Správy a anýzy o Slovensku

Krátke správy kancelárie KAS o politickej situácii v krajine

Finanzskandal in der beninischen Justiz

Seit Dezember des vergangenen Jahres beschäftigt ein Finanzskandal die beninische Öffentlichkeit. Dabei handelt es sich um die Unterschlagung von Justizgeldern durch Richter und Justizangestellte in Höhe von etwa insgesamt drei Milliarden Franc CFA (ca. 10 Mio. DM). Gut ein Drittel der beninischen Richter sind in den Skandal verwickelt und befinden sich in Untersuchungshaft. Die Affäre hat die öffentliche Meinung in Benin schwer erschüttert und das ohnehin geringe Vertrauen der Bevölkerung in die Justiz weiter geschmälert.

Der Weg für neue Parteien ist offen

Zwanzig Jahre nach dem Beginn der Demokratisierungswelle in Lateinamerika stellt sich jetzt, infolge des sozialen und wirtschaftlichen Niedergangs, eine tiefgehende politische Krise ein. Die Demokratie muss institutionell, strukturell und konzeptionell repariert bzw. erneuert, in jedem Fall aber gefestigt werden, um in Zukunft weiter Gültigkeit zu haben.

Entscheidung durch Stichwahl am 07. April

Präsidentschaftswahlen 2002 in Costa Rica

Erstmalig in der Geschichte des Landes wird am Sonntag, den 07. April der zukünftige Präsident des Landes in einer Stichwahl bestimmt. Keiner der Kandidaten hatte in den allgemeinen Wahlen vom 03. Februar den verfassungsmäßig vorgeschriebenen Anteil von 40% an den gültigen Stimmen erreicht.

Kolumbien nach dem Scheitern der Friedensgespräche mit den FARC

Zwei Wochen nach dem Abbruch der Friedensgespräche mit den "Revolutionären Streitkräften Kolumbiens" (FARC) besteht in Kolumbien weiterhin Ungewissheit über die weitere politische Entwicklung.

Nadeshda Michajlova neue Vorsitzende der SDS (UDK)

Aufbruchstimmung und Geschlossenheit

Die frühere Außenministerin im Kabinett Kostov (1997-2001), Nadeshda Michajlova (38), wurde gestern auf der National-Konferenz der SDS (UDK) in Sofia mit einer zwei Drittel - Mehrheit zur neuen Vorsitzenden der bulgarischen Mitte-Rechts-Partei gewählt.

Streit über den Status der ungarischen Minderheit in der Slowakei eskaliert

Am 1. Januar 2002 trat das vom ungarischen Parlament verabschiedete Gesetz über die in den Nachbarländern lebenden Bürger ungarischer Nation in Kraft. Die Rechtsnorm gilt für alle Bürger ungarischer Nationalität, die Gebiete bewohnen, die bis zum Ende der österreich-ungarischen Monarchie vor 80 Jahren zum Mutterland gehörten. Ihnen werden darin bestimmte Privilegien im Bereich Schulwesen, Sozialwesen, Kultur und Beschäftigung gewährt.

Präsidentschaftswahlen in Costa Rica

Christdemokrat Abel Pacheco gewinnt den 1. Wahlgang im Parlament

Rund 2,3 Millionen Bürger waren aufgerufen, am 03. Februar 2002 den Präsidenten zu wählen sowie die Zusammensetzung von Parlament und Stadträten zu bestimmen.

Sechs Monate Staatspräsident Toledo

Krisenmanagement durch erste Kabinettsumbildung

Genau fünf Monate und 20 Tage befand sich die Erstbesetzung der Regierungsmannschaft unter Perus neuem Staatspräsidenten Alejandro Toledo im Amt, bis er am 17. Januar die Entlassung dreier Minister bekannt gab.

Trauer- oder Feiertage?

Zwei historische Daten spalten Venezuela

Zwei historische Daten der venezolanischen Geschichte unterstreichen einmal mehr, wie gespalten dieses Land ist. Regierung und Opposition verstärken ihr gegenseitiges Kräftemessen.

Viererkoalition löst sich auf

Der Auszug der Bürgerlich-Demokratischen Allianz (ODA) aus der Viererkoalition hingegen war keineswegs freiwillig. Ausgangspunkt dieser Entwicklung war die Schuldenlast dieser Partei.

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