presse treffen die Reaktionen aus Deutschland auf die nukleare Katastrophe in Japan auf Unverständnis. Der Bau von weiteren Atomkraftwerken in Russland dürfte nicht gefährdet sein, da die russische Führung auch keinen Widerstand der Bevölkerung - trotz des Super-GAUs von Tschernobyl vor 25 Jahren - fürchten muss.

Der G20-Gipfel in Korea - Reaktionen aus Russland

Russland war massiv von der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise betroffen. Daher ist es verwunderlich, dass in der russischen Presse kaum etwas über den fünften G20-Gipfel in Seoul zu lesen war, der sich mit den Ursachen und den Folgen dieser Krise auseinandersetzte. Denn sogenannte „Währungskriege“ oder erhöhte Handelsbarrieren weltweit könnten Russland empfindlich treffen.

"Wandel durch Annäherung" - Utopie oder Wirklichkeit?

Russland und Deutschland im 21. Jahrhundert

Henry Kissinger fragte bekanntermaßen einst, wen er anrufen sollte, wenn er mit Europa sprechen wollte. Mit einem ähnlichen Problem ist Russland heutzutage konfrontiert, wenn es sich an „den Westen“ wenden möchte. Der „Westen“ teilt sich für Russland in drei Bereiche: die USA, die EU sowie die einzelnen Länder Deutschland, Frankreich und Italien. Deutschland besitzt hierbei in den Beziehungen zu Russland eine herausgehobene Rolle. Der vorliegende Artikel analysiert die Herausforderungen der letzten Jahre und gibt einen Ausblick auf die der kommenden Jahre.

Gedenkfeier in Katyn und Absturz des polnischen Präsidenten

Auswirkungen auf die Polnisch-Russischen Beziehungen

Am vergangenen Mittwoch noch besuchte der russische Premierminister Wladimir Putin gemeinsam mit seinem polnischen Kollegen Donald Tusk den Ort Katyn, um der polnischen Opfer des Stalinterrors zu gedenken. Es war ein weiterer Schritt in den polnisch-russischen Annäherungen. Kurz darauf, am Samstag, fanden sie sich erneut ein, um um die verunglückten Passagiere rund um den polnischen Präsidenten Lech Kaczynski zu trauern, die auf dem Weg zu den Gedenkfeiern nach Katyn bei einem missglückten Landeversuch auf den Smolensker Flughafen ums Leben gekommen waren.

Kühl und zurückhaltend

Reaktionen der russischen Medien auf den ersten Besuch des US-Präsidenten Barack Obama in Moskau

Nüchtern, zurückhaltend und eher kühl reagierten die russischen Medien auf den ersten Besuch des neuen amerikanischen Präsidenten Barack Obama in Moskau. Keine Frage: Die Visite war zwar das Hauptthema in allen Medien und bestimmte die Titelseiten der Zeitungen, doch Emotionen waren in den Schlagzeilen fast nicht zu finden.

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