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Публикације

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Frostiger Wahlkampf

Vor der zweiten Runde zur Wahl eines serbischen Präsidenten

Am 31. Januar endete der Präsidentschaftswahlkampf. Ab Mitternacht hat die gesetzliche „Ruhezeit“ begonnen. Der Wahlkampf für die zweite Runde der Wahl eines neuen serbischen Präsidenten am 3. Februar war hart und zunehmendfrostig. Die beiden Kandidaten, Amtsinhaber Tadic von der Demokratischen Partei (DS) und Nikolic von der Radikalen Partei (SRS), liegen gleich auf.

Kosovo mit neuer Regierung – Serbien im Präsidentenwahlkampf

Am 9. Januar wurde Thaci zum neuen Ministerpräsidenten des Kosovo vereidigt, ebenso das neue Kabinett. Präsident Sejdiu wurde für fünf weitere Jahre im Amt bestätigt. Damit hat Kosovo nur kurz nach der Parlamentswahl am 17. Novem-ber 2007 eine neue Regierung, die von der PDK und der LDK getragen wird. In Serbien begann dagegen unmittelbar nach dem serbischen Weihnachtsfest der Wahlkampf um die Präsidentschaft. Die Wahl ist am 20. Januar.

Media Laws in Serbia – Necessity of Change in Status and Amendments

Konrad-Adenauer-Stiftung (2008) Group of Authors: Media Laws in Serbia – Necessity of Change in Status and Amendments, Belgrade Description: This publication collects the reports and operational recommendation for necessary amendments of media laws. In Serbian.

Nach dem 10. Dezember

Die Troika hat ihren Bericht an den VN-Generalsekretär abgegeben. Der mit Spannung erwartete Tag verlief im Kosovo ruhig. Die Hoffnungen, dass nun der Weg in die Unabhängigkeit frei ist, sind hoch, während die Sondierungsgespräche für die neue Regierung kaum öffentliches Interesse finden. In Belgrad schaut man auf den 19. Dezember, wenn der Troika-Bericht im VN-Sicherheitsrat zur Diskussion steht. Derweil hat der serbische Parlamentspräsident den Termin für die Präsidentenwahl auf den 20. Januar 2008 und für die mögliche Stichwahl auf den 3. Februar 2008 festgelegt.

EVALUIERUNG

Länderprogramm Serbien und Montenegro

Indem wir durch unabhängige, externe Gutachter prüfen lassen, ob und in welchem Umfang wir die von uns selbst gesetzen Ziele unserer Arbeit im Ausland und die erwünschten entwicklungspolitischen Wirkungen erreicht haben, legen wir bewusst Rechenschaft vor allem gegenüber unseren Zuwendungsgebern und der Fachöffentlichkeit ab.Dr. Gerhard WahlersStellvertretender GeneralsekretärLeiter der Hauptabteilung Internationale Zusammenarbeit

Evropa se isplati

Sta bi svako trebalo da zna o Evropskoj Uniji

Kenan Atilgan,Debora KlajnEvropska unija ima najveci zajednicki ekonomski prostor i predstavlja najvecu politicku uniju na svetu. Ona je unija vrednosti, solidarnosti medju narodima i gradjanima, u kojoj se zivi u demokratije, miru, slobodi i blagostanju. Evropska unija jeste rezultat znacajne integracione istorije posle dva Svetska rata i svih ratnih nevolja.2007

Buduci dometi Evrope

Oli Ren

Fondacija Konrad Adenauer, predstavnistvo za Srbiju, zeli da svojim radom doprinese procesu EU-integracije Srbije. Prevod ove knjige sluzi ostvarivanju tog cilja.Decembar 2007.godine

Implementierung des Pressekodexes und Gründung des Presserates als Selbstkontrollsystem

Im Rahmen des regionalen Medien-programms in Südosteuropa der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) veranstaltete das Auslandsbüro Serbien gemeinsam mit dem Kultusministerium der Regierung der Republik Serbien am 7. September 2007 die regionale Konferenz «Implemen-tierung des Pressekodexes und Gründung des Presserates als Selbstkontroll-system».

Wahlen mit deutlichen Signalen

Am 17. November fanden im Kosovo die Parlaments-, Kommunal- und Bürgermeisterwahlen statt. Das Parteispektrum im Parlament wurde deutlich verschoben. Während die PDK deutlich zulegen konnte und stärkste Partei wurde, hat sich die Stimmenanzahl für die LDK faktisch halbiert. Die neue Partei des Unternehmers Pacolli erhielt auf Anhieb 12%, die westorientierte Ora ist mit 4% unter der Sperrklausel geblieben. Die Wahlbeteiligung von wenig über 40% ist ein deutliches Zeichen an die politische Klasse.

„Medijski zakoni u Srbiji – stanje i potrebne izmene“

Grupa autora

Ova publikacija sadrži komentare i preporuke medijskih eksperata, vlasnika medijskih kuća, glavnih i odgovornih urednika srpskih medija o potrebnim izmenama medijskih zakona.Urednik: prof. dr Rade VeljanovskiIzdavač: Claudia Nolte