Projekt „Demokratie: Repräsentative und direkte Demokratie“

Das Projekt „Demokratie: Repräsentative und direkte Demokratie“ will Akzente gegen leichtfertige Tendenzen zu plebiszitären Entscheidungsverfahren und für eine Stärkung des parlamentarisch-repräsentativen Systems setzen.

Publikationen

Referendum über den Verfassungsvertrag der Europäischen Union?

Ralf Thomas Baus

Analysen und Argumente Nr. 5

November 2003

Ziel des Projektes "Repräsentative und Direkte Demokratie" der Konrad-Adenauer-Stiftung ist es, das parlamentarisch-repräsentative Regierungssystem immer wieder neu zu begründen und in seinen Vorteilen darzustellen. Vor diesem Hintergrund ist die Debatte um eine Volksabstimmung zum EU-Verfassungsvertrag von zentraler Bedeutung.

Direkte Demokratie II

Eine Bestandsaufnahme von Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden auf kommunaler Ebene seit 1990

Rainer Deppe

Arbeitspapier Nr. 90

September 2002

Die Frage, ob demokratische Systeme repräsentativdemokratisch oder direktdemokratisch verfaßt sein sollten, ist keineswegs neu. Sie ist so alt wie die repräsentative Demokratie selbst. Doch heute wird diese Frage mit neuem Nachdruck gestellt; sie hat regelrecht Konjunktur.

Direkte Demokratie I

Die Wirkungen direktdemokratischer Verfahren: Was lehren die Erfahrungen in der Schweiz?

Thomas Gebhart

Arbeitspapier Nr. 87

August 2002

ISBN 3-933714-58-3

Direkte Demokratie in der Schweiz - Ein Vorbild für Deutschland? Diese Frage analysiert das Arbeitspapier "Die Wirkungen direktdemokratischer Verfahren: Was lehren die Erfahrungen in der Schweiz?" Die Antwort auf die Frage nach der Übertragbarkeit ist eindeutig: Die Einführung plebiszitärer Elemente würde zu einer gravierenden Änderung des Politischen Systems der Bundesrepublik führen. Verminderte Anpassungs- und Innovationsfähigkeit sowie Entscheidungsblockaden wären die Folgen. Der Reformstau würde sich weiter vergrößern.

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