"Einen neuen Aufbruch wagen" - 98. Deutscher Katholikentag

Veranstaltungen der Konrad-Adenauer-Stiftung

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"Einen neuen Aufbruch wagen" - unter diesem Motto steht der 98. Deutsche Katholikentag vom 16 bis 20. Mai in Mannheim. Katholikentage bieten ein Forum für Gespräche zwischen Kirche und Politik. Im Jahr des Konzilsjubiläums sollen die "Zeichen der Zeit" erkannt und Impulse für die Gesellschaft gegeben werden. In vielfältigen Foren wird diskutiert, wie gute Lösungen für offene Fragen unser Gesellschaft gefunden werden könnten. Daran beteiligt sich auch die Konrad-Adenauer-Stiftung.

Den Auftakt macht am Mittwoch, 16. Mai ein Empfang im Mannheimer Schloss mit dem Ehrenvorsitzenden der Konrad-Adenauer-Stiftung, Prof. Dr. Bernhard Vogel. Es geht um Aufbrüche in Gesellschaft und Kirche, darum wie Spiritualität und Weltverantwortung, Kirche und Politik sich gegenseitig ergänzen und zum Zusammenleben in der Gesellschaft beitragen.

Die Edith-Stein-Gesellschaft hat gemeinsam mit der Konrad-Adenauer-Stiftung einen Gottesdienst für Freitag, 18. Mai in der Jesuitenkirche vorbereitet: Eucharistiefeier "Was nicht in meinem Plan lag, das hat in Gottes Plan gelegen" (Edith Stein).

Ebenfalls am Freitag, 18. Mai veranstaltet der Katholikentag eine große Konzilsgala unter dem Titel "Fenster auf. Ein festlicher Abend zum 50sten". An dieser historisch heiteren Erinnerungsschau an das Zweite Vatikanische Konzil und seine Folgen nehmen der Ehrenvorsitzende der Konrad-Adenauer Stiftung, Prof. Dr. Bernhard Vogel, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken von 1972 bis 1976, teil, sowie Alois Glück, der derzeitige Präsident des Zentralkomitees deutscher Katholiken, Walter Kardinal Kasper, Präsident a.D. des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, und Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz.

Noch mehr von der Konrad-Adenauer-Stiftung gibt es am Samstag, 19. Mai, wenn sich Prof. Dr. Berhhard Vogel in einem Gespräch dem Thema "Sterben - Fragen an das Leben. Sterben in einer Zeit des Machens" widmet.

Kontakt

Dr. Karlies Abmeier