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Kultur als Soft Power oder Brückenbauer?
Die Großmacht China - und die Europäische Union
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Kultur als Soft Power oder Brückenbauer?
Die Großmacht China - und die Europäische Union
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2021

100 Tage im Amt - Besondere digitale Formate für kommunale Mandatsträger in Nordrhein-Westfalen
Ein gemeinsames Angebot des Landesbüros NRW und der KommunalAkademie für die Arbeit vor Ort

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Bremen
Probleme der inneren Sicherheit in Bremen
Präsenzveranstaltung

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Rhetorik Online
Professionell auftreten im Videogespräch

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Seminar

Die Volksrepublik China – strategischer Partner oder Systemrivale?

Die Deutsch-Chinesischen Beziehungen

Predavanje

ausgebucht

Die Schuld der Mitläufer

Anpassen oder Widerstehen in der DDR

Geschlossene Schulveranstaltung

Predavanje

ausgebucht

Zur Vermeidung weiterer Provokationen

Die kurze Lebensgeschichte des Michael Gartenschläger

Geschlossene Schulveranstaltung

Predavanje

ausgebucht

Zur Vermeidung weiterer Provokationen

Die kurze Lebensgeschichte des Michael Gartenschläger

Geschlossene Schulveranstaltung

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Wir haben gewählt.

Wahlnachlese 2021

Online-Live-Gespräch

Seminar

Grundlagen politischer Strategie und Kommunikation

Rhein-Main-Seminar

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen ihre Grundkenntnisse der politischen Kommunikation vertiefen und so motiviert werden, sich in ihrem persönlichen Umfeld in Politik und Gesellschaft zu engagieren.

Seminar

Politik als Kunst des Möglichen

Gesellschaftliche Debatten und landespolitische Entscheidungen

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen ihre politischen Grundkenntnisse vertiefen und Antworten auf die Frage kennen lernen, auf welche produktive Weise Konflikte in der offenen Gesellschaft zum Vorteil des Gemeinwohls gelöst werden können.

Seminar

Menschen begeistern, politische Ziele erreichen

Was politische Führungskräfte leisten müssen

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen ihre politischen Kenntnisse vertiefen und so motiviert werden, sich in ihrem persönlichen Umfeld in Politik und Gesellschaft zu engagieren.

Seminar

Die christlich-demokratische Idee

Geschichte, Organisation und geistige Grundlagen christlich-demokratischer Politik

Dieses Seminar erläutert Geschichte, Organisation und geistige Grundlagen christlich-demokratischer Politik.

Seminar

Grundlagen politischer Strategie und Kommunikation

Südhessisches Seminar

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen ihre Grundkenntnisse der politischen Kommunikation vertiefen und so motiviert werden, sich in ihrem persönlichen Umfeld in Politik und Gesellschaft zu engagieren.

Deutschland

Afrika

Asien und Pazifik

Europa

Lateinamerika

Nahost

Nordamerika

Keine Verallgemeinerungen möglich

Studie „Islamische Akteure in Nordafrika“ vorgestellt

Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat in Berlin die Studie „Islamische Akteure in Nordafrika“ vorgestellt. Die im August 2012 abgeschlossene Untersuchung, die mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes entstanden ist, bietet Orientierung für diejenigen, die sich ein Bild über die Situation in Ländern wie Ägypten, Tunesien, Algerien, Libyen und Marokko seit dem Arabischen Frühling machen wollen. Der Schwerpunkt der Studie liegt dabei auf Akteuren, die den Islam als Referenzpunkt ihres Handelns gemacht haben.

Keine Zukunft ohne Jugend

Zukunftsforum zur politischen Bildung

Beim Demokratie-Kongress der Konrad-Adenauer-Stiftung haben sich rund 400 Menschen einen Tag lang Gedanken über die Zukunft der politischen Bildung gemacht. Im abschließenden Zukunftsforum wurden die gesammelten Ideen von vier Experten diskutiert. Sie forderten verlässliche Rahmenbedingungen für die politische Bildung, um diese Ideen auch tatsächlich umsetzen zu können.

KAS

KI-Expertise für den Bundestag

Enquete-Kommission zu Künstlicher Intelligenz legt Abschlussbericht vor

19 Abgeordnete und 19 Sachverständige, zwei Jahre, 25 Sitzungen, sechs Projektgruppen und 800 Seiten Text sind die nackten Zahlen. „Künstliche Intelligenz – Gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche, soziale und ökologische Potenziale“ ist der sperrige Titel der Enquete-Kommissionen des Deutschen Bundestags. Mit der Übergabe des Abschlussberichts an den Bundestagspräsidenten Wolfgang Schäuble am 28. Oktober 2020 liegen nun die Ergebnisse ihrer Arbeit vor.

Kinder bilden! Deutschlands Zukunft

Kindergipfel am Weltkindertag

Bildliche Impressionen zum Kindergipfel am Weltkindertag, eine Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung, der Robert Bosch Stiftung und der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände am 20. September 2006.

Kinder sind nur noch Defizitwesen

Berliner Experten im Gespräch über Schule und Bildung

Beim 2. Friedrichshain-Kreuzberger Gespräch der Konrad-Adenauer-Stiftung diskutierten Experten aus Forschung und Praxis über Anforderungen an Schule, Kindertagesstätten und die Rolle der Eltern.

KAS/Juliane Liebers

Kinderreiche Familie wieder wertschätzen und Stigmen abbauen

Annegret Kramp-Karrenbauer fordert Imagewandel und bessere Rahmenbedingungen

Familien mit drei und mehr Kindern sind seltener im Blick der Familienpolitik. Daher nahm die Konrad-Adenauer-Stiftung in Kooperation mit dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat die Lebenssituation von kinderreichen Familien bei der Fachtagung „Drei Kinder und mehr – Familien aus der Mitte der Gesellschaft“ besonders in den Blick. Auf Grundlage einer aktuellen Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung diskutierten Interessensvertreter, Vertreter aus Kommunen und Bundestag über die nötigen Maßnahmen zur Unterstützung dieser Randgruppe. Annegret Kramp-Karrenbauer forderte bessere Rahmenbedingungen bei Infrastruktur, Zeit und Geld sowie einen Imagewandel für kinderreiche Familien. „Wir müssen deutlich machen, dass wir jede Familie, egal wie sie sich zusammensetzt und für wie viele Kinder sie sich entscheidet, wertschätzen und das in unserer konkreten Politik umsetzen“, betonte die CDU-Vorsitzende am Mittwoch in Berlin. Den hohen Stellenwert der Familie für die Gesellschaft hob Hermann Gröhe, stellvertretender Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung hervor. Die Stiftung sehe sich als stetigen Impulsgeber für Familienpolitik und wolle ihr Kernanliegen weiterhin in die Öffentlichkeit bringen.

Klarer proeuropäischer Kurs Dänemarks

Dr. Hans-Gert Pöttering traf den dänischen Botschafter S.E. Friis Arne Petersen

Der ehemalige Präsident des Europäischen Parlaments und Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung, Dr. Hans-Gert Pöttering, empfing am 6. Februar den Botschafter des Königreichs Dänemark, S.E. Friis Arne Petersen, zu einem Gedankenaustausch über die Herausforderungen in Europa.

KAS

Klares Bekenntnis zur europäischen Integration

Premierminister Montenegros zu Gast bei der Stiftung

Am 15. Mai empfing der stellvertretende Generalsekretär Dr. Gerhard Wahlers den Premierminister Montenegros, Duško Marković, zu einem vertraulichen Hintergrundgespräch.

Kleine Erfolge, große Herausforderungen

Wirtschafts- und Gesellschaftsreformen im Nahen Osten

Mit einem Blick auf die täglichen Nachrichten kann der Nahe Osten als eine Region bezeichnet werden, die in Europa vor allem als instabiler Krisenherd wahrgenommen wird. Dieses pauschale Urteil stört die Wahrnehmung von Veränderungen und Reformen, die auch in diesem Teil der Erde im Angesicht der fortschreitenden Globalisierung in den vergangenen Jahren in Angriff genommen wurde. Für die Konrad-Adenauer-Stiftung, die gerade in dieser Region mit vielen Außenbüros vertreten ist, war dies ein Anlass, mit einer Internationalen Konferenz über den Stand der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung im Nahen Osten zu informieren, diese Entwicklungen aber auch zu diskutieren und einen Blick auf die Zukunft der Region zu werfen.

Kleines Holzlineal, harter Bleistift

Erinnerungen an die DDR-Kommunalwahl am 7. Mai 1989

„Betrug und Selbstbetrug waren im DDR-Wahlsystem an der Tagesordnung“, so fasst der Politologe Dr. Peter Joachim Lapp die Bedeutung von Urnengängen im SED-Staat zusammen. Von 17 Wahlen in der DDR ergaben 16 eine Zustimmung der Bevölkerung von über 99 Prozent, lediglich bei der letzten Wahl unter dem SED-Regime wurde dieses Ergebnis verfehlt. Bei der Kommunalwahl am 7. Mai 1989 lag das offizielle Ergebnis bei 98,85 Prozent. Wie es von dort bis zur einzigen freien Wahl in der DDR im März 1990 weiterging, darüber diskutierten in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung Zeitzeugen und Experten.