Správy a anýzy o Slovensku

Krátke správy kancelárie KAS o politickej situácii v krajine

Kantonalwahlen in Frankreich

1. Wahlgang

Am 20. und 27. März 2011 finden in zwei Wahlgängen die Kantonalwahlen in Frankreich statt. Damit wird ein Kapitel der französischen Geschichte zugeschlagen: Nachdem die Franzosen 222 Jahre lang ihre Generalräte wählten – zum ersten Mal 1789, als diese noch Departementräte hießen – werden sie vermutlich zum letzten Mal am 20. und 27. März für deren Wahl zur Wahlurne schreiten. Der Grund hierfür liegt in der Reform der Gebietskörperschaften, die der französische Staatschef Nicolas Sarkozy initiiert hatte und die am 16. Dezember 2010 verabschiedet wurde.

Der Papst "vom Ende der Welt"

Reaktionen aus Lateinamerika

Seit knapp einer Woche ist Franziskus als Nachfolger von Benedikt XI. nun im Amt. Die KAS-Auslandsmitarbeiter der Lateinamerika-Büros schildern, welche Hoffnungen und Wünsche aus ihren Ländern an den neuen Papst herangetragen werden.

Argentinien bejubelt Papst Franziskus

Nur die Präsidentin freut sich nicht

Der 266. Papst kommt aus Argentinien und ist eine besondere Figur: Franziskus liebt Fußball und Tango, fährt gern U-Bahn, scheut keine Konflikte und erträgt sogar Tränengas im Schlafzimmer. Seine Rolle als Oberhaupt von weltweit 1,2 Milliarden Katholiken wird er trotzdem erst finden müssen: Bislang hat er sich im Rampenlicht nicht wohlgefühlt. In seiner Heimat wird Jorge Mario Bergoglio SJ wegen seiner Bescheidenheit geschätzt – mit der argentinischen Präsidentin Cristina Kirchner hat er es sich allerdings verdorben.

Vienotība-Partei stößt Sozial- und Steuerreformen an

Mit dem gemeinsamen Vorstoß für Steuersenkungen geben der lettische Finanzminister Andris Vilks und die Sozialministerin Ilze Viņķele (beide Mitglieder der Partei Vienotība) der Debatte um Sozial- und Steuerreformen in Lettland neue Nahrung.

Sondage de l'Ifop pour l'ambassade d'Allemagne à Paris sur l'image de l'Allemagne en France

L'image de l'Allemagne en France

Ungarn vor neuen Verhandlungen mit dem IWF

Ungarn steht kurz vor neuen Verhandlungen mit dem IWF über einen eventuellen Beistandskredit. Mit einem Abschluss der Verhandlungen sei noch im Herbst 2012 zu rechnen, so der für die Verhandlungen zuständige Minister ohne Portfolio, Mihály Varga.

Schleichende Erosion demokratischer Strukturen im Westjordanland

Mehr als 70 Prozent der Palästinenser im Westjordanland halten die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) für undemokratisch und illiberal. Herrschen im Westjordanland also noch demokratische Verhältnisse oder ist die PA ein autoritäres Regime? Die Wahrheit liegt in der Mitte – und die Gründe zur Sorge nehmen zu.

Anti-japanische Protestwelle in China

Hintergründe und Verlauf

„Die Diaoyu-Inseln gehören zu China“ steht in leuchtend roten Zeichen auf dem weißen Plakat, das ein junger Mann in die Hohe hält. Mit hochrotem Kopf brüllt er seinen Slogan den Polizisten entgegen, die mit Helmen und Schutzschildern ausgerüstet die Zufahrtsstraße zur japanischen Botschaft in Peking blockieren. Der junge Chinese ist einer von Tausenden, die sich in den vergangenen Tagen auf der Liangmaqiao Road in Peking versammelt haben, um gegen den Verkauf der Diaoyu-Inseln an Japan (Japanisch: Senkaku-Inseln) zu protestieren.

Die Repression in Tansania nimmt zu

Opposition, Medien und Menschenrechtsgruppen in großer Sorge

Am 3. September publizierte die größte tansanische Tageszeitung Mwananchi auf ihrer Titelseite ein schockierendes Foto. Es zeigte die Erschießung des als regierungskritisch bekannten Journalisten Daudi Mwangosi durch die tansanische Polizei am Vortag. Auf internationaler Ebene sorgte der Vorfall für Sorge und Erstaunen, gilt Tansania doch im Vergleich zu seinen afrikanischen Nachbarn als ein weitgehend stabiles und friedliches Land.

Vor dem Warschauer Aufstandsdenkmal fing es an

Wie Angela Merkel und Donald Tusk 2005 zusammenkamen

Kurzbericht anlässlich der deutsch-polnischen Regierungskonsultationen in Warschau am 21. Juni 2011.

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