Verlagspublikationen

2006

Arzt und Patient

Michael Albus, Norbert Arnold, Werner Bartens, Hartwig Bauer, Rainer Beckmann, Eggert Beleites, Klaus Bergdolt, Eugen Biser, Rolf-Werner Bock, Thomas Buchheim, Volker Diehl, Bernhard Egger, Wolfgang Glahn, Durs Grünbein, Ralf Heimbach, Martin Hein, Hanfried Helmchen, Klaus Dirk Henke, Wolfram Höfling, Detlef Klimpe, Winfried Kluth, Walter Köbele, Gauke Kootstra, Klaus-Dieter Kossow, Carsten Johannes Krones, Harald Künemund, Klaus Kutzer, Herbert Landau, Hermann Lang, Birgit Lermen, Meinhard Miegel, Gert Nachtigal, Herbert A. Neumann, Michael-Jürgen Polonius, Eva A. Richter-Kuhlmann, Peter T. Sawicki, Gerhard Schillinger, Edzard Schmidt-Jortzig, Klaus Schultz, Volker Schumpelick

Beiträge des Symposiums vom 15. bis 18. September 2005 in Cadenabbia
Die zunehmende Ökonomisierung des Gesundheitssystems verändert auch die Beziehung zwischen Arzt und Patient. Von einem neuen, partnerschaftlichen Verhältnis ist die Rede, in dem der Arzt zugleich „Gesundheitsmanager“, der kranke Mensch zugleich „mündiger Patient“ sein soll. Ein grundlegender Wandel, der nicht immer ohne Komplikationen verläuft. ISBN-10: 3-451-23041-0; 608 S.; 19 €; Das Buch ist im Handel erhältlich

2006

Auslandsinvestitionen

José E. Alvarez, Rudolf Dolzer, Hans-Rimbert Hemmer, Matthias Herdegen, Joachim Karl, Ralf Krüger, Armin Laschet, Peter Malanczuk, Peter Nunnenkamp, Anjan Roy, Jennifer Seith, Markus Taube, Bernhard Vogel

Experten aus verschiedenen Weltregionen erörtern den engen Zusammenhang zwischen entwicklungspolitischen und wirtschaftlichen Aspekten im Zeichen der Globalisierung. Hoffnungen und Ängste von Investoren werden ebenso thematisiert wie Lösungsansätze für international verbindliche Regelungen von Auslandsinvestitionen.ISBN-10: 3-451-23085-2; 240 S.; 13 €; Das Buch ist im Handel erhältlich

2006

Politik für Familien

Christine Henry-Huthmacher, Wassilios E. Fthenakis, Warnfried Dettling, Hans Bertram, Ilse Wehrmann, Ulrich Mückenberger

Wege in eine kinderfreundliche Gesellschaft
Kinder gehören nicht mehr selbstverständlich zum Lebenskonzept junger Frauen und Männer. Ein Mentalitätswandel hat stattgefunden, dem mit finanziellen Anreizen gegenzusteuern nicht mehr ausreicht. Was aber wären die Rezepte für eine zukunftsorientierte Familienpolitik? Das Buch ist im Buchhandel erhältlich.

2006

Bildung der Persönlichkeit

Jörg-Dieter Gauger

Zur Korrektur offensichtlicher Irrwege im deutschen Schulwesen nach dem „PISA-Schock“ gehört auch die „Renaissance des Leistungsprinzips“. Bislang ausgeblieben ist aber ein konstruktiver Streit um lange vernachlässigte Bildungsinhalte. Die Debatte um „Standards“, „Kompetenzen“, „Schlüsselqualifikationen“ verspricht aber nur Erfolg auf der Grundlage verbindlicher „Kerncurricula“, die auch dem kulturellen und allgemeinbildenden Auftrag der Schule gerecht werden. Nur umfassende kulturelle Teilhabe garantiert Freiheit und deren Vollzug, fördert die „Bildung der Persönlichkeit“.

2006

Nationale Identität im vereinten Europa

Das Thema „Nationale Identität im vereinten Europa“ zielt auf die Frage nach den Grundlagen der Europäischen Union. Dazu bietet der Band historische Analysen des Spannungsverhältnisses zwischen nationalen und europäischen Werthaltungen in einzelnen europäischen Ländern – von den Kernländern der Gemeinschaft bis zu den Beitrittsländern Mittel- und Südosteuropas. Obwohl sich ihre Bürger als Europäer sehen, bleibt der Nationalstaat als zentrales politisches Identifikationsobjekt weiterhin prägend.

2005

Biowissenschaften und ihre völkerrechtlichen Herausforderungen

Bernhard Vogel, Matthias Herdegen, Helmut Heiderich, Wilhelm Barthlott, Wolfgang Küper, Mauro Carneiro, Christian Sina Diatta, Ernestine Meijer, Richard B. Stewart, Mark F. Cantley, Salvador Darío Bergel, Joseph Straus, Thomas D. Seuß, Rabodo Andriantsiferana, Vincent Rasamison, Josette Rahantamalala, Christopher Birkinshaw, Stephan Rakotonandrasana, Julia Klöckner, Tewolde Berhan Gebre Egziabher, Amadou C. Kanoute, Shad Saleem Faruqi, Rudolf Dolzer

Die rapide Entwicklung der modernen Biotechnologie ist zu einem zentralen Thema des modernen Völkerrechts geworden. Dies gilt vor allem für die normativen Antworten auf Chancen und Risiken der Biomedizin sowie der Anwendung der Biotechnologie in der Landwirtschaft. Die Staatengemeinschaft steht vor der Aufgabe, adäquate Regelungen für das sachgerechte Maß des Gesundheitsschutzes, des Schutzes der natürlichen Lebensgrundlagen, des Schutzes der Menschenrechte, der Nahrungsmittelversorgung der Weltbevölkerung, des Zugangs zu Arzneimitteln, der Sicherung des Handels mit Biotechnologie-Produkten, des Patentschutzes für biotechnologische Produkte und Verfahren und des Schutzes genetischer Ressourcen sowie indigenen Wissens zu finden; 323 S., 13 Euro; Das Buch ist im Handel erhältlich

2005

Alter als Last und Chance

Volker Schumpelick, Bernhard Vogel, Klaus Bergdolt, Jürgen Mittelstraß, Dietrich O. Schachtschabel, Klaus Zerres, Eggert Beleites, Leopold Rosenmayr, Michael Albus, Josef Schuster SJ, Gert Nachtigal, Herbert Landau, Stefan Willis, Carsten Johannes Krones, Gerhard Steinau, Ursula Lehr, Meinhard Miegel, François Höpflinger, Michaela Moritz, Elisabeth Niejahr, Wilhelm Berges, Hanfried Helmchen, Norbert Arnold, Walter Köbele, Herbert Löllgen, Gertrud M. Backes, Gerd Göckenjan, Wolfgang Clemens, Ute Borchers-Siebrecht, Marianne Koch, Ulrich Eibach, Andreas Kruse, Ulrike Brandenburg, Eva-Maria Lettenmeier, Klaus Dirk Henke, Johann Magnus von Stackelberg, Richard Böger, Carl-Philipp Mauve, Wolfram Höfling, Harald Künemund, Klara Obermüller, Axel Wintermeyer, Barbara Lanzinger, Detlef Parr, Irmgard Schewe-Gerigk, Birgit Lermen, Adolf Muschg, Wilhelm Staudacher

Die gestiegene Lebenserwartung und der demografische Wandel bewirken, dass es in Zukunft immer mehr ältere Menschen gibt. Viele nehmen die negativen Aspekte des Alters – körperlicher und geistiger Abbau, Vereinsamung – deutlicher wahr als die positiven. Die Risiken und Chancen des Alters analysieren die Autoren dieses Bandes und zeigen positive Ansätze für die Gestaltung der „alternden Gesellschaft“. Wie lässt sich das Alter gesund, aktiv und selbstbestimmt gestalten? Wie lassen sich Know-how und Innovationspotenziale älterer Menschen in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik nutzen?

2005

Georg Dertinger: Journalist – Außenminister – Staatsfeind

Peter Joachim Lapp

Georg Dertinger (1902–1968), Generalsekretär der Ost-CDU und erster Außenminister der DDR, verbüßte mehr als elf Jahre im Zuchthaus, weil er bei den Stalinisten in Ungnade gefallen war. Denn er hielt auch als Außenminister an der deutschen Einheit fest,während SED und Sowjets auf einen „sozialistischen“ Separatstaat DDR zusteuerten. In der CDU war der gelernte Journalist höchstumstritten, da er seit 1945 einen Kurs der Anpassung an SED undBesatzungsmacht unterstützte.

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Zu aktuellen und zeitgeschichtlichen politischen Themen veröffentlicht die Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. Publikationen in renommierten Verlagen. Ein besonderer Stellenwert kommt hierbei der seit dem Jahr 2000 erscheinenden Taschenbuchreihe der Konrad-Adenauer-Stiftung im Herder Verlag zu.

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