Analysen und Argumente

Ausgewählte Beiträge zur Serie mit internationalem Bezug

Deutschland in der Open Government Partnership

Erster Nationaler Aktionsplan der Bundesregierung

Das Engagement der Zivilgesellschaft und die Transparenz staatlichen Handelns sind wesentliche Voraussetzungen für eine lebhafte Demokratie. Der erste Aktionsplan zur Teilnahme Deutschlands an der Open Government Partnership legt den Grundstein für offenes Regierungs- und Verwaltungshandeln. Eine Kultur der Regierungsführung, die von den Prinzipien der Transparenz, der Rechenschaft und der Partizipation geleitet wird, kann einem Vertrauensverlust in die Politik entgegenwirken. Die Publikation zeigt diese Potentiale auf und widmet sich dem Mehrwert für die internationale Politik.

Deutschland nach dem „Islamischen Staat”

Entwicklungen, Auswirkungen, Handlungsempfehlungen

Die weitgehende Zurückdrängung des „Islamischen Staates“ in Syrien und Irak ist kein Anlass zur Entwarnung. Reste werden in Form von einzelnen Zellen weiterbestehen. Die dschihadistische Ideologie wird auch in Zukunft Terrorgruppen inspirieren und zu Anschlägen verleiten. In welche Richtung entwickelt sich der IS nach der militärischen Niederlage? Welche Konsequenzen ergeben sich hieraus für Deutschland? Das Papier zeigt Auswirkungen einer möglichen Transformation des IS auf die dschihadistische Szene in Deutschland auf und gibt Handlungsempfehlungen für die deutsche Innen- und Außenpolitik.

Deutschlands Präsidentschaft in der G20 (I)

Initiativen in der Entwicklungszusammenarbeit

Im Dezember 2016 wird Deutschland die Präsidentschaft in der G20 übernehmen. In drei zusammenhängenden Papieren erläutert der Arbeitskreis Junge Außenpolitiker, welche Initiativen Deutschland in diesem Gremium anstoßen sollte und wie sie zum Erfolg geführt werden können. Dieses erste Papier befasst sich mit Kernfragen nachhaltiger Entwicklung. Es bietet damit nicht nur Anregungen für das deutsche Regierungshandeln, sondern stellt auch einen Beitrag zur Förderung der (fach-)politischen Debatte in Deutschland dar.

Deutschlands Präsidentschaft in der G20 (II)

Nachhaltiger Wachstumspakt zur Steigerung von Produktivität und Krisenresilienz

Im Dezember 2016 wird Deutschland die Präsidentschaft in der G20 übernehmen. In drei zusammenhängenden Papieren erläutert der Arbeitskreis Junge Außenpolitiker, welche Initiativen Deutschland in diesem Gremium anstoßen sollte und wie sie zum Erfolg geführt werden können. Dieses zweite Papier befasst sich mit wirtschaftlichen Fragen einer nachhaltigen Wachstumspolitik. Es bietet damit nicht nur Anregungen für das deutsche Regierungshandeln, sondern stellt auch einen Beitrag zur Förderung der (fach-)politischen Debatte in Deutschland dar.

Deutschlands Präsidentschaft in der G20 (III)

Globale Gesundheit als Voraussetzung für Sicherheit und Stabilität

Im Dezember 2016 wird Deutschland die Präsidentschaft in der G20 übernehmen. In drei zusammenhängenden Papieren erläutert der Arbeitskreis Junge Außenpolitiker, welche Initiativen Deutschland in diesem Gremium anstoßen sollte und wie sie zum Erfolg geführt werden können. Dieses dritte Papier befasst sich mit der Verbindung von globaler Gesundheit, Sicherheit und Stabilität. Es bietet damit nicht nur Anregungen für das deutsche Regierungshandeln, sondern stellt auch einen Beitrag zur Förderung der (fach-)politischen Debatte in Deutschland dar.

Deutschlands Rohstoffpartnerschaften: Modell mit Zukunftscharakter?

Rohstoffpartnerschaften sind ein zentrales Element der Rohstoffstrategie der Bundesregierung. Bisher wurden Kooperationsabkommen mit Kasachstan und der Mongolei sowie eine Absichtserklärung mit Chile unterzeichnet. Während die Bundesregierung die Partnerschaften als nützliches Instrument der Rohstoffpolitik lobt, trifft es auf Kritik aus der Zivilgesellschaft und wird auch von den deutschen Unternehmen eher zögerlich aufgenommen. Der vorliegende Beitrag analysiert die Umsetzung der bestehenden Rohstoffpartnerschaften und zeigt verschiedene Handlungsoptionen für die Bundesregierung auf.

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Deutschlands Sitz im UN-Sicherheitsrat: Haltung zeigen

Seit dem 1. Januar 2019 ist Deutschland erneut als nicht-ständiges Mitglied im UN-Sicherheitsrat vertreten und hat die Chance auf höchster Ebene des globalen Konfliktmanagements Einfluss zu nehmen. Angesichts der Vielzahl der aktuellen Krisen und Konflikte in der Welt bei gleichzeitiger Schwächung des Multilateralismus, scheint die Mitgliedschaft Deutschlands im UN-Sicherheitsrat 2019/2020 zu einer besonders entscheidenden Zeit zu kommen. Es gilt die Ankündigung mehr globale Verantwortung zu übernehmen in die Tat umzusetzen und dem Druck auf den Multilateralismus mit der proaktiven Erarbeitung von multilateralen Lösungsansätzen zu begegnen. Besondere Herausforderungen für die deutsche Außenpolitik ergeben sich neben der Erfordernis schnell auf komplexe Krisenlagen zu reagieren, auch aus der sich verändernden Konstellationen der Mitglieder im Sicherheitsrat, durch den anstehenden Brexit und die America-First-Doktrin der USA.

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Die 5G-Debatte. Ein Test für die digitale Souveränität Europas

Eine fundamentale strategische Herausforderung

Die 5G-Debatte ist noch lange nicht abgeschlossen. Ein Grund sind die komplexen politischen Implikationen, die der Umgang mit sogenannten Hochrisikozulieferern mit sich bringen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird diese Debatte ein Präzedenzfall für zukünftige Entscheidungen über strategische Technologien schaffen. Unser Analysen & Argumente fasst die Debatte zusammen und zeigt auf, welche Kriterien bei einer Lösung unbedingt berücksichtigt werden müssen.

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Die Auswirkungen von COVID-19 auf Cyberkriminalität und staatliche Cyberaktivitäten

Gestiegene Internetnutzung und Homeoffice erhöhen digitale Sicherheitsrisiken

Digitale Angebote werden während der Corona-Krise besonders wichtig - schließlich sind Apps und andere digitale Services unverzichtbar fürs Homeoffice. Cybersicherheit kommt dabei oft zu kurz. Vor allem sind private Netzwerke oft schlechter geschützt als berufliche. Wie lassen sich Cybergefahren in Corona-Zeiten begegnen? Unser Analyse & Argumente geht auf den digitalen Sicherheitsaspekt der Corona-Krise näher ein.

Die Bedeutung der Religionsfreiheit für die Sicherheits- und die Integrationspolitik

Die Publikation beschäftigt sich mit der Bedeutung von Religionsfreiheit unter dem besonderen Gesichtspunkt der Sicherheits- und Integrationspolitik. – ERSCHEINT NUR ONLINE!

о овој серији

Die Reihe informiert in konzentrierter Form über wichtige Positionen der Konrad-Adenauer-Stiftung zu aktuellen Themen. Die einzelnen Ausgaben stellen zentrale Ergebnisse und Empfehlungen vor, bieten Kurzanalysen, erläutern die weiteren Pläne der Stiftung und nennen KAS-Ansprechpartner.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.