Správy a anýzy o Slovensku

Krátke správy kancelárie KAS o politickej situácii v krajine

Zur politischen Entwicklung auf der koreanischen Halbinsel

Über 1 Jahr ist es her, seit sich die beiden Staatschefs der Republik Korea (Süd) und der Demokratischen Volksrepublik Korea (Nord) in Pyongyang im Juni 2000 persönlich begegneten, um ein neues, hoffnungsvolleres Kapital innerstaatlicher Geschichte aufzuschlagen. Was ist aus der damaligen Erwartungshaltung geworden? Gibt es noch immer die "Vereinigungseuphorie"? Welche geostrategischen Faktoren haben sich mittlerweile als Hindernisse oder aber Katalysatoren einer zukünftigen Annäherung beider Koreas erwiesen? Worin liegt der eventuelle Stagnationsprozeß in den zwischenstaatlichen Beziehungen möglicherweise begründet?

Zur politischen Lage in Kenia

Die seit langem erwartete Zusage des IWF, die Kreditvergabe an Kenia wieder aufzunehmen, ist erneut verschoben worden. Trotz offensichtlicher Fortschritte auf kenianischer Seite, sieht der Vergabeausschuß des IWF die an Kenia gestellten Bedingungen zur Wiederaufnahme der Kreditvergabe als nicht erfüllt an.

Zur politischen Neutralität der Beamten in Indien. Neue Führungsspitze bei der RSS

Zur politischen Situation in den Baltischen Staaten

Im Vorfeld des Gedenkens anläßlich des 60. Jahrestages des Sieges über den Nationalsozialismus, zu dem der russische Staatspräsident Putin die Staatsoberhäupter Europas für den 9. Mai nach Moskau eingeladen hat, hat die Moskauer Führung politische und diplomatische Initiativen in Bezug auf die baltischen Länder in Gang gesetzt. Allerdings sind die Absichten und Signale der russischen Führung mehrdeutig und zum Teil widersprüchlich.

Zur politischen Situation in Guatemala

Die beiden vor uns liegenden Jahre werden richtungweisend sein für dieWeiterentwicklung der Demokratie in Guatemal

Zur Rolle der „Öffentliche Kammer“ des russischen Parlaments

Nachdem es im Winter 2005 in Russland zu massiven Protesten der Rentner gegen die Rücknahme von Sozialleistungen durch die Putin-Administration gekommen war, versuchte der Kreml durch die Schaffung einer sogenannten Bürgerkammer bzw. Öffentlichen Kammer ein Ventil zu schaffen. Ferner stellt ihre Einrichtung einen Versuch dar, den offiziellen Verfassungsorganen Russlands zu einer größeren öffentlichen Legitimation zu verhelfen.

Reuters

Zurück auf Los!

Wie die US-Bundesstaaten in der Corona-Krise schrittweise zum Alltag zurückfinden wollen

Ab sofort werden in den meisten US-Bundesstaaten die Bestimmungen zum Schutz gegen das Coronavirus gelockert. So mancher Gesundheitsexperte beobachtet die Entwicklung mit Sorge. Nicht etwa im krisengeschüttelten New York bestehen aber die größten Risiken; besonders gefährlich ist die teilweise Öffnung stattdessen in Bundesstaaten, die bisher weniger Beachtung fanden.

© APEC 2013 / flickr / CC BY 2.0

Zurück zur Normalität - Shinzo Abe zu Besuch in China

Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums des Freundschafts- und Friedensvertrags zwischen Japan und der Volksrepublik China brach Shinzo Abe zu einer symbolträchtigen Reise nach Peking auf

Zum ersten Mal seit sieben Jahren reist mit Shinzo Abe ein japanischer Premierminister zu einem offiziellen Besuch Richtung China. Nach Jahren abgekühlter Beziehungen zwischen den ostasiatischen Ländern soll es wieder zu einer gegenseitigen Annäherung kommen. Dabei sind beide Staaten noch weit von einer Normalisierung der bilateralen Beziehungen entfernt. Doch wenn es schon keine politische Annäherung gibt, dann wenigstens eine wirtschaftliche.

Zusammenbruch der Democratic Alliance (DA)

Neuauflage der Koalition ANC/(N)NP

Der südafrikanische Frühling wird dieses Jahr von überdurchschnittlich schweren Gewittern und Regenfällen begleitet. Dies führt nicht nur zu massiven Verteilungen von Landmassen vielmehr zu erdrutschartigen Verschiebungen der politischen Landschaft Südafrikas.

Zusammenschluß der Bürgerbewegungen

Präsidentenveto gegen kürzere Wehrdienstzeit für Hochschulabsolventen

Der Rückgang des Vertrauens in die Regierungskoalition hat aktuell einen Tiefstand erreicht. Vor diesem Hintergrund haben sich Ende Mai 60 Bürgerbewegungen zu einem Bündnis zusammengeschlossen. Staatspräsident Stojanov legte sein Veto ein gegen den Beschluß des Parlaments, die Wehrdienstzeit für Hochschulabsolventen auf 6 Monate (bei 9 Monaten für alle übrigen Wehrpflichtigen) zu verringern.

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