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Verhaftungen im Mordfall Djindjic

Mehr als ein Schlag gegen das organisierte Verbrechen

Das Attentat auf den ersten demokratisch gewählten Ministerpräsidenten Serbiens Zoran Djindjic im Jahr 2003 stellte einen schweren Rückschlag für Serbiens Reform- und EU-Integrationsprozess dar. Neun Jahre später ist es nun im spanischen Valencia gelungen, die vermutlich letzten Mitglieder des in den Anschlag verwickelten „Zemun-Clans“ zu verhaften. Damit kann ein Schlussstrich unter ein dunkles Kapitel der jüngsten serbischen Geschichte gezogen werden, das den Übergang vom Regime Milosevics der kriegsgeschüttelten Neunziger Jahre zur europäischen Öffnung des heutigen Serbien mitgeprägt hat.

Nach Serbiens aufgeschobener EU-Perspektive: Wie geht es weiter?

Die Fortschritte der serbischen Regierung bei den politischen und wirtschaftlichen Reformen, sowie die Auslieferung der letzten gesuchten Kriegsverbrecher reichten nicht aus, um Serbien auf dem Brüsseler EU-Ratsgipfel den Kandidatenstatus zu ermöglichen. Denn der Konflikt mit dem Kosovo hat in den letzten Monaten das Erreichte in den Schatten gestellt und ist zur größten Herausforderung der serbischen Politik geworden, die innerlich weiter zerrissen bleibt.

Religioznost gradjana Srbije i njihov odnos prema EU

KAS RELIGIJA-ISTRAZIVANJE

Istrazivanje "Religioznost gradjana Srbije i njihov odnos prema procesu evropskih integracija" obavljeno od jula 2010. do februara 2011.godine, osmislio je Hriscanski kulturni centar, dok su KAS (kancelarije u Berlinu i Beogradu)i Centar za evropske studije (CES) iz Brisela pruzili moralnu i finansijsku podrsku ovom dragocenom poduhvatu.

Politisches Kommunikationsmanagement - Grundlagen und Konzepte

Neues KAS-Handbuch in serbischer Sprache

Der rund 360 Seiten umfassende Band enthält ausgewählte Beiträge aus der deutschsprachigen Forschung zu Rahmenbedingungen, Grundlagen und strategischen Konzepten der Politischen Kommunikation.

Menadžment političke komunikacije

Osnove i koncepti

Ovaj priručnik političke komunikacije sadrži priloge o uslovima, osnovama i strateškim konceptima političke komunikacije. "Menadžment političke komunikacije" treba da doprinese profesionalizaciji sadržaja i metode političke komunikacije u Srbiji, kao i u čitavom regionu Zapadnog Balkana. Takođe, i da doprinese vrednosno utemeljenoj komunikaciji između građana, političara i građanskog društva.

Mogucnosti i dometi socijalnog ucenja pravoslavlja i pravoslavne crkve

Tematski zbornik od nacionalnog znacaja u izdanju Fondacije Konrad Adenauer i "Jugoslovenskog udruzenja za naucno istrazivanje religije"

Serbiens Wirtschaft vor großen Herausforderungen

Schlechte Wirtschaftslage des Landes wird Parlamentswahlkampf dominieren

Bei den bevorstehenden Wahlen zum Parlament im Frühjahr 2012 wird die schlechte Wirtschaftslage das entscheidende Thema sein. Europa, Kosovo und die regionale Aussöhnung werden weniger relevant sein.

EU-Kandidat Montenegro hofft auf Termin für Beitrittsgespräche

Beinahe hätte der Streit über die Benennung eines Unterrichtsfaches in den montenegrinischen Schulen die Verabschiedung eines für die EU-Integration wichtigen Gesetzes verhindert. Mit der jetzt erfolgten Annahme der Novelle des Wahlgesetzes hat Montenegro eines der sieben von der Europäischen Kommission gestellten Kriterien für die Eröffnung von EU-Beitrittsverhandlungen abgehakt.

Reaktionen auf den Besuch von Bundeskanzlerin Merkel in Belgrad

Von offizieller serbischer Seite werden die Äußerungen Bundeskanzlerin Merkels während ihres Staatsbesuchs in Belgrad differenziert betrachtet. Einerseits wird das Engagement von Merkel für eine EU-Integration Serbiens gelobt. Andererseits stimmt man mit Deutschland zwar darin über ein, dass Konflikte in der Region nur friedlich gelöst werden sollten, doch gibt es in der Frage der Anerkennung des Kosovo die gleichen Differenzen wie zuvor.

Bestandsaufnahme des Dialogs zwischen Belgrad und Pristina

Seit März haben sich unter der Schirmherrschaft der EU Belgrads Chefunterhändler Stefanović aus dem serbischen Außenministerium und die stellvertretende kosovarische Ministerpräsidentin Tahiri bereits fünfmal in Brüssel getroffen. Die in der vergangenen Woche erzielten Vereinbarungen sind erste greifbare Ergebnisse des Dialogs zwischen Belgrad und Pristina und können als wichtiger Erfolg der Balkanpolitik der EU gewertet werden.