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Aktueller Hinweis

Sämtliche öffentlichen Präsenzveranstaltungen finden aufgrund der aktuellen Situation bis Ende Mai nicht statt oder werden wenn möglich in digitalen Formaten umgesetzt.
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Förderung des moderaten Islams in Indonesien

Dr. Hans-Gert Pöttering zu politischen Gesprächen in Jakarta
Der Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung und Präsident des Europäischen Parlamentes a. D., Dr. Hans-Gert Pöttering, reiste vom 28. bis 30. April 2017 nach Indonesien, um an der regionalen Mitarbeiterkonferenz des Teams Asien und Pazifik teilzunehmen. Er wurde vom Stellvertretenden Generalsekretär und Leiter der Hauptabteilung Europäische und Internationale Zusammenarbeit der KAS, Dr. Gerhard Wahlers, begleitet.

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Seminar "Religion und Politik" in Mailand

Stipendiaten im interreligiösen Gespräch
Unter dem Titel „Religion und Politik“ fand das diesjährige Landesseminar der Begabtenförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung unter Leitung von Frau Dr. Daniela Bister und Herrn Prof. Dr. Markus Krienke in der Metropolstadt Mailand statt.

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Tunesien im Aufbruch

Hans-Gert Pöttering und tunesischer Parlamentspräsident sichern sich Unterstützung zu
Der Präsident der Versammlung der Volksvertreter der Tunesischen Republik, Mohamed Ennaceur, reiste auf Einladung des Bundestagspräsidenten Prof. Dr. Norbert Lammert nach Deutschland. Auf seiner Reise traf er zu Gesprächen auch Dr. Hans-Gert Pöttering, den Vorsitzenden der Konrad-Adenauer-Stiftung.

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Bewegte Zeiten ...

Eine Delegation des American Jewish Commettee (AJC) informiert sich über jüdische Lebenswelten in Deutschland
Im Rahmen des traditionellen Austauschprogramms zwischen der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. (KAS) und dem American Jewish Committee (AJC) ist in diesem Jahr zum 37. Mal eine Delegation amerikanischer Juden auf Einladung der KAS nach Deutschland gekommen, um sich vor Ort ein Bild von der deutschen Demokratie und den jüdischen Lebenswelten in der Bundesrepublik zu machen.

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Neue Karrierepfade

Durch Berufsabitur, mehr Durchlässigkeit und Beratung schon in den Schulen junge Menschen für die Berufsbildung gewinnen
Die berufliche Bildung gerät aus dem Blick von Jugendlichen: Nach dem Schulabschluss entscheidet sich mehr als die Hälfte eines Jahrgangs für ein Studium. Das führt zu Nachwuchsproblemen. Über diese Herausforderung und wie die Bildungspolitik ihr begegnen kann, sprach Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dr. Johanna Wanka in der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin. Sie plädierte für die Einführung eines Berufsabiturs und den Ausbau der Beratungsangebote in den Schulen.

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"Wir verneigen uns in großer Dankbarkeit"

Bundeskanzlerin Merkel würdigt Adenauers Leben und Wirken
Mit einem Festakt im Schlüterhof in Berlin hat die Konrad-Adenauer-Stiftung ihres Namensgebers und ersten Kanzlers der Bundesrepublik gedacht.

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Besuch von Nachwuchspolitikern aus dem Südkaukasus

Nachwuchspolitiker aus Armenien, Aserbaidschan und Georgien besuchen vom 23.04. bis 27.04.2017 Berlin und Leipzig.

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Bürgermeister und Stadtplaner aus Subsahara-Afrika informieren sich über nachhaltige Stadtentwicklung

Eine Delegation aus Uganda, Ghana, Gambia, Tansania, Kamerun und Zimbabwe informiert sich über die Grundsätze integrierter klimagerechter und energieeffizienter Stadtentwicklung. In Gesprächen in Berlin, Brüssel und Essen werden entsprechende Projekte vorgestellt.

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Studien- und Dialogprogramm für Medienexperten aus Südosteuropa in Berlin

Ausgewählte KAS-Kooperationspartner und Vertreter maßgeblicher Medien-NGOs aus bis zu zehn Ländern Südosteuropas lernen vom 23.04. bis 29.04.2017 aktuelle Entwicklungen in Medien und Politik in Deutschland kennen. Dadurch sollen der Diskurs zur Rolle der Medien in der Demokratie sowie außen- und europapolitische Kenntnisse der Teilnehmer vertieft werden.

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Islamistischer Terrorismus im Wandel

од Stefan Stahlberg

Warum al-Qaida derzeit unterschätzt wird und was den IS bedrohlicher macht
Der jüngste Anschlag in Paris zeigt einmal mehr, dass sich die Gefahr durch die Terrormiliz „Islamischer Staat“ in Europa dieses Jahr weiter erhöhen wird. Über die Gründe und die vermutliche Entwicklung des islamistischen Terrorismus in 2017 sprachen Experten auf einer internationalen Konferenz in der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin. Zurückkehrende IS-Kämpfer und „home-grown terrorists“ sind jedoch nicht die einzige Gefahr: Auch al-Qaida und Hisbollah dürfen nicht unterschätzt werden.