Издавач Имовине

Публикације

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Religion in Serbien

1700 Jahre nach dem Mailänder Toleranzedikt

Der EU-Beitrittskandidat Serbien durchläuft seit dem Zerfall Jugoslawiens einen Umwälzungsprozess, der an seiner Gesellschaft bisher alles andere als spurlos vorübergegangen ist. Vor dem Hintergrund der Jugoslawienkriege, der demokratischen Transformation Serbiens, sowie der aktuellen Herausforderungen zur wirtschaftlichen Modernisierung und europäischen Integration bleibt die Gesellschaft aber tief geprägt von der Religion.

"Konrad Adenauer - Karijera jednog drzavnika" Nikola M Zivkovic

Istorija Nemacke i Evrope

"Evropske crkve i ljudska prava"

Aktuelni izazovi i materijal za obuku

KAS Religija: Komisija za crkvu i drustvo, Konferencije evropskih crkava, Priredila mr Elizabeta Kitanovic

Decentralization versus centralization

Where is Serbia's Vojvodina heading?

The Serbian autonomous province of Vojvodina has recently been in the headlines. This week its parliament passed a declaration aimed at defending its constitutional rights and autonomy. At a moment when Belgrade is finally starting to normalize relations with its former province (and now independent) Kosovo, the issue of decentralization is – willingly or unwillingly by some Serbian politicians – falsely associated with separatist tendencies of the Vojvodina government.

"Vodic kroz lobiranje"

+ dodatak CD (na engleskom) : A Guidebook on Lobbying, Dusko Krsmanovic

Javne politike u izbornoj ponudi

Tokom opštih izbora u Srbiji 2012. godine istraživacki tim Centra za demokratiju Fakulteta politickih nauka i Fondacija Konrad Adenauer pratili su relevantne politicke partije i koalicije analizirajuci šta nam politicki akteri nude u okviru svojih partijsko-programskih dokumenata i izbornih manifesta i kakve nam garancije pružaju za realizaciju istih.

"Javna rasprava" Marijana Pajvancic

Javna rasprava

Serbien schlägt neues Kapitel auf

Demokratische Legitimierung der Einigung

Entgegen Skepsis aus dem europäischen Ausland gegenüber ihrer Glaubwürdigkeit und beträchtlichen innenpolitischen Auseinandersetzungen hat die serbische Regierung einen historischen Schritt gewagt und sich von ihrem Anspruch auf direkten politischen Einfluss im Kosovo verabschiedet. Dafür wird sie außenpolitisch ab sofort profitieren, in der Region und in Europa.

Nach den Wahlen Reformen?

Kritik im In- und Ausland wächst

Die Präsidentschaftswahlen waren ein Denkzettel für den Landesvater, Premier Djukanovic. Die Vormachtstellung seiner Partei DPS ist nicht mehr garantiert: das zeigt der knappe Wahlsieg des vor Kurzem noch populärsten Politikers des Landes, Alt- und Neupräsident Vujanovic. Jetzt, nach dem Stillstand durch den fast kontinuierlichen Wahlkampf der letzten acht Monate, zuerst für die Parlaments-, dann für die Präsidentschaftswahlen, muss die Regierung endlich die Ärmel hochkrempeln.

Was bedeutet die Normalisierung der Beziehungen in der Praxis?

Belgrad-Pristina:

Zwei Jahre nach Beginn der Verhandlungen zwischen Belgrad und Pristina über die für den EU-Beitritt geforderte Normalisierung der Beziehungen hat KAS Belgrad mit führenden Vertretern der Zivilgesellschaft eine Bestandsaufnahme gemacht: Was wurde bisher mit den bilateralen Vereinbarungen erreicht? Wo gibt es Probleme? Wie kann die Zivilgesellschaft dazu beitragen, dass der Normalisierungsprozess gelingt?