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Neue Wege zur Prävention des Plötzlichen Säuglingstodes

Symposium in Leipzig

Alle Untersuchungen über den plötzlichen Säuglingstod zeigen, dass nahezu neunzig Prozent dieser Todesfälle vermeidbar sind. Länder wie Österreich oder die Niederlande haben dank des erfolgreichen Zusammenwirkens von Politikern, Kinder- und Frauenärzten, Kinderkrankenschwestern und Hebammen bei der Bekämpfung des plötzlichen Säuglingstodes große Erfolge erzielt. Deutschland dagegen steht eher noch am Anfang der intensiven Aufklärung von Schwangeren und Eltern von Säuglingen.

Im Rahmen der gemeinsamen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin, der Deutschen Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin, der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie und der Tagung der Kinderkrankenschwestern und Kinderkrankenpfleger lädt das Bildungswerk Leipzig der Konrad-Adenauer-Stiftung am Donnerstag, den 19. September 2002 (8.30-10.30 Uhr) in das Neue Messezentrum in Leipzig zum Symposium "Gesundheitspolitik in Europa am Beispiel der Modellprojekte zur Prävention des Plötzlichen Säuglingstodes (SIDS)". Politiker und Mediziner, Psychologen und Kommunikationswissenschaftler diskutieren am Beispiel des plötzlichen Kindstodes neue Wege der Prävention.

Die Referenten sind Staatsministerin Christine Weber, Sächsische Staatsministerin für Soziales, Prof. Dr. Wolfgang Donsbach(Moderation) vom Institut für Kommunikationswissenschaften der TU Dresden, Dr. med. Maria Haidinger, Landesrätin Salzburg, Prof. Dr. med. Christian F. Poets, Tübingen, PD Dr. med. Ekkehart Paditz, Dresden, Dr. med. Martina Pötschke-Langer, Heidelberg, Dipl.-Psych. Peter Lindinger, Heidelberg, und Hermann-Josef Schwab, Bellheim.

Zu der Veranstaltung sind Sie recht herzlich eingeladen.

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erscheinungsort

Berlin Deutschland