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Soziodemografische und finanzielle Analyse des Erweiterungsprozesses der Gemeinden in Nord-Armenien

Analyse

Vom 1. Juli bis zum 15. Oktober führte die NRO “Compass Research, Education and Consulting Center” mit Unterstützung der Konrad-Adenauer-Stiftung eine Analyse des Erweiterungsprozesses der zwei Gemeinden Amasia und Tumanyan in Nord-Armenien durch.
Welchen Beitrag kann der Erweiterungsprozess von Gemeinden in Armenien zu deren Entwicklung leisten? Vom 1. Juli bis zum 15. Oktober führte die NRO “Compass Research, Education and Consulting Center” mit Unterstützung der Konrad-Adenauer-Stiftung eine Analyse des Erweiterungsprozesses der zwei Gemeinden Amasia und Tumanyan in Nord-Armenien durch. Partner des Projekts war zudem der armenische Wirtschaftsjournalistenverband. Ziel der Studie war es, die sozio-demografischen und finanziellen Aspekte, die für die Bevölkerung in Gemeinden ausschlaggebend sind, zu analysieren. Die Autoren Gharib Harutyunyan, Leiter der NRO “Compass Research, Education and Consulting Center” und Artashes Boyajyan, Demograf und Forscher, haben in der Untersuchung auch Probleme festgestellt, bei denen die Gemeindereform noch keine positive Entwicklung verzeichnet hat. Als Ergebnis ist etwa festzuhalten, dass die Erweiterung der Gemeinden nicht zum Wachstum der Bevölkerung beigetragen hat. Die Vorgaben des Gemeindeerweiterungskonzeptes wurden in diesem Bereich demnach noch nicht hinreichend umgesetzt. Die Untersuchung ist von großer Bedeutung sowohl für die allgemeine Analyse von Erweiterungsprozessen von Gemeinden als auch für die kurz- und mittelfristigen Pläne der beiden erweiterten Gemeinden.  Die Studie ist in englischer Fassung abrufbar.

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